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ÖGPB ÖGPB – Fachgesellschaft für Neuropsychopharmakologie & Biologische Psychiatrie in Österreich.

Die Österreichische Gesellschaft für Neuropsychopharmakologie und Biologische Psychiatrie (ÖGPB) setzt sich für Fortschritt in der Psychiatrie ein. Wir fördern Forschung und Bildung, vernetzen Expert:innen und schaffen Raum für Austausch über moderne Behandlungsmöglichkeiten. 🤝

Damit möchten wir dazu beitragen, die psychiatrische Versorgung in Österreich stetig zu verbessern und Wissen auch außerhalb der Fachwelt zugänglich zu machen.

🧠 Das Programm der 28. ÖGPB-Jahrestagung steht!Am 05. und 06. November 2026 laden wir Sie in den Festsaal der Universitä...
14/10/2026

🧠 Das Programm der 28. ÖGPB-Jahrestagung steht!

Am 05. und 06. November 2026 laden wir Sie in den Festsaal der Universität Wien ein – mit einem dichten Programm aus Vorträgen, Workshops und Preisverleihungen.
Freuen Sie sich auf 6 Plenarvorträge hochkarätiger Expert:innen – u. a. zu Epigenetik (Domschke), KI in der Psychiatrie (Meyer-Lindenberg) und peripheren Biomarkern bei Alzheimer (Wiltfang). Internationales Highlight: die CINP-Lecture von Allan Young (London).

Auch Auszeichnungen dürfen nicht fehlen: Wagner-Jauregg-Medaille, Ehrenmitgliedschaft der ÖGPB sowie der Preis der ÖGPB für Klinische Psychiatrie (€ 1.500) und der Preis für Depression und Schizophrenie, gestiftet von J&J (€ 2.000).

📅 05.–06. November 2026 | 📍 Festsaal, Universität Wien
➡️ Jetzt Ticket sichern: www.oegpb.at

07/10/2026

Ein paar Eindrücke aus der ÖGPB-Jahrestagung 2025 – und gleichzeitig ein Vorgeschmack auf das, was viele an der Jahrestagung besonders schätzen: aktuelle Evidenz, klare klinische Einordnung und kollegialer Austausch, der auch nach dem letzten Vortrag weitergeht. 🧠🤝

In der 28. ÖGPB-Jahrestagung (05.–06. November 2026, Festsaal der Universität Wien) erwarten Teilnehmende u. a.:
• State-of-the-art Vorträge mit Fokus auf klinische Relevanz
• kritische Perspektiven auf schwierige Verläufe und therapeutische Entscheidungen – jenseits von „one size fits all“
• Diskussion & Vernetzung mit Kolleg:innen aus Klinik, Praxis, Forschung und Ausbildung
• Impulse, die sich in Therapieplanung, Leitlinienarbeit und Versorgungsrealität wiederfinden

🎟️ Jetzt Ticket sichern: Anmeldung über oegpb.at.

30/09/2026

Eine Tagung lebt nicht nur vom Programm, sondern auch vom Rahmen: eine besondere Location im Herzen Wiens – und vor allem ein offener, fachlich dichter Austausch mit Kolleg:innen aus Österreich und international. 🏛️🤝🌍

Genau solche Gespräche zwischen Vorträgen, in den Pausen und beim Networking nehmen wir mit zurück in den Alltag: neue Perspektiven, praktische Impulse und das Gefühl, an gemeinsamen Herausforderungen zu arbeiten.

Am 05.–06. November ist es wieder so weit: die 28. Jahrestagung steht an, bist du dabei?

23/09/2026

Für viele ist die ÖGPB-Jahrestagung ein fixer Bestandteil im Jahreskalender: jedes Jahr gerne dabei – weil man in diesem Rahmen einen klar wissenschaftlichen Überblick bekommt und gleichzeitig sieht, was davon im klinischen Alltag wirklich relevant ist. 🧠

Gerade der jährliche „Update-Charakter“ ist wertvoll: Einblicke in aktuelle Forschung, neue Daten, kritische Diskussionen – und konkrete Impulse, die sich in der Klinik in Diagnostik, Therapieplanung und Versorgungspraxis wiederfinden. Auch für Teams ist das ein Gewinn: neue Ideen, die man gemeinsam in die Umsetzung mitnimmt. 🤝

📅 28. ÖGPB-Jahrestagung: 05.–06. November 2026, Festsaal der Universität Wien
🎟️ Ticket & Anmeldung über oegpb.at.

Ein neues Format für den fachlichen Austausch: die Psychiatrische Online-Fallbesprechung der ÖGPB 🧠4x im Jahr, 30–60 Min...
17/09/2026

Ein neues Format für den fachlichen Austausch: die Psychiatrische Online-Fallbesprechung der ÖGPB 🧠

4x im Jahr, 30–60 Minuten, DFP-approbiert – moderiert von Ap.Prof. PD DDr. Christoph Kraus. Im Zentrum stehen echte Fälle aus der Praxis, eingeordnet in aktuelle Leitlinien und Behandlungsstrategien.

Der Auftakt am 17. September widmet sich der therapeutischen Hirnstimulation – mit einem eindrucksvollen Fall aus einer VNS-Kohorte.

Hier gehts zum heutigen Termin: https://us06web.zoom.us/j/83654265385?pwd=UFVBi9i6KvwyiPLaZjnBAOQKcStrc6.1&utm_source=brevo&utm_medium=email&utm_campaign=NEUE%20REIHE%20GPB%20-%20Psychiatrische%20Online-Fallbesprechung%20Reminder&utm_id=43

16/09/2026

Gerade bei komplexen Erkrankungen und schwierigen Therapiewegen hilft uns am meisten, wenn Vorträge nicht nur „Was wäre ideal?“ zeigen, sondern auch kritisch einordnen, wo Evidenz endet, wo Fallstricke liegen – und warum es im Alltag oft anspruchsvoller ist als in Kurzfassungen.

Diese Haltung macht den kollegialen Austausch auf der ÖGPB-Jahrestagung so wertvoll: nicht Vereinfachung, sondern realistische klinische Perspektiven.

Die nächste Jahrestagung steht bereits bevor: 05.–06. November 2026, Festsaal der Universität Wien.

📅 In zwei Monaten ist es so weit: Die 28. ÖGPB-Jahrestagung findet am 05.–06. November 2026 im Festsaal der Universität ...
09/09/2026

📅 In zwei Monaten ist es so weit: Die 28. ÖGPB-Jahrestagung findet am 05.–06. November 2026 im Festsaal der Universität Wien statt. 🧠🤝

Zwei Tage mit aktuellen Impulsen aus Neuropsychopharmakologie und biologischer Psychiatrie – mit Raum für klinische Einordnung und kollegialen Austausch.

Wissenschaftliche Leitung: Dan Rujescu & Siegfried Kasper. DFP-Punkte sind programmgemäß beantragt.

Programm und Anmeldung: über die ÖGPB-Website.

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02/09/2026

Precision Psychiatry entsteht nicht aus Technikbegeisterung, sondern aus einem sehr konkreten klinischen Bedarf: In der Ambulanz müssen wir täglich Entscheidungen treffen – welches Medikament, für wen, in welcher Sequenz. Und oft gibt es dafür zu wenig belastbare, patient:innennahe Entscheidungshilfen. 🧠

Genau hier setzt Precision Psychiatry an: weg vom „trial and error“ als Default, hin zu einer besseren Passung von Behandlung und Patient:in. Ziel sind praxistaugliche Modelle, die klinische Merkmale, Verlaufsdaten und – wo sinnvoll – biologische Marker so zusammenführen, dass sie im Alltag wirklich helfen: weniger unnötige Wechsel, schnelleres Ansprechen, mehr Sicherheit in der Verordnung.

Am Ende geht es um etwas sehr Kollegiales: Wenn Entscheidungsunterstützung für eine Person in der Ambulanz fehlt, fehlt sie meistens vielen – und Forschung wird dann zur Antwort auf ein gemeinsames Versorgungsproblem. 🤝

26/08/2026

Long COVID lässt sich klinisch selten sinnvoll „in eine Schublade“ stecken. Entscheidend ist, Symptome präzise zu erfassen – nicht kategorisch zu denken, sondern Beschwerden differenziert zu beschreiben (z. B. Fatigue/PEM, kognitive Einschränkungen, Schlaf, autonome Symptome, Affekt, Schmerz). 🧠

Erst diese saubere Phänotypisierung ermöglicht die nächste Ebene: eine neurobiologische Übersetzung der Symptomkonstellation. Hinweise darauf, welche Systeme und Botenstoffkreisläufe am stärksten involviert sein könnten, liefern Orientierung – für Diagnostik, interdisziplinäre Abklärung und ein gezielteres therapeutisches Vorgehen (weg von „try less“, hin zu „know more“). 🤝

19/08/2026

Nebenwirkungen sind bei Psychopharmaka nicht „nur“ ein Begleitthema – sie entscheiden oft darüber, ob eine Behandlung überhaupt durchgehalten wird. 🧠

Gerade bei antidepressiver Therapie führen belastende unerwünschte Wirkungen im Alltag nicht selten zu Dosisreduktion, unregelmäßiger Einnahme oder Absetzen. Die Folge: Symptome kehren zurück, Rückfälle werden wahrscheinlicher, und Verläufe können sich chronifizieren – trotz grundsätzlich wirksamer Medikation.

Umso wichtiger sind: frühzeitiges Ansprechen möglicher Nebenwirkungen, realistische Aufklärung, engmaschige Verlaufskontrolle und ein gemeinsames Abwägen von Nutzen und Belastung – damit Therapie wirksam und im Alltag tragbar bleibt. 🤝



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