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Hier können sich staatlich anerkannte Diätsisstenten und solche, die es werden möchten über alles austauschen. Die Seite dient dem Informationsaustausch und natürlich dem Kontakt von Diätassistenten untereinander. Beste Grüße von Sven-David Müller, Diätassistent

An Ernährungswissenschaftler, Diätassistenten und MedizinerBITTE UM Unterstützung: Bitte beteiligen Sie sich an meiner O...
29/05/2026

An Ernährungswissenschaftler, Diätassistenten und Mediziner

BITTE UM Unterstützung: Bitte beteiligen Sie sich an meiner Online-Umfrage

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

Nachhaltigkeit ist auch und besonders in der Medizin/Ernährungstherapie wichtig. Natürlich auch in der Ernährungsmedizin. Ich widme mich in meiner PhD-Thesis der Thematik "Nachhaltigkeit in der Adipositas-Therapie und nachhaltige Ernährungsweise zur Therapie der Adipositas". Ich bitte Sie heute um Unterstützung: Ich beschäftige mich mit meiner PhD Arbeit (Sustainable Development im Bereich Adipositas bei adulten Personen) und bin im Stadium meiner Befragung/Online-Umfrage. Ich möchte ganz herzlich bitten, meine Online-Umfrage zu beantworten.

Ich freue mich natürlich besonders, wenn Sie meine Befragung beantworten und zusätzlich auch "befürwortend" an Kolleginnen und Kollegen weiterleiten. Ich freue mich also, wenn Sie diese Nachricht weiterleiten (an Ernährungswissenschaftler, Diätassistenten und Mediziner), damit ich ein breites Spektrum von Antworten erhalte.

Die Beantwortung der Fragen dauert nicht lange. Es dauert rund zehn Minuten.

Hier wie angekündigt der Link zur Umfrage: de.surveymonkey.com/r/779DC9N

Vielen Dank für die Hilfe und Unterstützung meiner wissenschaftlichen Arbeit im Sinne einer nachhaltigen (lifelong) Adipositastherapie und einer nachhaltigen Ernährungstherapie (nachhaltige Ernährungsweise). Für weitere Auskünfte stehe ich natürlich gerne zur Verfügung.

Beste Grüße von Sven-David Müller

PhDr. Sven-David Müller, M.Sc.
M.Sc. in Applied Nutritional Medicine/PhDr. in Public Health/Staatl. geprüfter Diätassistent/Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), Kandidat Ph.D. Program Sustainable Development

Honorarprofessor für Healthcare Management & Diätetik, Warsaw Management University, Poland
Lehrbeauftragter: Donau Universität Krems, Austria, Karl Landsteiner Universität Krems, Hochschule Fresenius/Department für Gesundheit und Social Affairs, Ernährung und Fitness in der Prävention, Idstein/Köln, Angewandte Ernährungs- und Sportwissenschaft, Köln, SRH Hochschule für Gesundheit, Ernährungstherapie und Ernährungsberatung, Gera, SRH Hochschule für Gesundheit, Medizinpädagogik, Köln, Germany

Heckenstraße 36, 38226 Salzgitter-Lebenstedt, Germany, Telefon: 0049-173-8530938

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27/05/2026

World Digestive Health Day 2026

Veraltete Leitlinien, reale Folgen: Überholte Ernährungsempfehlungen zu Fett, Ei und Gluten und ihre Konsequenzen für Gesundheit und Gesundheitssystem

 Fett: Die Low-Fat-Doktrin veranlasst Menschen, Fett insbesondere durch raffinierte Kohlenhydrate zu ersetzen – was das Fettleber oder Diabetesrisiko nachweislich erhöht, statt senkt.
 Ei: Die DGE-Empfehlung von einem Ei pro Woche wurde aus Klimagründen gesenkt, wird in der Öffentlichkeit aber fälschlicherweise als kardiovaskuläre Warnung kommuniziert.
 Gluten: EU-Kennzeichnungslogiken etablieren glutenfreie Ernährung als implizites Gesundheitsmerkmal. Für Menschen ohne Zöliakie gibt es dafür keinen wissenschaftlichen Beleg.
 Die Forderung: Gesundheitsempfehlungen, -leitlinien und EU-Vorgaben/Verordnungen/Gesetze müssen den aktuellen Forschungsstand konsequenter berücksichtigen. Ein offener wissenschaftlicher Dialog ist notwendig, um bestehende Kommunikationsfehler zu erkennen und zu korrigieren.
 Das Forum for Evidence-Based Preventative Health (FEBPH) und PhDr. Sven-David Müller, M.Sc., staatlich geprüfter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft und Autor von mehr als 200 Ratgebern, warnen: Veraltete Ernährungsempfehlungen gefährden die Gesundheit der Bevölkerung und belasten das Gesundheitssystem mit vermeidbaren Kosten.

Millionen Menschen treffen täglich Ernährungsentscheidungen auf Basis offizieller Empfehlungen die nicht immer dem aktuellen Forschungsstand entsprechen. | Foto: Vitaly Gariev/ Unsplash
Berlin, 27. Mai 2026 – Ernährungsmythen entstehen nicht nur in sozialen Netzwerken. Viele der hartnäckigsten Fehlinformationen über gesunde Ernährung stammen aus einer weitaus weniger verdächtigen Quelle: aus offiziellen Leitlinien, Broschüren gesetzlicher Krankenkassen und europäischen Kennzeichnungsvorschriften. Anlässlich des World Digestive Health Day nehmen das Forum for Evidence-Based Preventative Health (FEBPH) und der Ernährungs- und Gesundheitswissenschaftler PhDr. Sven-David Müller drei solche institutionalisierten Fehlinformationen unter die Lupe und zeigen, was aktuelle Forschung stattdessen sagt. Denn veraltete Empfehlungen haben reale Konsequenzen: Fehlinformationen aus offiziellen Quellen beeinflussen täglich Ernährungsentscheidungen von Millionen Menschen, tragen zur Entstehung vermeidbarer chronischer Erkrankungen bei und führen letztlich zu erhöhten Kosten für das Gesundheitssystem.
„Gesundheitsempfehlungen, die von offiziellen Stellen ausgehen, sind nicht automatisch evidenzbasiert. Beim Fett, beim Cholesterin, beim Ei und beim Gluten zeigt die aktuelle Wissenschaft: Die institutionelle Kommunikation hat die Evidenz aus den Augen verloren“, sagt Felix Große-Plankermann, Geschäftsführer des FEBPH. Öffentliche Institutionen tragen hier eine besondere Verantwortung. Leitlinien und Empfehlungen, die nicht mit dem aktuellen Forschungsstand Schritt halten, können das Vertrauen der Bevölkerung in die Gesundheitskommunikation nachhaltig beschädigen.
Die Low-Fat-Lüge: Wie eine jahrzehntelange Leitlinienempfehlung Fettleber und Diabetes mellitus Typ 2 befördert hat
Seit den 1970er-Jahren lautet eine der zentralen Botschaften in Ernährungsleitlinien, Krankenkassenbroschüren und staatlichen Gesundheitskampagnen: Fett reduzieren, Herzerkrankungen vermeiden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), die WHO und zahlreiche Krankenkassen empfehlen bis heute, die Fettaufnahme auf maximal 35 Prozent der Tagesenergie zu begrenzen, gesättigte Fettsäuren auf höchstens 10 Prozent . Krankenkassen kommunizieren ergänzend, bei erhöhten Cholesterinwerten die Fett- und Cholesterinzufuhr generell zu senken.
Was diese Botschaft außer Acht lässt: Die DGE stellte in ihrer eigenen Leitlinie bereits 2015 fest, dass kein gesicherter Zusammenhang zwischen der Menge an Gesamtfett und dem Risiko für koronare Herzkrankheit besteht . Entscheidend ist nicht die Fettmenge, sondern die Qualität der Fettsäuren und vor allem, womit Fett im Alltag ersetzt wird. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren senken das Herzrisiko tatsächlich. Raffinierte Kohlenhydrate hingegen, auf die viele Menschen beim Weglassen von Fett instinktiv ausweichen, erhöhen das Fettleber und Diabetes mellitus (Typ 2) -Risiko .
Harvard-Forscher bezeichneten vier Jahrzehnte Low-Fat-Politik rückblickend als „gescheitertes Experiment“ . Die Konsequenzen sind messbar: steigende Raten von Übergewicht und Adipositas, Typ-2-Diabetes mellitus und nicht-alkoholischer Fettleber . „Eine fettreiche Ernährung kann sehr gesund sein, wenn die richtigen Fette gewählt werden“, sagt PhDr. Sven-David Müller, ernährungsmedizinischer Wissenschaftler. „Was uns die Low-Fat-Welle hinterlassen hat, ist eine Generation, die Fett fürchtet und stattdessen Zucker und Weißmehl konsumiert. Die Konsequenzen für Leber und Stoffwechsel sehen wir täglich in der Praxis.“
Ein Ei pro Woche: Eine Klimaempfehlung, die als Herzwarnung verstanden wird
Im März 2024 aktualisierte die DGE ihre Ernährungsempfehlungen und senkte die empfohlene Eierverzehrmenge auf ein Ei pro Woche. In Gesundheitsportalen, Patientenmedien und Krankenkassen-Publikationen wurde die Empfehlung umgehend auch als kardiovaskuläre Warnung weitertransportiert. Was dabei kaum kommuniziert wurde: Die DGE begründete die Revision ausdrücklich mit ökologischen und Nachhaltigkeitserwägungen, nicht mit neuen medizinischen Erkenntnissen . Zur gesundheitlichen Wirkung von Eiern räumte die DGE selbst ein, dass die Studienlage „weder eindeutig negativ noch eindeutig positiv“ sei. Studien zeigen, dass maximal ein Ei täglich das Herzinfarktrisiko nicht erhöht oder sogar reduzieren kann , fasst Sven-David Müller aktuelle Studien zusammen.

Hühnereier gelten als Risikofaktor für Herzerkrankungen. Doch aktuelle Studien widerlegen diese Annahme. | Foto: Jakub Kapusnak / Unsplash
Die aktuelle Wissenschaft zeichnet ein klares Bild. Der PROSPERITY Trial, eine der bislang umfangreichsten klinischen Untersuchungen zum Thema Ei und Herzgesundheit, präsentiert beim American College of Cardiology 2024, untersuchte den Verzehr von bis zu zwölf Eiern pro Woche über mehrere Monate und fand keine signifikanten negativen Auswirkungen auf das Lipidprofil. In der Subgruppe älterer Teilnehmer und Diabetiker zeigten sich sogar Tendenzen zur Verbesserung der Blutfettwerte . Eine 2025 im Fachjournal PubMed publizierte Studie kommt zu einem weiteren wichtigen Befund: Nicht das Nahrungscholesterin aus Eiern erhöht den LDL-Spiegel, sondern gesättigte Fettsäuren. Zwei Eier täglich als Teil einer Ernährung, die arm an gesättigten Fettsäuren ist, können schädliche LDL sogar senken .
„Es ist heute Stand der Wissenschaft, dass Hühnereier bei praktisch allen Menschen kein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko erzeugen, einschließlich vieler Risikopatienten wie Diabetiker“, sagt Sven-David Müller. „Dass eine Nachhaltigkeitsempfehlung in der Öffentlichkeit als Herzschutz-Maßnahme ankommt, ist ein Musterbeispiel dafür, wie institutionelle Kommunikation Fehlinformationen produziert, ohne es zu beabsichtigen.“
Glutenfrei ohne Grund: Wie EU-Verordnungen eine Diät ohne Nutzen salonfähig machen
Glutenfreie Lebensmittel sind ein weltweiter Wachstumsmarkt. In Deutschland und ganz Europa dürfen Produkte offiziell als „glutenfrei“ gekennzeichnet werden, geregelt durch die EU-Verordnung Nr. 828/2014 . Gleichzeitig schließt die EU Health Claims Regulation (EG) Nr. 1924/2006 keine negativen Gesundheitsaussagen über Gluten für Gesunde ein, sodass Glutenfreiheit als implizit wünschenswertes Merkmal im Markt verbleibt . Die Kennzeichnung richtet sich an niemanden im Besonderen: Eine medizinische Indikation beim Käufer ist nicht erforderlich.

„Everything is Gluten Free": Was als Serviceangebot beginnt, hat sich zu einem gesellschaftlichen Gesundheitstrend ohne wissenschaftliche Grundlage für Gesunde entwickelt. | Foto: Brad / Unsplash.
Das Ergebnis: Glutenfreiheit hat sich als implizites Gesundheitsmerkmal etabliert , befeuert durch Influencer, Produktkennzeichnungen und Gesundheitsmedien, die nicht klar zwischen Zielgruppen differenzieren. Die Datenlage ist dabei eindeutig. Für Menschen ohne Zöliakie, Weizenallergie oder nachgewiesene Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität gibt es keine Evidenz für einen gesundheitlichen Nutzen einer glutenfreien Ernährung .
Eine Studie mit über 100.000 Teilnehmern, publiziert im British Medical Journal, fand keinen Zusammenhang zwischen Glutenverzehr und dem Risiko für koronare Herzkrankheit bei Gesunden . Im Gegenteil: Glutenfreie Produkte weisen häufig Defizite bei Ballaststoffen, Folsäure, Eisen, Zink, Magnesium und Kalzium auf . Einzelne Untersuchungen verweisen zudem auf erhöhte Schwermetallspiegel bei Menschen, die ohne medizinische Notwendigkeit dauerhaft glutenfrei essen. Natürlich führt eine glutenfreie Ernährung auch nicht zur Gewichtsreduktion und kann sogar das Risiko für Herzerkrankungen und Diabetes mellitus Typ 2 steigern .
Sven-David Müller, der selbst an Zöliakie erkrankt ist, betont die Notwendigkeit einer klaren Abgrenzung: „Für Menschen mit Zöliakie ist eine glutenfreie Ernährung lebensnotwendig. Für alle anderen ist sie in der Regel weder nötig oder sinnvoll noch frei von Risiken. Dass diese Unterscheidung in der öffentlichen Kommunikation verloren gegangen ist, hat reale Folgen für die Nährstoffversorgung und das Krankheitsrisiko der Bevölkerung.“

Fett, Cholesterin, Ei und Gluten stehen exemplarisch für ein strukturelles Problem in der öffentlichen Gesundheitskommunikation: Empfehlungen, die einmal in Leitlinien, Krankenkassenbroschüren und Kennzeichnungsvorschriften verankert wurden, werden weitergetragen, auch wenn die Wissenschaft längst differenziertere Erkenntnisse liefert. Die Folgen sind messbar – in steigenden Raten chronischer Erkrankungen, Übergewicht und Adipositas sowie in wachsendem Misstrauen gegenüber institutionellen Gesundheitsbotschaften. Das FEBPH und PhDr. Sven-David Müller sehen den World Digestive Health Day als Anlass, diesen Prozess sichtbar zu machen und eine konsequentere Aktualisierung offizieller Empfehlungen einzufordern.

Über das Forum for Evidence-Based Preventative Health (FEBPH)
Das Forum for Evidence-Based Preventative Health (FEBPH) gGmbH ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Berlin. Es positioniert sich als Verbindungsglied zwischen Wissenschaft, Medien und Gesundheitspolitik und hat sich der evidenzbasierten Aufklärung über Prävention und öffentliche Gesundheitskommunikation verschrieben. Das FEBPH wurde von Prof. Dr. Frank-Ulrich Fricke und Felix Große-Plankermann gegründet. Hier erfahren Sie mehr: evidence-based-health.org.

Über Sven-David Müller
Sven-David Müller (56) aus Salzgitter ist im Alter von sechs Jahren an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankt und diese chronische Krankheit prägte seinen Weg in die Ernährungsberatung und ernährungsmedizinische Wissenschaft. Für seine gemeinnützige Arbeit im Ernährungsbereich wurde er unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz oder dem Ehrenkreuz für Kunst und Wissenschaft der Albert Schweitzer Gesellschaft ausgezeichnet. Nach der Ausbildung zum Diätassistenten und der Weiterbildung zum Diabetesberater DDG studierte er angewandte Ernährungswissenschaft und Public Health. Er ist Master of Science und PhDr. An der Donau Universität Krems, der Fresenius Hochschule, der SRH Hochschule und der Karl Landsteiner Universität Krems hält er regelmäßig Vorlesung. Aus seiner Feder stammen mehr als 200 Publikationen. Sven-David Müller wurde zum Ehrenmitglied des Österreichischen Akademischen Instituts für Ernährungsmedizin ernannt.

Ich freue mich über neue Mitglieder im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Der Jahresbeitrag l...
24/03/2026

Ich freue mich über neue Mitglieder im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Der Jahresbeitrag liegt bei 50 Euro und schließt die kostenlose Beleuchtung mit den Fachzeitschriften Diabetes Forum, Naturheilkunde, Vitalstoffe und Bodymedia etc. ein. Info und Online Beitritt unter

Hon. Prof. PhDr. Sven-David Müller, M.Sc.Folgen Sie mir auch auf XING+49 (0)[email protected]ße 36 38226 Salzgitter-Lebenstedt

Vor fast 20 Jahren gründeten Ernährungsexperten das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik (DKGD) e...
03/11/2025

Vor fast 20 Jahren gründeten Ernährungsexperten das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik (DKGD) e. V. Die Organisation ist in das Vereinsregister Köln eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Seit der Gründung arbeitet das DKGD intensiv mit dem Forum Medizin Verlagsgesellschaft zusammen und dankt dem Verlag und seinen Mitarbeitern für die herausragende Zusammenarbeit im Sinne der Förderung einer gesunden Lebensführung. Ich bin seit Gründung Vorsitzender des DKGD.

Dabei sein im bekanntesten Netzwerk und Sprachrohr für Gesundheitsförderung und Diätetik: Gesundheit und Diätetik im humanistischen Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung fördern:

– Gesundheitsförderung und Diätetik aktiv fördern

– Aktiv einmischen und mitmachen in der Wissenschaft und Praxis

– Immer aktuell und umfassend informiert sein

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. macht sich seit fast 20 Jahren für eine effektivere medizinische Prävention stark. Die Fachgesellschaft fordert und fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit aller Berufsgruppen in der Gesundheitspolitik und Diätetik.

Werden Sie jetzt Mitglied im Netzwerk für Gesundheitsförderung und Diätetik! Ich freue mich sehr darüber und stehe für Informationen oder die Beantwortung von Fragen gerne zur Verfügung.

https://dkgd.de/mitgliedschaft/onlinebeitritt/

Sven-David Müller

M.Sc. in Applied Nutritional Medicine/PhDr. in Public Health/Staatl. geprüfter Diätassistent/Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), Kandidat Ph.D. Program Sustainable Development

Honorarprofessor für Healthcare Management & Diätetik, Warsaw Management University

Lehrbeauftragter: Donau Universität Krems, Austria, Hochschule Fresenius/Department für Gesundheit und Social Affairs, Ernährung und Fitness in der Prävention, Idstein/Köln, Angewandte Ernährungs- und Sportwissenschaft, Köln, SRH Hochschule für Gesundheit, Ernährungstherapie und Ernährungsberatung, Gera, SRH Hochschule für Gesundheit, Medizinpädagogik, Köln, Germany

Heckenstraße 36, 38226 Salzgitter-Lebenstedt, Germany, Telefon: 0049-173-8530938

Hon. Prof. PhDr. Sven-David Müller, M.Sc.Folgen Sie mir auch auf XING+49 (0)[email protected]ße 36 38226 Salzgitter-Lebenstedt

Nahrungsergänzung, Vitamine, Mineralstoffe und andere Mikronährstoffen... Nehmt ihr Nahrungsergänzungsmittel ein oder em...
20/09/2025

Nahrungsergänzung, Vitamine, Mineralstoffe und andere Mikronährstoffen... Nehmt ihr Nahrungsergänzungsmittel ein oder empfiehlt ihr sie. Grundsätzlich bin ich strikt gegen die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln. Nur wenn ein erhöhter Bedarf gegeben ist und die zusätzliche Einnahme durch High Impact publizierte Studien gerechtfertigt ist. Oder wenn eine klinisch relevante suboptimale Versorgung oder sogar ein Mangel vorliegt. Natürlich durch Goldstandard Methoden nachgewiesen. Und immer in sinnvollen ernährungstherapeutisch nachvollziehbaren Dosierungen. Für mich ist alles andere möglicherweise gefährlicher Blödsinn, der teuer ist. Ich selbst nehme Phospholipide (Vitabuer Lecithin seit Jahren), Chrom (ich bin seit fast 50 Jahren Typ 1 Diabetiker), Zink (als organische Zinkverbindung Zinkhistidin), B-Komplex (hat mir nach der Chemotherapie mit Cisplatin in gewissem Umfang gegen die Polyneuropathie geholfen), Omega-3-Fettsäuren (vegan) und immer wenn ich fast ausschließlich im Büro im Institut sitze und/oder im Hörsaal vor meinen Studenten stehe natürlich Vitamin D. Bestelle alles bei DocMorris. Aus Kostengründen. Das ist mein Programm. Ich verwende keine Protein Konzentrate oder Sportdrinks, da ich nur dreimal wöchentlich 45-60 Minuten Workouts im Gym (Fitness First) mache. Ich esse eine gemischte Kost, koche fast täglich selbst und bewege mich an der frischen Luft (8.000 bis 12.000 Schritte). Was nehmt ihr?

Für die vielen Glückwünsche zu meinem (56.) Geburtstag am 13. September danke ich sehr herzlich. Wer mir ein Geschenk ma...
15/09/2025

Für die vielen Glückwünsche zu meinem (56.) Geburtstag am 13. September danke ich sehr herzlich.

Wer mir ein Geschenk machen möchte, schaut sich mal mein neues Buch "LASS DIE NAHRUNG DEINE MEDIZIN SEIN UND MEDIZIN DEINE NAHRUNG". Prophylaxe von Krebserkrankungen verschiedener Entitäten und natürlich Ernährungstherapie als integraler Bestandteil einer effektiven Krebstherapie.

https://www.bellingsbooks.com/product-page/lass-die-nahrung-deine-medizin-sein-und-medizin-deine-nahrung

Vielleicht hat auch der eine oder andere Interesse an einer Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ... das würde mich als Geburtstagskind und Vorsitzender natürlich sehr freuen ...

https://dkgd.de/mitgliedschaft/onlinebeitritt/

Beste Grüße von Sven

Hon. Prof. PhDr. Sven-David Müller, M.Sc.Folgen Sie mir auch auf XING+49 (0)[email protected]ße 36 38226 Salzgitter-Lebenstedt

Kommunikation, Media, Digital Media – Suchst Du einen Praktikumsplatz im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/Kommu...
12/09/2025

Kommunikation, Media, Digital Media – Suchst Du einen Praktikumsplatz im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/Kommunikation? – Die Stabsstelle Presse und Kommunikation des Leibniz-Instituts DSMZ in Braunschweig bietet Praktikumsplätze an. Info und Bewerbung unter https://www.dsmz.de/dsmz/career/praktikumsausschreibung oder [email protected]

Stabsstelle Presse und Kommunikation

Aktuelle Publikation aus einer Projektarbeit meiner Studenten an der Fresenius Hochschule in Köln - hochinteressant:
11/09/2025

Aktuelle Publikation aus einer Projektarbeit meiner Studenten an der Fresenius Hochschule in Köln - hochinteressant:

(Bild: ideogram.ai / KI-generiert) Fertiggerichte, Süßigkeiten, Fastfood – all das ist verlockend, vor allem aber schnell und einfach zu bekommen. Für die Gesundheit ein erhebliches Problem, sind doch Volkskrankheiten wie Diabetes oder Übergewicht eng mit den Ernährungsgewohnheiten gekoppelt....

Liebe Kolleginnen und Kollegen,eine meiner Studentinnen (P.R.) sucht Kolleginnen und Kollegen, die an ihrer Umfrage (für...
10/09/2025

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

eine meiner Studentinnen (P.R.) sucht Kolleginnen und Kollegen, die an ihrer Umfrage (für ihre Masterarbeit) teilnehmen. Ich freue mich, wenn Du/Sie teilnehmen oder diese Nachricht gegebenenfalls an Deine/Ihre Studenten weiterleiten. Vielen Dank und beste Grüße von Sven-David Müller, Lehrbeauftragter der Fresenius Hochschule Köln/Idstein etc.

--

Liebe Studierende, lieber Studierender,

im Rahmen meiner Masterarbeit ,,Analyse und Bewertung von drei Modellen der Visualisierung einer gesunden Ernährungsweise'' lade ich dich herzlich ein, an meiner Umfrage teilzunehmen. Ziel ist es, herauszufinden, wie Studierende der Ernährungswissenschaft im fortgeschrittenen Bachelor- oder Masterstudium drei verschiedenen Ernährungsmodelle wahrnehmen und bewerten.

Die Teilnahme dauert ca. 10 Minuten.

Hier geht es zur Umfrage: https://www.umfrageonline.com/c/rxwsc37e

Vielen Dank für deine Unterstützung! Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und Freude bei deinem Studium.

Mit besten Grüßen

Paula Rodtheut

[email protected]

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Fürstenwalde

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