Die Balancerei

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Die Balancerei ✨Für Frauen, die sich zwischen Alltag & Verantwortung wiederfinden wollen.
💜Sanfte Begleitung zurück zu dir

03/11/2026

Du sitzt seit kurz nach sechs mit den Kindern im Wohnzimmer, schiebst Toast in den Toaster, suchst Socken und zählst innerlich schon den Tag durch. Eigentlich war ausgemacht, dass du heute mal ausschlafen darfst 😮‍💨.

Um halb neun kommt er verschlafen in die Küche und sagt nur: „Du hättest mich doch wecken können.“ In dir wird es plötzlich ganz still, weil du merkst, dass du sogar für deine eigene Pause noch hättest Verantwortung übernehmen müssen.

Genau da taucht in dir diese leise Frage auf: Wie soll ich mich erholen, wenn du mir etwas versprichst und ich dich dann daran erinnern soll, dass ich mich ausruhen darf. Wie soll mein System runterfahren, wenn ich selbst für Entlastung noch die Projektleitung bin.

Für ihn klingt der Satz harmlos, für dich fühlt er sich an wie der nächste Beweis, dass niemand wirklich sieht, wie früh dein Tag beginnt. Du willst keinen Streit, also schluckst du deinen Ärger runter und funktionierst weiter.

Ich kenne diese Morgen, an denen aus einem versprochenen Ausschlafen wieder ein normaler Mama Tag wird. Du bist nicht empfindlich, du bist einfach müde davon, immer die zu sein, die alles im Blick hat, sogar die Pausen, die dir zustehen 🌿.

Folg mir, wenn du solche Frühstückstisch Momente kennst und dir mehr echtes Teamgefühl und innere Ruhe wünschst.

Alles ♥️, Sabrina

31/10/2026

Du kommst nach einem vollen Tag nach Hause, im Kopf schon die Liste, was alles ansteht.🤷‍♀️

Er sagt ganz entspannt: „Sag einfach, wenn ich helfen soll“, und meint es sogar ehrlich.

Was er nicht sieht: In dir laufen schon zehn Schritte voraus, damit es gar nicht erst brennt.
Es ist anstrengend, jede kleine Aufgabe zu erklären, Termine im Blick zu haben und dann noch die Helferrolle zu verteilen.❤️‍🩹

Du bist nicht zu empfindlich, du trägst nur sehr viel, das keiner sieht 💛.

Und es ist okay, wenn dich dieser Satz triggert, obwohl er freundlich klingt.

Folg mir, wenn du lernen willst, deinen Mental Load ernst zu nehmen, ohne ihm die Schuld zu geben.

Teile dieses Reel mit einer Mama, die bei „Sag einfach was“ genauso innerlich die Augen verdreht.

Alles ♥️, Sabrina

28/10/2026

Erschöpfte Mamas kurz vor dem Zusammenbruch klingen oft erstaunlich gefasst.
Sie funktionieren, lächeln müde und sagen Sätze, die für andere völlig harmlos klingen 😮‍💨.

Von außen sieht niemand, wie nah du innerlich an der Kante stehst.
Du bringst alle durch den Tag und sagst dir selbst, dass du nicht so empfindlich sein darfst.

Der Satz, der in dieser Phase immer wieder kommt, wirkt nach außen fast beruhigend.
In Wahrheit ist er ein Warnsignal, das dir zeigt, wie weit du dich schon übergehst.

Er lautet meistens ungefähr so, nur noch ein bisschen durchhalten, nur noch diese Woche, dann wird es leichter.
Vielleicht kennst du das auch, wenn die Kinder größer sind, wenn dieser Stressmonat vorbei ist, wenn der Geburtstag durch ist, dann nehme ich mir Zeit für mich.

Du schiebst deinen Moment immer wieder nach hinten und hoffst, dass das Leben von selbst ruhiger wird.
Während du wartest, arbeitet dein Nervensystem weiter im Dauerstress und dein Körper zahlt den Preis 🌿.

Ich kenne dieses Verschieben, ich habe auch geglaubt, nach der nächsten Phase wird es von allein leichter.
Erst als ich angefangen habe, mich jetzt wichtig zu nehmen, konnte mein System wirklich herunterfahren.

Folg mir, wenn du diesen harmlosen Satz kennst und dir echte Ruhe statt ewigem Durchhalten wünschst.

Alles ♥️, Sabrina

23/10/2026

Wenn mir Mamas sagen, sie kommen gerade aus ihrer Me Time, höre ich vor allem auf ihren Ton. Oft klingt er mehr nach innerlich leer als nach entspannt.

Sie hatten eine Stunde nur für sich und sitzen dann beim dritten Mamaa schon wieder mit hochgezogenen Schultern da. Im Kopf schimpfen sie mit sich, weil sie glauben, diese Pause hätte doch eigentlich reichen müssen.

In meiner Arbeit sehe ich immer wieder dasselbe Muster. In der Me Time werden Wäsche gefaltet, Mails erledigt oder am Handy gescrollt, während der Kopf weiter Listen schreibt.

Von außen sieht das nach Zeit für dich aus, innen ist es nur eine andere Form von Funktionieren. Dein Nervensystem hat keinen Moment wirklich runtergefahren, es war nur kurz woanders beschäftigt.

Kein Wunder, dass ein Mamaa dann wie ein weiteres To do wirkt und du innerlich explodierst. Mit dir ist nichts falsch, deine Akkus waren vorher schon fast leer, die Me Time war nur ein Tropfen.

Echte Pause beginnt da, wo du nicht noch schnell etwas schaffst, sondern dir erlaubst, einfach nur dazusitzen. Folg mir, wenn du willst, dass sich deine Me Time nicht mehr wie heimliche To do Liste anfühlt. 🧡

Alles ♥️, Sabrina

16/10/2026

A an hast es ihm schon so oft gesagt: Du willst nicht seine lebende To-do-Liste sein.
Trotzdem fragst du abends wieder, wer einkauft, die Mails beantwortet und an den Elternabend denkt.

Du verteilst Aufgaben, erinnerst an Termine und trägst den Überblick über alles in deinem Kopf.
Es macht dich nicht nur müde, es lässt dich auch fühlen, als wärst du die Einzige mit Verantwortung. 😮‍💨

Eines Tages stellst du keine Listen mehr auf, sondern eine einzige Frage.
Wenn ich dich nicht daran erinnere, wer merkt dann, dass es überhaupt erledigt werden muss.

In der Stille danach spürst du, wie viel von eurem Alltag wirklich in deinem Kopf zusammenläuft.
Du siehst auf einmal nicht mehr nur, was er nicht sieht, sondern auch, was du seit Jahren selbstverständlich trägst.

Nicht um Schuld zu verteilen, sondern um ehrlich zu merken, dass deine Erschöpfung einen Grund hat.
Du bist keine Meckernde, die Ruhe will, du bist die Person, die den Laden überhaupt erst zusammenhält.❤️‍🩹

Folg mir, wenn du dich in dieser lebenden To-do-Liste wiedererkennst und dir weniger Alleinsein im Kopf wünschst. 🧡

Alles ♥️, Sabrina

24/08/2026

5 Veränderungen an mir, die andere blöd finden. 😅

Meine Liebe,

ich bin nicht mehr die Mama, die ich vor ein paar Jahren war. Seit ich mir selbst wieder wichtig bin, hat sich einiges verändert. Und nicht jeder kommt damit klar.😄

Ich gehe ins Bett, wenn ich müde bin, auch wenn noch nicht alles erledigt ist. Ich springe nicht mehr sofort auf, nur weil jemand etwas von mir braucht. Ich sage nicht mehr Ja, nur damit Ruhe herrscht.😅

Früher dachte ich, das macht mich zu einer schlechteren Mama. Heute weiß ich, ich darf auch mal nicht sofort funktionieren. ❤️‍🩹

Und wer das blöd findet, vermisst vor allem eins, die Version von mir, die alles allein getragen hat.🤷‍♀️

Kennst du eine dieser 5 Veränderungen von dir selbst? Schreib’s mir in die Kommentare, bin gespannt. ☺️

Alles ♥️, Sabrina

18/08/2026

Ich dachte immer, mein Problem ist, dass ich keine Zeit für mich hätte. Aber das war nicht das Problem.

Meine Liebe,

die Wahrheit ist, ich hatte Zeit. Immer wieder, 10 Minuten hier, eine halbe Stunde dort. Ich habe sie mir nur nie genommen.🤷‍♀️

Weil da immer noch etwas war, das „zuerst“ dran war. Ich habe mir gesagt: „Nur noch schnell das.“, dann ich. Und wenn ich dann doch mal saß, war ich nicht bei mir, ich hab mich im Handy scrollen verloren.

Meine Zeit war eigentlich nie.❤️‍🩹

Ich habe mir die Erlaubnis nie selbst gegeben. Und irgendwann merkt das der Körper: „Du bist nicht wichtig genug, um Priorität zu sein.“

Ich war lange genau da. Und ich weiß, dass man da rauskommt, nicht durch mehr Zeit, sondern dadurch, sich selbst wieder wichtig zu nehmen.

Genau da begleite ich Frauen wie dich.🫶

Kennst du das „Nur noch schnell das“ auch, oder das Scrollen, statt wirklich anzukommen? Schreib’s mir in die Kommentare.⬇️

Alles ♥️, Sabrina

endlichwiederich

16/08/2026

Ich dachte, Zeit für mich darf ich mir erst nehmen, wenn alles erledigt ist.

Meine Liebe,

lange habe ich so gelebt. Erst der Haushalt, erst die Kinder, erst der Job, und für mich?

Vielleicht morgen.
Vielleicht wenn alles ruhiger wird.🤷‍♀️

Aber die Zeit kam nie.❤️‍🩹

Alles andere war plötzlich wichtiger als ich selbst, und das habe ich mir selbst so auferlegt. Niemand hat es verlangt.

Ich habe meinem eigenen Körper damit etwas gezeigt: Du bist nicht so wichtig. Alle anderen zuerst, du kannst warten. Ich dachte, so gehört sich das als Mama. 🤍

Aber in Wahrheit hat es mich Schritt für Schritt von mir selbst entfernt. Immer wieder dieses leise Gefühl, so wie du bist, reicht nicht.

Aber ich habe es geschafft, mich wieder wichtig zu nehmen. Möchtest du das auch? 🦋

Kennst du das? Erzähl mir in den Kommentaren, wann du dir zuletzt bewusst Zeit für dich genommen hast. 🫶

Alles ♥️, Sabrina

endlichwiederich

12/08/2026

5 Zeichen, dass ich mich selbst hinten angestellt habe.

Meine Liebe,

es waren nie die großen Momente.✨

Es war das Kochen, obwohl ich nur eine Pause gebraucht hätte. Das Selbermachen, weil ich dachte, nur ich weiß, wie’s richtig geht. Das Entschuldigen für Dinge, die keine Entschuldigung gebraucht hätten. Das „Passt schon“, obwohl es mir eigentlich nicht gut ging.

Und das Schlimmste? Ich hatte ein schlechtes Gewissen, wenn ich mich mal hingesetzt oder etwas für mich getan habe.🤷‍♀️

So fängt es an. Nicht mit einem Zusammenbruch, mit tausend kleinen Momenten, in denen wir uns selbst nicht wichtig genommen haben. 🫶

Und genau darüber spreche ich in der neuen Podcastfolge. Wenn du dich wiedererkennst, hör gerne rein. Auf Spotify: Endlich wieder Ich. 🎧

Bei welchem Punkt hast du dich am meisten wiedererkannt? Schreib’s mir gerne in die Kommentare.

Alles ♥️, Sabrina

Adresse

Neuhofen 180
Mitterndorf
8983

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