Renate Neuhold - Anti-Stress Coach

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Renate Neuhold - Anti-Stress Coach Stressmanagement, Mentaltraining, IMX Consultant (Potential/Persönlichkeitsanalyse), Entspannungs-&Achtsamkeitstraining, Vorträge, Seminare, Coaching

**~~~***~~~***⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀Für alle meine Bedürfnisse und Wünsche ist heute gesorgt, noch ehe ich darum bitte.***~~~***~~~**...
02/11/2026

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Für alle meine Bedürfnisse und Wünsche ist heute gesorgt, noch ehe ich darum bitte.
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Das Montags-Mantra darf natürlich auch die ganze Woche über eingesetzt werden. :) Am besten morgens bevor du aufstehst damit beginnen und während des Tages immer wieder daran denken und wiederholen.

Diese leichte Übung hat große Wirkung. Sie richtet dein Unterbewusstsein auf ein Ziel, auf deinen Wunsch aus. Und dein Unterbewusstsein wird alles dafür tun, dir deinen Wunsch zu erfüllen.

Die Mantras gibt es übrigens bei mir zu kaufen.
Verpackt in einer Box oder als Mantra2Go-Set.

🔗Link zur Bestellung findest du hier: https://www.renateneuhold.com/mantra-kartensets/

Wenn ich sehe, was du nicht sehen kannst …Wir beobachten, wie sich jemand in einer Beziehung verändert, wie er/sie sich ...
28/10/2026

Wenn ich sehe, was du nicht sehen kannst …

Wir beobachten, wie sich jemand in einer Beziehung verändert, wie er/sie sich immer mehr zurücknimmt, sich rechtfertigt, zweifelt oder versucht, es dem anderen recht zu machen. Und während wir von außen denken: Wie kannst du das nicht sehen?, steckt der andere Mensch mitten in seiner eigenen Geschichte, den uralten Programmen.

Was tun wir dann als Freundin?

Sagen wir, was wir sehen? Sollen wir warnen, konfrontieren, den Partner beurteilen? Oder halten wir uns besser heraus?

Ich weiss, dass es darauf keine einfache Antwort gibt.

Natürlich dürfen wir aussprechen, was uns Sorgen macht. Gerade wenn wir das Gefühl haben, dass ein Mensch sich selbst verliert oder verletzt wird, oder grade (rosa 😁) Scheuklappen trägt, wäre es für mich keine Freundschaft, einfach wegzusehen.

Der Unterschied liegt darin, wie wir etwas sagen.
Nicht: „Wie kannst du nur mit diesem Menschen zusammen sein?“
Nicht: „Ich habe dir doch gleich gesagt, dass das nichts wird.“
Und auch nicht: „Du musst dich trennen.“ 🙃
Vielleicht ist es viel einfacher: „Ich mache mir Sorgen um dich. Ich habe in letzter Zeit etwas beobachtet und möchte dir sagen, wie es auf mich wirkt. Ist das OK für dich?“

Wir können einem Menschen unsere Wahrnehmung mitteilen. Wir können Fragen stellen und einen Gedanken pflanzen. Aber keinesfalls können und dürfen wir für einen anderen Menschen erkennen oder entscheiden.
Für mich ist das eine sehr schwierige Form von Zuneigung: einen Menschen nicht retten zu wollen, sondern ihm zuzutrauen, seinen/ihren eigenen Weg zu erkennen. Und gleichzeitig die eigene Grenze zu kennen... denn auch Freundschaft bedeutet nicht, dass wir die Verantwortung für das Leben eines anderen übernehmen dürfen/müssen.
Wir dürfen da sein, ohne die Kontrolle zu übernehmen. Wir dürfen unsere Wahrheit sagen, ohne sie dem anderen überzustülpen. Und wir dürfen lieben, ohne zu retten.

**~~~***~~~***⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀Heute entdecke ich einen hinderlichen Glaubenssatz und verwandle ihn in einen neuen, positiven Ge...
26/10/2026

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Heute entdecke ich einen hinderlichen Glaubenssatz und verwandle ihn in einen neuen, positiven Gedanken.
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Das Montags-Mantra darf natürlich auch die ganze Woche über eingesetzt werden. :) Am besten morgens bevor du aufstehst damit beginnen und während des Tages immer wieder daran denken und wiederholen.

Diese leichte Übung hat große Wirkung. Sie richtet dein Unterbewusstsein auf ein Ziel, auf deinen Wunsch aus. Und dein Unterbewusstsein wird alles dafür tun, dir deinen Wunsch zu erfüllen.

Die Mantras gibt es übrigens bei mir zu kaufen.
Verpackt in einer Box oder als Mantra2Go-Set.

🔗Link zur Bestellung findest du hier: https://www.renateneuhold.com/mantra-kartensets/

Stress entsteht immer genau dort, wo wir gegen unseren eigenen Rhythmus leben. Wir haben einen Plan. Unseren (vollen) Ka...
23/10/2026

Stress entsteht immer genau dort, wo wir gegen unseren eigenen Rhythmus leben. Wir haben einen Plan. Unseren (vollen) Kalender. Die To-do-Liste. Und manchmal sogar einen ziemlich genauen Ablauf dafür, wie unser Leben funktionieren sollte.

Nur vergessen wir dabei sehr oft, dass unser Körper andere Bedürfnisse hat.

Es gibt Tage, an denen wir voller Energie sind und unglaublich viel schaffen. Und dann gibt es Tage, an denen selbst kleine Dinge anstrengend wirken. Tage, an denen wir eigentlich Ruhe bräuchten, aber trotzdem weitermachen, weil es der Plan so vorsieht. Genau hier lohnt es sich, einmal genauer hinzuschauen.
Stress entsteht nämlich nicht nur durch das, was wir tun. Er wird immer unangenehmer, wenn wir dauerhaft über unsere eigenen Grenzen hinweggehen. Wenn wir müde sind und trotzdem weitermachen. Wenn wir keine Lust mehr haben und uns trotzdem antreiben. Wenn wir eine Pause brauchen, aber glauben, dafür keine Zeit zu haben.

Stressmanagement bedeutet deshalb für mich nicht, jeden Tag gleich gut zu funktionieren. Aber wahrzunehmen, was gerade da ist – und entsprechend darauf zu reagieren.

Manchmal brauchen wir Struktur.
Manchmal brauchen wir Bewegung.
Und manchmal brauchen wir einfach eine Pause.

Die Frage ist nicht immer: Was muss ich heute noch schaffen?
Sondern manchmal: Was brauche ich heute, damit es mir gut geht?

Ich mag Strukturen. Sie geben Orientierung, schaffen Klarheit und helfen uns, Dinge umzusetzen. Aber manchmal finde ich,...
21/10/2026

Ich mag Strukturen. Sie geben Orientierung, schaffen Klarheit und helfen uns, Dinge umzusetzen. Aber manchmal finde ich, dass wir zu oft versuchen, das Leben in einen perfekten Ablauf zu pressen.

Aufstehen. Funktionieren. Arbeiten. Erledigen. Sport. Gesund essen. Entspannen. Beziehungen pflegen. Ziele verfolgen. Und natürlich bitte alles möglichst effizient.
Dabei hat das Leben seinen eigenen Rhythmus.
Es gibt Zeiten, in denen wir voller Energie sind und Dinge vorantreiben wollen. Und es gibt Zeiten, in denen wir langsamer werden, nach innen gehen oder einfach einmal nichts Neues beginnen möchten.

Vielleicht brauchen wir deshalb beides: Struktur und die Bereitschaft, sie immer wieder anzupassen. „Surf the Wave“ - und denke dran, dass sich nicht jede Welle planen lässt. Manche sind klein, andere tragen uns weit. Manche kommen genau dann, wenn wir sie überhaupt nicht erwartet haben oder brauchen können.

Wir können lernen, unsere Bretter vorzubereiten. Wir können trainieren, das Gleichgewicht zu halten. Wir können wissen, wohin wir ungefähr wollen.
Aber irgendwann müssen wir aufs Wasser.
Und dann geht es nicht mehr darum, die Welle zu kontrollieren.
Sondern darum, sie zu spüren.
Das ist auch eine Form von Selbstführung: eine Struktur zu haben, die uns trägt – und gleichzeitig flexibel genug zu bleiben, um dem Rhythmus des Lebens zu folgen.

**Welche Welle ist gerade da? Und bist du bereit, sie zu surfen?** 🌊

**~~~***~~~***⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀Ich entscheide mich hier und jetzt für Zu-FRIEDEN-heit in meinem Leben.***~~~***~~~***⠀Das Montag...
19/10/2026

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Ich entscheide mich hier und jetzt für Zu-FRIEDEN-heit in meinem Leben.
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Das Montags-Mantra darf natürlich auch die ganze Woche über eingesetzt werden. :) Am besten morgens bevor du aufstehst damit beginnen und während des Tages immer wieder daran denken und wiederholen.

Diese leichte Übung hat große Wirkung. Sie richtet dein Unterbewusstsein auf ein Ziel, auf deinen Wunsch aus. Und dein Unterbewusstsein wird alles dafür tun, dir deinen Wunsch zu erfüllen.

Die Mantras gibt es übrigens bei mir zu kaufen.
Verpackt in einer Box oder als Mantra2Go-Set.

🔗Link zur Bestellung findest du hier: https://www.renateneuhold.com/mantra-kartensets/

Wenn Erholung sich wie Zeitverschwendung anfühlt.Du müsstest eigentlich nichts tun - und trotzdem hast du das Gefühl, de...
16/10/2026

Wenn Erholung sich wie Zeitverschwendung anfühlt.
Du müsstest eigentlich nichts tun - und trotzdem hast du das Gefühl, deine Zeit gerade nicht sinnvoll zu nutzen!

Du sitzt auf der Couch und denkst an die Dinge, die noch erledigt werden könnten. Du hast einen freien Nachmittag und beginnst plötzlich aufzuräumen. Oder du gönnst dir einen Urlaubstag und bist nur am rumrennen, um offene To Do's zu erledigen.

Viele von uns haben gelernt, Erholung erst dann zu erlauben, wenn alles erledigt ist. Das Problem dabei: Es ist niemals ALLES erledigt.
Und so wird Erholung zu etwas, das wir uns verdienen müssen, statt zu etwas, das wir brauchen.
Gerade wenn wir lange funktioniert haben, kann Nichtstun sogar unangenehm werden. Unser Wertgefühl ist vielleicht so eng mit Leistung und Produktivität verbunden, dass sich Ruhe beinahe wie Schuld anfühlt.

Dabei ist Erholung keine verlorene Zeit.

Unser Körper und unser Nervensystem brauchen Phasen, in denen nichts von uns verlangt wird. Nicht als Belohnung. Sondern als Voraussetzung dafür, dass wir langfristig leistungsfähig, gesund und lebendig bleiben.

Deshalb lade ich dich ein, dich heute ganz bewusst und liebevoll zu fragen:
Was würde ich tun, wenn ich meine freie Zeit nicht rechtfertigen müsste?

**Dankbarkeit für meine Vergangenheit.**Nicht, weil alles schön war.Nicht, weil ich alles gutheißen muss, was passiert i...
14/10/2026

**Dankbarkeit für meine Vergangenheit.**

Nicht, weil alles schön war.
Nicht, weil ich alles gutheißen muss, was passiert ist.
Und schon gar nicht, weil ich glaube, dass ich alles verstanden habe, was geschehen ist.

Ich habe über meinen Weg, meine Vergangenheit nachgedacht. Nicht, um sie zu bewerten oder nachträglich zu verurteilen, sondern um sie einfach einmal so stehen zu lassen, wie sie war. Mit allem, was dazugehört.

Dabei erkenne ich immer wieder Dinge, für die ich heute dankbar sein kann: Erkenntnisse, die ich ohne bestimmte Erfahrungen vielleicht nie gewonnen hätte. Menschen, die mich geprägt haben. Entscheidungen, aus denen ich gelernt habe. Und auch Momente, in denen ich über mich selbst hinausgewachsen bin.

Ich möchte deshalb nicht nur darauf schauen, was noch fehlt oder wo ich noch hin möchte. Ich möchte innehalten und sehen, wie weit ich bereits gekommen bin.

Meine Erfolge. Meine Entwicklung. Die Dinge, die ich heute anders mache als früher. Die Frau, die ich geworden bin. Vielleicht gehört genau das zu persönlichem Wachstum: nicht ständig nach vorne zu schauen und dabei zu vergessen, woher wir kommen. Stolz darauf, was ich gemeistert habe, was ich gestemmt habe.

Alles, was war, gehört zu meinem Leben. Nicht alles muss bleiben. Nicht alles muss wiederholt werden. Aber vieles darf gewürdigt werden. Denn auch aus den schwierigsten Kapiteln sind Erkenntnisse entstanden, die mich wachsen ließen.

Und deshalb darf ich heute einfach einmal sagen:

**Danke für die Frau, die ich damals war.
Danke an die Frau, die ich heute bin.
Danke an die Frau, die ich noch sein werde.**

**~~~***~~~***⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀Ich löse mich heute von alten, negativen Überzeugungen, die meine Entwicklung behindern.***~~~***...
12/10/2026

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Ich löse mich heute von alten, negativen Überzeugungen, die meine Entwicklung behindern.
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Das Montags-Mantra darf natürlich auch die ganze Woche über eingesetzt werden. :) Am besten morgens bevor du aufstehst damit beginnen und während des Tages immer wieder daran denken und wiederholen.

Diese leichte Übung hat große Wirkung. Sie richtet dein Unterbewusstsein auf ein Ziel, auf deinen Wunsch aus. Und dein Unterbewusstsein wird alles dafür tun, dir deinen Wunsch zu erfüllen.

Die Mantras gibt es übrigens bei mir zu kaufen.
Verpackt in einer Box oder als Mantra2Go-Set.

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Woran du merkst, dass dein Nervensystem keine Pause mehr als Pause erkennt.Du hast endlich Feierabend. Keine Termine meh...
09/10/2026

Woran du merkst, dass dein Nervensystem keine Pause mehr als Pause erkennt.

Du hast endlich Feierabend. Keine Termine mehr, nichts, was dringend erledigt werden muss. Eigentlich wäre jetzt Zeit zum Durchatmen. Und trotzdem greifst du zum Handy, räumst noch schnell etwas auf, beantwortest Nachrichten oder denkst darüber nach, was morgen alles ansteht.
Du liegst am Sofa und kannst nicht wirklich entspannen. Du fährst auf Urlaub und brauchst erst einmal ein paar Tage, bis du überhaupt ankommst. Oder du hast einen freien Nachmittag und bekommst plötzlich ein schlechtes Gewissen, weil du „nichts tust“.

Das kann ein Zeichen dafür sein, dass dein System an Anspannung gewöhnt ist. Wenn wir über längere Zeit funktionieren, leisten, organisieren und ständig auf etwas reagieren, kann Ruhe sich irgendwann ungewohnt anfühlen. Nicht unbedingt angenehm, sondern fast ein bisschen beunruhigend.

Dann ist die Lösung nicht immer, noch mehr Entspannungstechniken zu lernen.

Manchmal geht es zuerst darum, wieder zu lernen, dass nichts passiert, wenn wir für einen Moment nichts tun.

Eine Pause ist nicht erst dann eine Pause, wenn wir perfekt entspannen.

Sie beginnt vielleicht schon dort, wo wir aufhören, uns dafür zu rechtfertigen, dass wir gerade nichts leisten.

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