03/01/2026
🌸 Prämenstruelles Syndrom (PMS): gesunde Ernährung kann helfen
Das prämenstruelle Syndrom (PMS) betrifft viele Frauen und entsteht durch ein komplexes Zusammenspiel von Hormonen, Neurotransmittern und Lebensstil.
In der Lutealphase des Zyklus sinken Östrogen- und Progesteronspiegel. Das beeinflusst unter anderem Serotonin und GABA – wichtige Botenstoffe für Stimmung, Schlaf und Stressregulation.
👉 Bestimmte Mikronährstoffe spielen dabei eine entscheidende Rolle:
✔ Magnesium kann Müdigkeit, Reizbarkeit und Muskelbeschwerden lindern
✔ Vitamin B6 unterstützt die Serotoninbildung
✔ Calcium & Zink tragen zum hormonellen und nervlichen Gleichgewicht bei
✔ Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend und fördern emotionale Stabilität
🥗 Einfache Ernährungstipps:
🔸 Grüne Gemüse, Hülsenfrüchte, reines Kakaopulver & Nüsse (Magnesium)
🔸 Regelmäßig kleine fettreiche Fische wie Sardinen oder Makrelen
🔸 Blutzucker stabil halten – "schnelle" Zucker möglichst vermeiden
🔸 Koffein, Alkohol und Salz reduzieren
🔸 Die Leberentgiftung unterstützen (z. B. Knoblauch, Zwiebeln, Brokkoli)
✨ Eine abwechslungsreiche, hormonfreundliche Ernährung kann PMS-Beschwerden wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Blähungen und Wassereinlagerungen deutlich reduzieren.
Wenn du neugierig bist und eine individuelle Beratung wünscht, dann melde dich gerne bei mir:
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ℹ️ Hinweis: Ernährungstherapie ersetzt keine ärztliche Behandlung, kann aber das natürliche Gleichgewicht des weiblichen Körpers wirkungsvoll wiederherstellen