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Familiengeführte Apotheke in Alt-Buckow, Südberlin 💊 Wir bieten mehr als nur Medikamente – persönliche Beratung, 24/7-Abholautomat, E-Rezept, Webshop & eigene Kosmetikmarke.

In der vergangenen Nacht wurden die Uhren von 3 auf 2 Uhr zurückgestellt. Du hast also eine Stunde gewonnen und darfst D...
25/10/2026

In der vergangenen Nacht wurden die Uhren von 3 auf 2 Uhr zurückgestellt. Du hast also eine Stunde gewonnen und darfst Dich heute über einen etwas längeren Sonntag freuen.

Trotzdem merkst Du die Zeitumstellung vielleicht noch einige Tage.

Der Grund dafür ist Deine innere Uhr. Sie steuert unter anderem, wann Du müde wirst, wann Du aufwachst und wie sich verschiedene Körperfunktionen im Laufe des Tages verändern.

Dabei orientiert sie sich besonders am Tageslicht und an Deinen regelmäßigen Gewohnheiten.

Wenn sich die Uhrzeit plötzlich verschiebt, passen diese inneren Abläufe nicht bei jedem Menschen sofort dazu. Vielleicht wirst Du früher müde oder wachst morgens ungewohnt zeitig auf.

Im Herbst fällt die Anpassung vielen Menschen leichter als bei der Umstellung auf die Sommerzeit. Trotzdem kann es Dir helfen, Deine gewohnten Aufstehzeiten beizubehalten und morgens möglichst viel Tageslicht zu bekommen.

Und falls Du heute noch etwas verschlafen bist, darfst Du den Sonntag ruhig gemütlich angehen lassen.

Wir wünschen Dir einen schönen Sonntag und hoffen, dass Du die zusätzliche Stunde genießen konntest. 😊

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Wenn Du ein Medikament einnimmst, denkst Du bei möglichen Nebenwirkungen wahrscheinlich zuerst an Beschwerden, die Du un...
23/10/2026

Wenn Du ein Medikament einnimmst, denkst Du bei möglichen Nebenwirkungen wahrscheinlich zuerst an Beschwerden, die Du unmittelbar bemerkst. Übelkeit, Schwindel oder Magenprobleme zum Beispiel.

Es gibt allerdings auch Arzneimittel, die bei längerer Anwendung Einfluss auf Deinen Knochenstoffwechsel haben können.

Ein bekanntes Beispiel sind Glucocorticoide wie Prednisolon, die unter anderem bei entzündlichen Erkrankungen eingesetzt werden. Wenn Du sie über längere Zeit als Tabletten einnimmst, können sie den Knochenabbau fördern und Dein Risiko für Knochenbrüche erhöhen.

Wie groß dieses Risiko ist, hängt unter anderem von der Dosierung und der Behandlungsdauer ab.

Das bedeutet natürlich nicht, dass Du solche Medikamente grundsätzlich vermeiden solltest. Sie sind bei vielen Erkrankungen wichtig und manchmal unverzichtbar.

Entscheidend ist vielmehr, mögliche Risiken frühzeitig zu berücksichtigen. Bei einer längerfristigen Glucocorticoidtherapie sollte deshalb auch Deine Knochengesundheit ärztlich beurteilt werden. Je nach persönlichem Risiko können zusätzliche Maßnahmen notwendig sein.

Und genau deshalb fragen wir in der Apotheke nicht nur danach, welches Medikament Du einnimmst, sondern auch, wie lange und in welcher Dosierung.

💡 Ein Tipp aus Deiner Apotheke Alt-Buckow: Setze ein verordnetes Glucocorticoid niemals eigenmächtig ab. Wenn Du solche Medikamente regelmäßig einnimmst und Fragen zu möglichen Langzeitfolgen hast, sprich uns gerne an.

Bild: KI-generiert

Wenn es um Osteoporose geht, fallen fast immer zwei Begriffe: Calcium und Vitamin D.Beide sind für Deine Knochen wichtig...
21/10/2026

Wenn es um Osteoporose geht, fallen fast immer zwei Begriffe: Calcium und Vitamin D.

Beide sind für Deine Knochen wichtig. Calcium ist ein wesentlicher Bestandteil der Knochensubstanz, während Vitamin D dafür sorgt, dass Calcium aus dem Darm ausreichend aufgenommen werden kann.

Aber bedeutet das, dass Du vorsorglich Calcium- und Vitamin-D-Tabletten einnehmen solltest?

Nein. Entscheidend ist zunächst, ob Dein Körper ausreichend versorgt ist.

Calcium kannst Du häufig gut über die Ernährung aufnehmen, beispielsweise durch Milchprodukte, calciumreiches Mineralwasser und bestimmte Gemüsearten. Bei Vitamin D ist die Situation etwas anders, denn der größte Teil wird normalerweise mithilfe von Sonnenlicht in Deiner Haut gebildet.

Gerade in den Herbst- und Wintermonaten ist diese körpereigene Bildung in Deutschland stark eingeschränkt. Ob eine zusätzliche Einnahme sinnvoll ist, hängt unter anderem von Deinem Alter, Deinen Risikofaktoren und Deiner individuellen Versorgung ab.

Wenn bei Dir bereits eine Osteoporose festgestellt wurde, reicht die Einnahme von Calcium und Vitamin D allein außerdem nicht immer aus. Je nach Knochenbruchrisiko können spezielle Arzneimittel notwendig sein.

💡 Ein Tipp aus Deiner Apotheke Alt-Buckow: Wenn Du bereits Calcium oder Vitamin D einnimmst, solltest Du auch auf die Dosierung achten. Mehr ist nicht automatisch besser, und gerade hoch dosierte Präparate sind nicht für jeden sinnvoll.

Wenn Du Fragen zu Deiner Versorgung hast, schauen wir gerne gemeinsam darauf.

Bild: KI-generiert

Deine Knochen verändern sich ein Leben lang. Während in jungen Jahren vor allem Knochenmasse aufgebaut wird, nimmt sie m...
20/10/2026

Deine Knochen verändern sich ein Leben lang. Während in jungen Jahren vor allem Knochenmasse aufgebaut wird, nimmt sie mit zunehmendem Alter allmählich wieder ab.

Bei einer Osteoporose verlieren die Knochen so viel an Festigkeit, dass sie leichter brechen können. Das Problem dabei: Der Knochenabbau selbst verursacht normalerweise keine Schmerzen.

Deshalb erfahren manche Menschen erst nach einem Knochenbruch, dass sie an Osteoporose leiden. Besonders häufig betroffen sind die Wirbelkörper, der Oberschenkelhals und die Handgelenke.

Wenn Du eine Frau bist, steigt Dein Osteoporoserisiko nach den Wechseljahren, weil der sinkende Östrogenspiegel den Knochenabbau beschleunigt. Aber auch Männer können betroffen sein.

Zum heutigen Weltosteoporosetag möchten wir Dich deshalb daran erinnern, Deine Knochengesundheit nicht erst nach einem Knochenbruch in den Blick zu nehmen.

Wenn Du beispielsweise nach einem leichten Sturz einen Knochenbruch erlitten hast, deutlich an Körpergröße verlierst oder über längere Zeit Glucocorticoide einnimmst, solltest Du Dein persönliches Osteoporoserisiko ärztlich beurteilen lassen.

Eine Knochendichtemessung kann dabei ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik sein. Ob sie sinnvoll ist, hängt von Deinen individuellen Risikofaktoren ab.

Denn je früher ein erhöhtes Knochenbruchrisiko erkannt wird, desto eher kannst Du gezielt etwas dagegen unternehmen.

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„Können die Wechseljahre wirklich Gelenkschmerzen verursachen?“Ja, das ist tatsächlich möglich. Viele Frauen berichten w...
18/10/2026

„Können die Wechseljahre wirklich Gelenkschmerzen verursachen?“

Ja, das ist tatsächlich möglich. Viele Frauen berichten während der Wechseljahre über neu auftretende oder zunehmende Beschwerden an den Muskeln und Gelenken.

Eine Rolle spielen dabei unter anderem die Veränderungen des Östrogenspiegels. Östrogene beeinflussen verschiedene Vorgänge im Bewegungsapparat und in der Schmerzverarbeitung.

Vielleicht bemerkst Du, dass Deine Finger morgens steifer sind, Deine Knie häufiger schmerzen oder Du Dich nach längeren Ruhephasen unbeweglicher fühlst als früher.

Allerdings solltest Du solche Beschwerden nicht automatisch auf die Wechseljahre zurückführen. Auch Arthrose, entzündliche Gelenkerkrankungen und andere Ursachen kommen infrage.

Wenn Deine Beschwerden länger anhalten, Gelenke anschwellen oder Deine Beweglichkeit deutlich eingeschränkt ist, lass die Ursache ärztlich abklären.

Regelmäßige Bewegung und gezieltes Krafttraining können Dir helfen, Deine Muskulatur zu stärken und die Gelenkfunktion zu verbessern. Welche weiteren Behandlungen sinnvoll sind, hängt von Deinen Beschwerden und ihrer Ursache ab.

Heute ist Weltmenopausetag. In diesem Jahr stehen chronische Schmerzen in der Lebensmitte im Mittelpunkt. Ein guter Anlass, auch über Beschwerden zu sprechen, die bisher deutlich weniger Aufmerksamkeit bekommen als Hitzewallungen oder Schlafstörungen.

Hast Du eine Frage, die wir in unserer Sonntagsrubrik beantworten sollen? Schreib sie uns gerne.

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Gelenkschmerzen – hilft Bewegung oder schadet sie?Wenn Dein Knie schmerzt oder die Hüfte bei jedem Schritt unangenehm zi...
16/10/2026

Gelenkschmerzen – hilft Bewegung oder schadet sie?

Wenn Dein Knie schmerzt oder die Hüfte bei jedem Schritt unangenehm zieht, möchtest Du das betroffene Gelenk wahrscheinlich erst einmal schonen. Bei vielen chronischen Gelenkbeschwerden ist dauerhafte Schonung allerdings keine gute Lösung.

Gerade bei Arthrose gehört regelmäßige, angepasste Bewegung zu den wichtigsten Maßnahmen. Sie hilft Dir dabei, Deine Muskulatur zu kräftigen, die Beweglichkeit zu erhalten und Schmerzen langfristig zu verringern.

Du musst dafür keinen aufwendigen Trainingsplan aufstellen. Radfahren, Schwimmen, regelmäßige Spaziergänge oder gezielte Kräftigungsübungen können bereits viel bewirken. Wichtig ist, dass die Belastung zu Deinen Beschwerden und Deiner körperlichen Verfassung passt. Wenn Du längere Zeit wenig aktiv warst, beginne am besten langsam und steigere Dich schrittweise.

Anders sieht es aus, wenn ein Gelenk plötzlich stark anschwillt, heiß wird oder heftige Schmerzen verursacht. Dann solltest Du zunächst die Ursache ärztlich abklären lassen.

Auch bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen ist Bewegung grundsätzlich sinnvoll. Während eines akuten Schubs muss die Belastung allerdings angepasst werden.

💡 Ein Tipp aus Deiner Apotheke Alt-Buckow: Schmerzmittel können Deine Beschwerden lindern, ersetzen aber keine langfristige Behandlung der Ursache. Wenn Du regelmäßig Medikamente wegen Deiner Gelenke benötigst, beraten wir Dich gerne zur richtigen Anwendung.

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Arthrose oder Arthritis – wo liegt eigentlich der Unterschied?Vielleicht hast Du beide Begriffe schon einmal gehört. Sie...
15/10/2026

Arthrose oder Arthritis – wo liegt eigentlich der Unterschied?

Vielleicht hast Du beide Begriffe schon einmal gehört. Sie klingen ähnlich, beschreiben aber unterschiedliche Vorgänge im Gelenk.

Bei einer Arthrose verändern sich der Gelenkknorpel und weitere Strukturen des Gelenks. Häufig merkst Du die Beschwerden zunächst bei Belastung, beispielsweise beim Treppensteigen oder nach einem längeren Spaziergang. Auch nach Ruhephasen kann sich das Gelenk erst einmal steif anfühlen.

Eine Arthritis bedeutet dagegen, dass ein Gelenk entzündet ist. Das kann im Rahmen einer rheumatoiden Arthritis auftreten, aber auch andere Ursachen haben. Typisch sind Schmerzen, Schwellungen und eine eingeschränkte Beweglichkeit. Teilweise fühlt sich das betroffene Gelenk zusätzlich warm an.

Ganz eindeutig lassen sich beide Erkrankungen anhand der Beschwerden nicht immer unterscheiden. Auch bei einer Arthrose können entzündliche Phasen auftreten.

Wenn Du regelmäßig Gelenkschmerzen hast, solltest Du deshalb nicht dauerhaft versuchen, sie ausschließlich mit Schmerzmitteln in den Griff zu bekommen. Eine ärztliche Untersuchung kann helfen, die Ursache zu erkennen und die passende Behandlung zu finden.

Wird ein Gelenk plötzlich stark geschwollen, rot oder heiß, solltest Du es umgehend ärztlich untersuchen lassen. Besonders wichtig ist das, wenn zusätzlich Fieber auftritt.

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Morgens steife Finger – ist das schon Rheuma?Du stehst morgens auf, möchtest Dir einen Kaffee machen und merkst schon be...
12/10/2026

Morgens steife Finger – ist das schon Rheuma?

Du stehst morgens auf, möchtest Dir einen Kaffee machen und merkst schon beim Greifen nach der Tasse, dass Deine Finger noch nicht richtig beweglich sind. Erst nach einer Weile wird es besser. Vielleicht kennst Du das selbst oder hast es bei jemandem in Deiner Familie beobachtet.

Hinter solchen Beschwerden kann eine Arthrose stecken, aber auch eine entzündlich-rheumatische Erkrankung. Gerade bei einer rheumatoiden Arthritis sind häufig mehrere kleine Gelenke betroffen. Typisch sind Schmerzen, Schwellungen und eine ausgeprägte Morgensteifigkeit, die sich mit zunehmender Bewegung bessern kann.

Wenn Deine Gelenke immer wieder anschwellen oder die Beschwerden über mehrere Wochen anhalten, solltest Du das ärztlich abklären lassen. Denn entzündlich-rheumatische Erkrankungen lassen sich heute gut behandeln. Je früher eine geeignete Therapie beginnt, desto besser können bleibende Gelenkschäden verhindert werden.

Heute ist Welt-Rheuma-Tag. Für uns ein guter Anlass, Dich daran zu erinnern, dass Du anhaltende Gelenkbeschwerden nicht einfach als normale Alterserscheinung hinnehmen musst.
Und wenn Du bereits regelmäßig Schmerzmittel dagegen einnimmst, sprich uns gerne darauf an. Wir schauen gemeinsam, worauf Du bei der Anwendung achten solltest und welche Risiken bei einer längeren Einnahme bestehen.

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„Ich bin ständig müde. Kann das auch von meinen Medikamenten kommen?“ Ja, das ist möglich. Je nach Wirkstoff können Müdi...
11/10/2026

„Ich bin ständig müde. Kann das auch von meinen Medikamenten kommen?“ Ja, das ist möglich. Je nach Wirkstoff können Müdigkeit, Benommenheit oder eine verminderte Aufmerksamkeit als Nebenwirkung auftreten.

Das kann beispielsweise bei manchen Medikamenten gegen Allergien, Schmerzen, Schlafstörungen oder psychische Erkrankungen vorkommen. Auch andere Arzneimittel können bei einzelnen Menschen Müdigkeit verursachen.

Interessant ist deshalb immer die Frage, wann die Beschwerden angefangen haben. Wurde kurz vorher ein neues Medikament angesetzt? Hat sich die Dosierung verändert? Wird seit Kurzem noch etwas zusätzlich eingenommen?

Das bedeutet natürlich nicht, dass man ein benötigtes Medikament einfach weglassen sollte. Gerade wenn ein Arzneimittel dauerhaft eingenommen wird, sollte eine Änderung immer mit Arzt oder Apotheke besprochen werden. Manchmal gibt es einen günstigeren Einnahmezeitpunkt, manchmal eine Alternative – und manchmal liegt die Ursache der Müdigkeit überhaupt nicht beim Medikament.

💡 Ein Tipp aus Deiner Apotheke Alt-Buckow:
Wenn Du vermutest, dass eines Deiner Medikamente Dich müde macht, bring Deinen vollständigen Medikationsplan mit. Dann können wir nicht nur ein einzelnes Präparat betrachten, sondern auch schauen, was Du sonst noch einnimmst.

👉 Ist Dir schon einmal aufgefallen, dass Du nach einem bestimmten Medikament müder wirst?

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Heute ist Welttag der psychischen Gesundheit.„Wie geht es Dir?“ Eine Frage, die wir wahrscheinlich jeden Tag stellen. Un...
10/10/2026

Heute ist Welttag der psychischen Gesundheit.

„Wie geht es Dir?“ Eine Frage, die wir wahrscheinlich jeden Tag stellen. Und ziemlich oft lautet die Antwort automatisch: „Gut.“

Damit ist das Gespräch meistens erledigt. Dabei merkt man manchmal, dass es eben nicht gut ist.

Auch wir erleben das in der Apotheke. Menschen kommen wegen Schlafproblemen, Kopfschmerzen oder weil sie seit Wochen erschöpft sind. Manchmal geht es im Gespräch irgendwann gar nicht mehr nur um das Medikament, wegen dem jemand ursprünglich gekommen ist.

Psychische Belastungen gehören zum Leben und psychische Erkrankungen können jeden treffen. Trotzdem fällt es vielen Menschen noch immer schwer, darüber zu sprechen oder sich Hilfe zu holen.

Vielleicht müssen wir deshalb auch gar nicht immer sofort die perfekte Antwort haben.

Manchmal hilft es schon, eine Frage ernst zu meinen und dem anderen tatsächlich Zeit für die Antwort zu lassen.

Und wenn aus einer schwierigen Phase mehr wird, wenn Ängste, Niedergeschlagenheit oder Erschöpfung anhalten oder der Alltag zunehmend schwerfällt, sollte niemand damit allein bleiben. Hausärzte, Fachärzte, Psychotherapeuten und Beratungsstellen können erste Anlaufstellen sein.

Auch wir können nicht jedes Problem lösen. Aber wir können zuhören und dabei helfen, den nächsten Ansprechpartner zu finden.

Vielleicht fragst Du heute jemanden: „Wie geht es Dir eigentlich wirklich?“ Und wartest diesmal ein bisschen länger auf die Antwort.

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