AWO Köln

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AWO Köln Datenschutz: www.awo-koeln.de/datenschutz Wir stehen mit unseren AWO Zentren für Senior*innen für Diversität. Wir alle profitieren von Vielfalt.

Wir bei der AWO stehen für eine werteorientierte Gesellschaft:
Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit sind für uns die Werte, die uns bei unserer Arbeit für und mit Menschen leiten. Wir schätzen die Begegnung mit Menschen aller Herkünfte, aller geschlechtlichen Identitäten, sexuellen Orientierungen, aller Religionen und Weltanschauungen, ob mit oder ohne Handicap. Unsere Überzeugung ist: Das stärkt uns und das bringt uns weiter. Mit unserer Haltung setzen wir für unser komplettes Netzwerk ein Zeichen für eine offene und tolerante Kultur. Damit ist klar: Bei uns sind alle Menschen willkommen, die sich gegen Rassismus und Diskriminierung jeglicher Art und für ein friedliches und wertschätzendes Miteinander in einer bunten Gesellschaft entschieden haben. Wer hier lebt oder arbeitet, soll sich als der Mensch zeigen können, der er ist und als dieser Mensch Schutz und Anerkennung finden. Ziel ist ein respektvolles Miteinander in den AWO Zentren für Senior*innen und eine ständige Weiterentwicklung unserer Diversity-Kultur.

🎤 Vom Jugendzentrum auf die Clubbühne!Beim Ghetto Splash Ehrenfeld entstehen aus ersten Beats und Ideen eigene Tracks – ...
08/10/2026

🎤 Vom Jugendzentrum auf die Clubbühne!
Beim Ghetto Splash Ehrenfeld entstehen aus ersten Beats und Ideen eigene Tracks – und am 6. November geht es für junge Nachwuchskünstler*innen auf die Bühne des YUCA.
Dazwischen passiert das, was gute Jugendarbeit ausmacht: Beziehungen aufbauen, Talente entdecken, Selbstvertrauen stärken und echte Perspektiven eröffnen.
Denn Prävention beginnt, bevor Probleme entstehen. Sie beginnt dort, wo junge Menschen Räume, Vertrauen und Möglichkeiten bekommen.
🎧 Rap & Musikproduktion | 💃 Dance | 👕 Design

📍 6. November · YUCA Ehrenfeld
Vom Jugendzentrum in den Club. Von der Idee auf die Bühne. Seid dabei!

Köln, bleib(t) sozial. ❤️Unter diesem Motto kamen heute rund 200 Vertreterinnen und Vertreter der Wohlfahrtsverbände zu ...
30/09/2026

Köln, bleib(t) sozial. ❤️
Unter diesem Motto kamen heute rund 200 Vertreterinnen und Vertreter der Wohlfahrtsverbände zu einer gemeinsamen Mahnwache auf dem Theo-Burauen-Platz vor dem Kölner Rathaus zusammen. Auch wir als AWO Köln waren dabei. Im Mittelpunkt: der Doppelhaushalt 2027/2028 und die soziale Infrastruktur unserer Stadt.
Die Kölner Liga sieht im aktuellen Haushaltsentwurf einerseits positive Ansätze, andererseits weiterhin Handlungsbedarf: Die bereits erfolgreich eingeforderten Mittel aus dem Strukturförderfonds finden sich nicht überall vollständig in den Haushaltsansätzen wieder. Zugleich enthält der Entwurf Reduzierungen bis hin zu vollständigen Streichungen, insbesondere bei präventiven Angeboten.
Präventive Angebote stärken Menschen frühzeitig und können verhindern, dass sich soziale Problemlagen verschärfen. Werden sie eingeschränkt oder gestrichen, kann das höhere Unterstützungsbedarfe und zusätzliche Kosten verursachen. Auch über Jahre gewachsene soziale Strukturen stehen auf dem Spiel und lassen sich bei einem Wegfall nicht ohne Weiteres wieder aufbauen.
Mit unserer gemeinsamen Mahnwache haben wir auf diese Zusammenhänge aufmerksam gemacht und den Dialog mit der Politik fortgesetzt. Die Sprecherinnen und Sprecher der demokratischen Ratsfraktionen waren eingeladen, ihre Positionen zum Doppelhaushalt darzustellen.
Die angespannte Haushaltslage der Stadt ist uns bewusst. Zugleich ist eine verlässliche soziale Infrastruktur für das Zusammenleben und die Demokratie vor Ort von großer Bedeutung. Gemeinsam mit den anderen Wohlfahrtsverbänden der Kölner Liga setzen wir uns deshalb für ihren Erhalt und eine langfristige, planungssichere Finanzierung ein.
Köln, bleib(t) sozial. ❤️
Gemeinsam mit Caritas Köln, Der Paritätische Köln, DRK Köln e.V., Diakonie Köln und Region, sowie der Synagogen-Gemeinde Köln | Offizielle Instagram Seite und vielen weiteren Verbänden.

20/09/2026

Kommunikation auf Augenhöhe – wortwörtlich! 😂😜

13/09/2026

pov: Der Chef sieht, wie toll ihr als Team arbeitet 👀😂

🎉 Informieren, bewegen, begegnen – beim Senioren-Infotag in Porz!Am 24. September wartet im Bezirksrathaus Porz ein abwe...
01/09/2026

🎉 Informieren, bewegen, begegnen – beim Senioren-Infotag in Porz!

Am 24. September wartet im Bezirksrathaus Porz ein abwechslungsreicher Nachmittag auf Sie: mit Info-Börse, Bewegungs- & Mobilitätsparcours und einem gemütlichen Café- und Begegnungsbereich. ☕️

📅 24.09.2026
⏰ 11–15 Uhr
📍 Bezirksrathaus Porz

Vorbeikommen, informieren und miteinander ins Gespräch kommen – wir freuen uns auf Sie! ❤️

25/08/2026

PoV: Es wird gewischt, aber der Pausenraum ist auf der anderen Seite. 😂☕

Das ist die schwierigste Prüfung des Tages. 🤣

18/08/2026

PoV: Du telefonierst mit deiner Lieblingsbewohnerin.💛

Manche Gespräche sind viel mehr als nur ein Anruf – sie schenken Nähe, Freude und ein gutes Gefühl. 🥹📞

11/08/2026

PoV: Ich während meiner Abschlussprüfung. 😂

"Nicht nervös wirken. Nicht nervös wirken. Nicht nervös wirken..."🫣

04/08/2026

PoV: Ihr macht einfach alles zusammen 😂
Zusammen arbeiten, zusammen lachen und natürlich auch zusammen durch den Arbeits-Alltag gehen. ❤️

♿ Wie barrierefrei ist die Südstadt?Dieser Frage sind Studierende des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit an der TH Köln...
29/07/2026

♿ Wie barrierefrei ist die Südstadt?

Dieser Frage sind Studierende des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit an der TH Köln im Rahmen eines Projekts zur Barrierefreiheit nachgegangen. Gemeinsam mit der Senior*innenvertretung Innenstadt und dem Arnold-Overzier-Haus wurde insbesondere die Kreuzung Dreikönigenstraße / Bayenstraße untersucht. 🔎

Mit klaren Ergebnissen:

⏱️ Die Ampel schaltet unregelmäßig und zu kurz.
🔇 Akustische Signale fehlen komplett.
♿ Bordsteine sind für viele zu hoch.

Das erschwert die Querung besonders für ältere Menschen sowie für Menschen mit Seh- oder Mobilitätsbeeinträchtigungen. Auch enge Wege, abgestellte E-Scooter und fehlende Übergänge über Fahrradwege können eine sichere und selbstständige Mobilität zusätzlich erschweren.

Eine Kreuzung darf kein Hindernis sein.

Das Projekt zeigt zugleich, wie wertvoll Zusammenarbeit im Veedel ist: Wenn unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen zusammenkommen, werden Barrieren sichtbar – und damit auch Möglichkeiten, etwas zu verbessern. ❤️

Wer selbst Probleme an Ampeln oder andere Barrieren im öffentlichen Raum feststellt, kann diese bei der Stadt Köln melden:

📞 Ampel-Hotline: 0221 / 221-0
🌐 sags-uns.stadt-koeln.de

Adresse

Rubensstraße 7-13
Cologne
50676

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