06/10/2026
Hilfe annehmen ist das eine. Zu sagen, was man braucht, das andere. 💙
Gerade im Alltag mit Demenz hören Angehörige oft: »Sag einfach, wenn ich etwas tun kann.« Gut gemeint – aber was soll man darauf antworten, wenn der Kopf ohnehin voll ist?
Deshalb hilft es, Aufgaben konkret zu verteilen. Nicht: »Kannst du uns mal helfen?«
Sondern: »Kannst du am Mittwoch mit meinem Vater spazieren gehen?«
Oder: »Kannst du diese Woche für uns einkaufen?«
Einkaufen, begleiten, kochen, spielen oder einfach da sein: Wer eine konkrete Aufgabe nennt, macht es anderen leichter, tatsächlich zu helfen. 🌿
In unserem kostenlosen E-Learning zeigen wir dir, wie du Schritt für Schritt ein tragfähiges Netzwerk aufbaust. Du erfährst auch, warum Offenheit wichtig ist, wie du die Person mit Demenz einbeziehst und wo professionelle Hilfe entlasten kann.
Denn Pflege, Haushalt und Organisation lassen sich teilweise abgeben. Beziehung nicht. So bleibt mehr Raum für gemeinsame Zeit. ❤️
💬 Was fällt dir leichter: Hilfe anzubieten oder selbst um Hilfe zu bitten?
👉 Den Link zum E-Learning findest du im Linktree auf unserer Seite.