13/09/2026
Die meisten Menschen möchten mit solchen Sätzen helfen.
Doch Hilfe fühlt sich nicht immer hilfreich an.
Wenn jemand sagt:
„Du brauchst weniger Süßigkeiten.“
„Andere schaffen das doch auch.“
…bleibt bei vielen Betroffenen nicht Motivation zurück.
Sondern das Gefühl, schon wieder versagt zu haben.
Dabei hat emotionales Essen häufig viel mehr mit dem Nervensystem und den dahinterliegenden Emotionen zu tun als mit mangelnder Disziplin.
Essen kann kurzfristig beruhigen, Sicherheit geben oder für einen Moment innere Anspannung dämpfen.
Solange diese Zusammenhänge unberücksichtigt bleiben, verändert sich oft nur das Essverhalten an der Oberfläche – nicht das, was den Essdruck auslöst.
Deshalb beginnt Veränderung für viele nicht mit noch mehr Regeln.
Sondern mit Verständnis.
🤍 Wenn du dir genau dabei Unterstützung wünschst, begleite ich dich gerne in meiner emotionsfokussierten 1:1-Begleitung.
Beste Grüße,
Heike 🌿
Ernährungstherapeutin für emotionales Essen