27/10/2026
Meine Verdauung braucht keine Morgenroutine aus 17 Schritten.
Sie reagiert bei mir am besten auf Wärme, einen verlässlichen Rhythmus und Mahlzeiten, die zu meiner persönlichen Verdauungsleistung passen.
Das beginnt direkt nach dem Aufstehen mit sehr warmem Wasser, etwas Elektrolyten und Zitrone.
Mein Frühstück ist meistens ebenfalls warm: glutenfreie Haferflocken, etwas Leinsamen und Flohsamenschalen, Proteinpulver und wilde Heidelbeeren. Alles in Mengen, die ich über längere Zeit für mich getestet habe.
Worauf ich außerdem achte:
✔️ ausreichend Flüssigkeit über den Tag
✔️ eine individuell angepasste Magnesiumzufuhr
✔️ in Ruhe essen und gründlich kauen
✔️ große Rohkostportionen eher mittags
✔️ abends warm, gekocht und leicht verdaulich essen
Das klingt unspektakulär. Genau darin liegt für mich der Unterschied.
Meine Verdauung profitiert stärker von wiederkehrenden, gut verträglichen Gewohnheiten als von ständig neuen Darmtrends.
Und nein, du musst meine Routine nicht eins zu eins kopieren. Beobachte lieber, was deine Verdauung tatsächlich verändert:
Wie fühlt sich dein Darm nach einer warmen Mahlzeit an?
Welche Ballaststoffmenge verträgst du gut?
Wird dein Stuhlgang regelmäßiger, wenn du genug trinkst und ohne Hektik isst?
💡 Dein Mini-Test für morgen:
Beginne den Tag mit einem großen Glas sehr warmem Wasser und iss dein Frühstück bewusst im Sitzen. Achte anschließend darauf, wie dein Darm bis zum Mittag reagiert.
👉🏻👉🏻Wenn Verstopfung bei dir immer wieder Thema ist, kommentiere VERSTOPFUNG. Dann erhältst du meinen Selbstcheck mit den wichtigsten Zusammenhängen.
Ich bin Nadine von .coaching und zeige dir, wie du deine Verdauung ganzheitlich verstehen und gezielt unterstützen kannst.
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