16/10/2026
Treppen im Alltag: wann werden sie zum Problem?🐶 🏠
Wer mit Hund in einer Etagenwohnung oder in einem Haus mit Treppe lebt, muss Treppen nicht grundsätzlich vermeiden. Entscheidend ist, wie gut der Hund sie bewältigen kann.
Gerade im Alter, bei Gelenkproblemen oder Unsicherheiten sollte man unnötige Treppengänge reduzieren. Dann kann es zum Beispiel sinnvoll sein, Schlafplatz, Wasser und wichtige Liegeplätze auf einer Ebene anzubieten.
Auch der Untergrund spielt eine große Rolle: Glatte Treppen können schnell zur Rutschpartie werden. Ein Läufer oder rutschfeste Stufenmatten können mehr Halt geben und verhindern, dass besonders die Hinterbeine wegrutschen.
Wichtig ist also nicht nur „Treppen ja oder nein“, sondern vor allem: sicher, kontrolliert und passend zur Belastbarkeit des Hundes 🐾