Samarit Medical AG

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Samarit Medical AG Erfinder und Marktführer für Umlagerungs- und Transferhilfen, mehr als 30 Jahre Swiss Quality. Sowie
diverse Pflegehilfsmittel und OP-Produkte.

SAMARIT Medical AG bietet 17 Rollboard Modelle (Rollbord ™), für jeden Pflegebereich.

Tabletten zerkleinern gehört in vielen Pflegeeinrichtungen zum Alltag. Dabei zählen nicht nur Geschwindigkeit, sondern a...
15/10/2026

Tabletten zerkleinern gehört in vielen Pflegeeinrichtungen zum Alltag.

Dabei zählen nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch Hygiene, Ergonomie und eine kontrollierte Medikamentenvorbereitung.

🔹 𝗧𝗼𝗼𝗸𝗮𝗻® 𝗺𝗮𝗻𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗧𝗮𝗯𝗹𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻𝗺ö𝗿𝘀𝗲𝗿
Der Tookan® ermöglicht das Zerkleinern geeigneter Tabletten mit geringem Kraftaufwand. Die einfache Handhabung unterstützt ergonomisches Arbeiten. Spezielle Beutel helfen dabei, Medikamente getrennt und hygienisch zu verarbeiten und Medikamentenverluste zu reduzieren.

🔹 𝗦𝗘𝗩𝗘𝗥𝗢® 𝗲𝗹𝗲𝗸𝘁𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗧𝗮𝗯𝗹𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻𝗺ö𝗿𝘀𝗲𝗿
Beim SEVERO® erfolgt die Zerkleinerung elektrisch und im geschlossenen System. Das kann die Freisetzung von Medikamentenstaub reduzieren und entlastet Hände und Handgelenke bei wiederholten Anwendungen.

⚠️ Wichtig: Nicht alle Medikamente dürfen zerkleinert werden. Fachinformation und interne Medikationsrichtlinien müssen immer berücksichtigt werden.

👉 Welche Anforderungen sind für Sie bei einem Tablettenmörser im täglichen Einsatz besonders wichtig?

Vom Bett in den Rollstuhl, vom Bett auf die Liege oder nur die Position im Bett verändern: Das sind unterschiedliche Bew...
13/10/2026

Vom Bett in den Rollstuhl, vom Bett auf die Liege oder nur die Position im Bett verändern: Das sind unterschiedliche Bewegungssituationen.

𝗦𝗶𝘁𝘇𝗲𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗲𝗿, 𝗹𝗶𝗲𝗴𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗨𝗺𝗹𝗮𝗴𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗣𝗼𝘀𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝘄𝗲𝗰𝗵𝘀𝗲𝗹: 𝗪𝗼 𝗹𝗶𝗲𝗴𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱?

🪑 Ein 𝗦𝗶𝘁𝘇𝗲𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗲𝗿 beschreibt beispielsweise den Wechsel zwischen geeigneten Flächen in sitzender Position, etwa zwischen Bett und Rollstuhl.

🛏️ Bei einer 𝗹𝗶𝗲𝗴𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗨𝗺𝗹𝗮𝗴𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 wird eine Person in liegender Position von einer Liegefläche auf eine andere bewegt, zum Beispiel vom Bett auf eine Transportliege.

↕️ Ein 𝗣𝗼𝘀𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝘄𝗲𝗰𝗵𝘀𝗲𝗹 𝗶𝗺 𝗕𝗲𝘁𝘁 findet dagegen auf derselben Liegefläche statt. Dabei wird die Lage oder Position der Person im Bett verändert.

Diese Unterscheidung ist für die Praxis relevant, weil sich je nach Bewegungssituation die Anforderungen unterscheiden können, zum Beispiel hinsichtlich Bewegungsrichtung, beteiligter Flächen, Platzverhältnissen und erforderlicher Unterstützung.

Auch Transfer- und Umlagerungshilfen sind deshalb nicht beliebig austauschbar. Entscheidend ist, für welche konkrete Bewegungssituation sie vorgesehen und geeignet sind.

👉 𝗗𝗶𝗲 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝘀𝗼𝗹𝗹𝘁𝗲 𝗱𝗮𝗵𝗲𝗿 𝘀𝗲𝗶𝗻: Welche Art von Transfer oder Positionsveränderung soll durchgeführt werden?

Welche dieser drei Bewegungssituationen begegnet Ihnen in der Praxis am häufigsten?

TRANSFER-MYTHOS  #4 Mit der richtigen Hebetechnik lässt sich der Rücken beim Patiententransfer ausreichend schützen? ❌ F...
01/10/2026

TRANSFER-MYTHOS #4

Mit der richtigen Hebetechnik lässt sich der Rücken beim Patiententransfer ausreichend schützen?

❌ Falsch.

Eine gute Arbeitstechnik ist wichtig. Aber sie allein reicht nicht aus, um körperliche Belastungen beim Patiententransfer ausreichend zu reduzieren.

Im Pflegealltag kommen viele Faktoren zusammen: wenig Platz, Zeitdruck, die konkrete Transfersituation, die Fähigkeiten der zu betreuenden Person und die verfügbaren Hilfsmittel.

Deshalb beginnt Rückenschutz nicht erst bei der richtigen Bewegung. Entscheidend ist, die gesamte Transfersituation so zu gestalten, dass unnötige körperliche Belastungen möglichst vermieden werden.

Dazu gehört auch, geeignete Hilfsmittel dort einzusetzen, wo sie sinnvoll sind.

Jetzt interessiert uns die Praxis: Was erschwert rückenschonendes Arbeiten bei Ihnen am häufigsten?

👉 Zeitdruck
👉 wenig Platz
👉 fehlende Hilfsmittel
👉 etwas anderes?

40 Jahre SAMARIT. Eine Idee, die uns bis heute begleitet.Manchmal zeigt ein altes Foto besser als viele Worte, wie lange...
29/09/2026

40 Jahre SAMARIT. Eine Idee, die uns bis heute begleitet.

Manchmal zeigt ein altes Foto besser als viele Worte, wie lange eine Geschichte schon Bestand hat.

Seit 40 Jahren steht SAMARIT für Lösungen rund um den Patiententransfer. Ein Produkt hat unsere Geschichte dabei ganz besonders geprägt: das SAMARIT ROLLBORD®.

1988 wurde unser Patienten-Umlagerungs-System, bei dem Patientinnen und Patienten nicht gehoben werden müssen, zum Patent angemeldet. Das ROLLBORD wurde zur Basis unserer internationalen Vertriebsorganisation.

Heute arbeiten wir mit über 80 Vertriebspartnern in mehr als 70 Ländern. 🌍

Und zu dieser Geschichte kommt heute ein weiteres Qualitätsversprechen:

5 Jahre Garantie auf alle unsere ROLLBORDS.

Wie viele Transfers gehören eigentlich zum Pflegealltag? 👩‍⚕️Vom Bett in den Rollstuhl.Vom Rollstuhl zur Toilette.In den...
21/09/2026

Wie viele Transfers gehören eigentlich zum Pflegealltag? 👩‍⚕️

Vom Bett in den Rollstuhl.
Vom Rollstuhl zur Toilette.
In den Sessel.
Zurück ins Bett.

Dazu kommen Positionsveränderungen und Umlagerungen.

Was wie einzelne, alltägliche Bewegungen aussieht, summiert sich über einen Arbeitstag.

Für Pflegefachpersonen bedeutet jeder Transfer auch körperliche Arbeit.

Umso wichtiger ist es, vorhandene Fähigkeiten der Patientinnen und Patienten einzubeziehen und dort, wo es sinnvoll ist, passende Transferhilfen einzusetzen.

Denn ergonomisches Arbeiten beginnt nicht erst dann, wenn ein Transfer schwierig wird.

Jeder Transfer zählt.

💬 Welche Transfers gehören bei Ihnen am häufigsten zum Pflegealltag?

www.samarit.com

5 Jahre Garantie auf unsere ROLLBORDS. Warum können wir das versprechen?Weil ein ROLLBORD für uns nicht nur am ersten Ta...
17/09/2026

5 Jahre Garantie auf unsere ROLLBORDS. Warum können wir das versprechen?

Weil ein ROLLBORD für uns nicht nur am ersten Tag überzeugen muss.

Im Klinikalltag zählt, was nach hunderten Transfers, regelmässiger Reinigung und täglicher Beanspruchung noch zuverlässig funktioniert.

Genau dafür entwickeln wir unsere ROLLBORDS.

5 Jahre Garantie sind deshalb mehr als ein Verkaufsargument. Sie sind unser Qualitätsversprechen.

SWISS MADE by SAMARIT

www.samarit.com

Rollstuhl, Bett, Toilette oder Untersuchungsliege: Kein Transfer ist genau gleich.Bevor entschieden wird, wie eine Perso...
14/09/2026

Rollstuhl, Bett, Toilette oder Untersuchungsliege: Kein Transfer ist genau gleich.

Bevor entschieden wird, wie eine Person unterstützt wird, lohnt sich deshalb der Blick auf ihre vorhandenen Fähigkeiten.

Kann sie stabil sitzen? Kann sie Gewicht übernehmen? Kann sie sich abstützen oder aktiv an der Bewegung beteiligen?

Erst daraus ergibt sich, welche Unterstützung und welches Hilfsmittel zur jeweiligen Situation passen.

Nicht möglichst viel übernehmen. Sondern gezielt dort unterstützen, wo Unterstützung benötigt wird.

➡️ Mehr zu unseren Lösungen für den Patiententransfer:
www.samarit.com

Transfer-Mythos  #3: Je mehr man beim Transfer hilft, desto sicherer ist es?Nicht unbedingt.Bei einem Transfer geht es n...
07/09/2026

Transfer-Mythos #3:

Je mehr man beim Transfer hilft, desto sicherer ist es?

Nicht unbedingt.

Bei einem Transfer geht es nicht darum, einer Person möglichst viel Bewegung abzunehmen. Entscheidend ist, was die Person selbst noch tun kann und wo gezielte Unterstützung sinnvoll ist.

Wer vorhandene Fähigkeiten einbezieht, ermöglicht der Patientin oder dem Patienten, aktiv am Transfer mitzuwirken. Gleichzeitig kann unnötige körperliche Belastung für Pflegefachpersonen vermieden werden.

Auch das passende Hilfsmittel spielt dabei eine wichtige Rolle. Je nach Transfersituation kann es Reibung reduzieren, Distanzen überbrücken oder eine Bewegung gezielt unterstützen.

So viel Unterstützung wie nötig, so viel Eigenaktivität wie möglich.

Wie wird das in Ihrem Pflegealltag umgesetzt?

Rutschbrett, Rollbord oder Gleithilfe: Wo liegt der Unterschied?Patiententransfer ist nicht gleich Patiententransfer. Je...
01/09/2026

Rutschbrett, Rollbord oder Gleithilfe: Wo liegt der Unterschied?

Patiententransfer ist nicht gleich Patiententransfer. Je nach Transfersituation, vorhandenen Fähigkeiten und Bewegungsziel kommen unterschiedliche Hilfsmittel zum Einsatz.

🔹 ROLLBORD für den liegenden Transfer
Das Rollbord unterstützt den horizontalen Transfer einer liegenden Person zwischen zwei geeigneten Liegeflächen, zum Beispiel zwischen Bett und Trage oder Untersuchungstisch.

🔹 GLIDEBOARD Rutschbrett für den sitzenden Transfer
Das Rutschbrett überbrückt den Zwischenraum zwischen zwei Sitzflächen und unterstützt den seitlichen Transfer, zum Beispiel vom Rollstuhl ins Bett. Je nach vorhandenen Fähigkeiten kann die Person aktiv am Transfer mitwirken.

🔹 CAREGLIDE Gleithilfe für Positionsveränderungen im Bett
Die Gleithilfe reduziert die Reibung zwischen Körper und Unterlage und unterstützt dadurch Positionsveränderungen einer liegenden Person im Bett.
Entscheidend ist nicht nur, welches Hilfsmittel zur Verfügung steht, sondern welches zur jeweiligen Transfersituation und zu den vorhandenen Fähigkeiten der Person passt.

Welche Hilfsmittel setzen Sie in Ihrem Pflegealltag am häufigsten ein?

Hashtag

Transfer-Mythos  #2„Wer noch mithelfen kann, braucht kein Hilfsmittel.“❌ Falsch.Eigenaktivität und der Einsatz eines pas...
19/08/2026

Transfer-Mythos #2

„Wer noch mithelfen kann, braucht kein Hilfsmittel.“

❌ Falsch.

Eigenaktivität und der Einsatz eines passenden Hilfsmittels schliessen sich nicht aus. Im Gegenteil: Ein Hilfsmittel kann eine Bewegung unterstützen, während die vorhandenen Fähigkeiten der Person weiterhin gezielt einbezogen werden.

Entscheidend ist, die Transfersituation individuell zu beurteilen: Welche Bewegungen kann die Person selbst ausführen? Wo kann sie sich abstützen, abstossen oder festhalten? Und an welcher Stelle kann ein geeignetes Hilfsmittel die Bewegung unterstützen und die körperliche Belastung reduzieren?

So können beispielsweise Gleithilfen Bewegungen und Positionsveränderungen im Bett erleichtern, während bei anderen Transfersituationen Rutschbretter, Drehteller, Transfergurte oder weitere Transferhilfen sinnvoll sein können.

Das Ziel ist nicht, der Person Bewegung abzunehmen.
Das Ziel ist, vorhandene Fähigkeiten sinnvoll zu nutzen und den Transfer für alle Beteiligten möglichst sicher und belastungsarm zu gestalten.

Welche Erfahrungen machen Sie mit dem Einsatz von Hilfsmitteln bei Personen, die noch aktiv mithelfen können?

Adresse

Gewerbestrasse 12
Egg
8132

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