Andy Kraus Personal Performance-Coach

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22/10/2026

Die meisten Männer über 40 haben nicht zu wenig Zeit,
sondern zu viele Ausreden.

Ich weiß, wovon ich rede.
Über zehn Jahre Außendienst.

Mehr Stunden im Auto als im Gym.
Raststätte, Hotel, Geschäftsessen.

Und irgendwann stehst du vorm Spiegel und fragst dich, wann du eigentlich aufgehört hast, dich um dich selbst zu kümmern.

Dein Körper schickt dir keine Rechnung.
Er zieht einfach ab: Energie, Lust, Geduld, Selbstrespekt.

Jedes Jahr ein bisschen mehr.

Deine Partnerin merkt es.
Deine Kids merken es.
Nur du redest es dir noch schön.

7 Dinge, die das umdrehen:
1. Heb schwere Dinge. 2–3x pro Woche. Muskeln sind keine Eitelkeit, sie sind deine Altersvorsorge.
2. Iss echte Lebensmittel, auch im Restaurant und an der Raststätte. „Ich hatte keine Wahl“ stimmt fast nie.
3. Schlaf mindestens 7 Stunden. Wer stolz auf 5 ist, ist stolz auf Raubbau.
4. Lern etwas Neues. Dein Kopf will gefordert werden, nicht nur verwaltet.
5. Umgib dich mit Menschen, die dich ziehen. Wer dich bremst, kostet dich Jahre.
6. Beweg dich jeden Tag. Zügig gehen zwischen zwei Terminen zählt schon.
7. Hör auf, dein Alter oder deinen Kalender vorzuschieben.

Stell dir vor, wie es sich in einem Jahr anfühlt:
Du wachst mit Energie auf, deine Familie bekommt den Mann, der du sein willst, und du erkennst dich im Spiegel wieder.

Du musst nicht alles auf einmal ändern.
Kein Hype, keine Crash-Diät.
Ein klares System, Schritt für Schritt, passend zu deinem Kalender.

Die Frage ist nur:
Machst du weiter wie bisher, oder fängst du jetzt an?

Schreib mir „CORE“, und ich zeig dir, wie das mit deinem Alltag funktioniert.

Andy

Kein Plan scheitert an einer Mahlzeit.Er scheitert an der Geschichte, die du dir danach erzählst.Kennst du den Freitag-b...
21/10/2026

Kein Plan scheitert an einer Mahlzeit.
Er scheitert an der Geschichte, die du dir danach erzählst.

Kennst du den Freitag-bis-Montag-Loop?

20/10/2026

Einer meiner größten Fehler früher war, dass ich beim Training immer dachte:
Je mehr Kalorien ich verbrenne, desto schneller geht das Fett runter.

Also schön auspowern.
Viel schwitzen.
Hauptsache am Ende komplett fertig.

Heute sehe ich das anders.

Wenn ich Körperfett verlieren und gleichzeitig athletisch aussehen will, hat mein Training erstmal eine ganz andere Aufgabe:

Muskulatur aufbauen bzw. erhalten.

Denn nur leichter zu werden bringt mir nichts, wenn am Ende auch ordentlich Muskulatur weg ist.

Das Fett bekomme ich hauptsächlich über meine Ernährung runter.

Und dafür muss es auch nicht kompliziert werden.

Ich brauche über längere Zeit ein Kaloriendefizit, genügend Protein und eine Ernährung, die ich auch dann hinbekomme, wenn ich mal im Restaurant sitze oder den ganzen Tag unterwegs bin.

Und dann gibt’s noch den Punkt, den viele komplett unterschätzen:

Schlaf.

Wenn ich ständig nur 5–6 Stunden schlafe, brauche ich mich nicht wundern, wenn Training schlechter läuft, die Regeneration leidet und ich tagsüber deutlich mehr Bock auf irgendeinen Scheiß habe.

Deshalb würde ich es heute wirklich simpel halten:

Training ➡️ Muskeln aufbauen und erhalten.

Ernährung ➡️ Körperfett reduzieren. (Im richtigen Kaloriendefizit)

Schlaf ➡️ regenerieren.

Und dann?

Wiederholen.

Nicht zwei Wochen.

Sondern lange genug, daß dein Körper überhaupt die Chance bekommt, sich sichtbar zu verändern.

Eigentlich ziemlich simpel.

Welcher der drei Punkte läuft bei dir gerade am schlechtesten?

19/10/2026

Warum fühlst du dich am Montag wie ein Monster im Training und bist ab Mittwoch wieder raus?

Weil dein Einstieg stärker ist als dein System.

Was montags „stark“ wirkt, ist oft genau das, was dich mittendrin abschießt:
Du gehst viel zu hart rein.
Schwer, lang, alles auf einmal. Muskelkater, Müdigkeit, Heißhunger.
Dein Körper schreit nach Pause, bevor sich überhaupt eine Routine aufbauen kann.

Du trainierst, als wäre jeder Tag ein Urlaubstag.
Montag hast du Zeit und Energie, also planst du die ganze Woche nach diesem Gefühl.
Aber dein Alltag sieht ab Dienstag wieder nach Meetings, Kindern, Terminen und Stress aus.

Du wertest jeden Bruch im Plan als Scheitern.
Ein verpasstes Training, ein langer Arbeitstag, spontan essen gehen und in deinem Kopf ist die Woche „gelaufen“.
Statt anzupassen, ziehst du die Reißleine.

Das Problem ist also nicht dein Wille.
Das Problem ist, daß dein Plan nur bei perfekten Bedingungen funktioniert.

Was du stattdessen brauchst:
Starte bewusst leichter, als du denkst.
3x pro Woche 20–30 Minuten, moderat schwer, keine Vollgas-Session, die dich zwei Tage lahmlegt.
Dein Körper soll sich nach dem Training bereit für mehr fühlen.
Nicht nach Pause schreien.

Plane dein Training nach deiner stressigsten Woche, nicht nach deiner Traumwoche.
Wenn dein Plan selbst dann noch funktioniert, wenn es im Job knallt und privat viel los ist, dann ist er stabil genug.

Mach „erscheinen“ zur Regel, nicht „kaputt machen“.
Dein Erfolg kommt nicht von einem zerstörerischen Montag, sondern von 10, 20, 30 Wochen, in denen du immer wieder auftauchst.

Wenn du ein Trainingssystem willst, das zu deinem echten Alltag passt, statt zu deinem perfekten Montag:

Schreib mir CORE in die DMs,
dann schauen wir uns dein aktuelles Training an und bauen einen Plan, den du wirklich Woche für Woche durchziehen kannst – trotz Job, Familie und voller To-do-Liste.

Ein Plan sagt dir, was du am Dienstag essen sollst.Regeln sagen dir, was du tust, wenn der Dienstag anders läuft.Welche ...
18/10/2026

Ein Plan sagt dir, was du am Dienstag essen sollst.
Regeln sagen dir, was du tust, wenn der Dienstag anders läuft.

Welche der 5 Regeln fehlt dir gerade am meisten?

17/10/2026

Wenn ich beruflich 50+ Stunden unterwegs wäre und nur 3 Trainingsfenster pro Woche hätte, würde ich nicht versuchen, möglichst viel Training reinzuquetschen.

Ich würde dafür sorgen, daß jedes Training einen Job erfüllt.

TAG 1 – GANZKÖRPER | 40 Min.

➡️ Kniebeuge-Variante
➡️ Bankdrücken/Liegestütze
➡️ Rudern
➡️ Rumänisches Kreuzheben
➡️ optional: Bauch/Carry

TAG 2 – GANZKÖRPER | 30 Min.
Perfekt fürs Homeoffice oder Hotelgym:

➡️ Split Squats
➡️ Schulterdrücken
➡️ Klimmzug/Latzug
➡️ Hip-Hinge-Variante
➡️ optional: 5–10 Min. Kondition

TAG 3 – GANZKÖRPER | 45–60 Min.
Wenn am Wochenende mehr Luft ist:

➡️ schwere Kniebeuge- oder Deadlift-Variante
➡️ Drückübung
➡️ Zugübung
➡️ hintere Kette
➡️ Schultern/Arme

Warum Ganzkörper?

Weil bei einem vollen Kalender nicht nur der Muskel zählt, sondern auch das Ausfallrisiko.

Verpasst du bei einem klassischen Split deinen „Beintag“, kann eine Muskelgruppe schnell eine ganze Woche kaum belastet werden.

Bei 3 Ganzkörpereinheiten verteilst du den Trainingsreiz robuster über die Woche.

Und das Sitzen?

Das löst du nicht mit noch mehr Übungen.

Ich würde Bewegung an Dinge koppeln, die sowieso stattfinden:

➡️ Telefonat = gehen
➡️ nach Mittagessen = 10 Min. raus
➡️ Flughafen = laufen statt sitzen
➡️ zwischen Meetings = 3–5 Min. bewegen

So sammelst du Bewegung, ohne daraus einen weiteren Termin zu machen.

Der entscheidende Punkt:
Trainiere nicht maximal viel.
Trainiere so, dass du stärker wirst und den Plan auch in 6 Monaten noch umsetzen kannst.

Wenn du nur 3 Trainingsfenster pro Woche hättest:
Wie lang dürften die realistisch sein?

Heißhunger um 21 Uhr fühlt sich an wie ein Disziplin-Problem.Oft ist es ein Planungs-Problem von 7 Uhr morgens.Was ist b...
15/10/2026

Heißhunger um 21 Uhr fühlt sich an wie ein Disziplin-Problem.
Oft ist es ein Planungs-Problem von 7 Uhr morgens.

Was ist bei dir das Standard-Abendessen, das immer geht?

14/10/2026

Wenn deine Freundin sagt, sie hat ein Workout gebucht … 😂💃🕺

Wer kennt solche Überraschungen im Urlaub? 😂

13/10/2026

Das ist Stress, kein Hunger.
Und genau deshalb baust du Bauchfett auf, obwohl du glaubst, „gar nicht so viel“ zu essen.

An diesen 3 Körpersignalen erkennst du in 10 Sekunden, ob du wirklich essen solltest, oder kurz stoppen musst.

1️⃣ Der Hunger kommt plötzlich.
Körperlicher Hunger entsteht meist schrittweise.

Stress- oder Belohnungsessen fühlt sich oft anders an:
Plötzlich willst du etwas und zwar am besten JETZT.

Meist auch nicht irgendeine Mahlzeit, sondern etwas Süßes, Salziges oder Fettiges.

Der Grund:
Unter Stress verändern sich Hormone und Belohnungssignale.
Cortisol kann Appetit und die Motivation für energiereiche Lebensmittel verstärken.

Der Test:
„Würde ich jetzt auch eine normale Mahlzeit essen?“

Ja? ➡️ Wahrscheinlich echter Hunger.
Nein, aber Schokolade geht immer? ➡️ Erstmal 10 Sekunden warten.

2️⃣ Dein Körper steht unter Strom.
Kiefer fest.
Schultern angespannt.
Flache Atmung.
Gedanken rasen.

Das sind typische Zeichen dafür, daß dein Nervensystem gerade auf Aktivierung läuft.
Und genau dann essen viele nicht, weil Energie fehlt, sondern weil Essen kurzfristig beruhigt oder belohnt.

Bevor du zugreifst:
5 langsame Atemzüge.

Nicht weil Atmen Fett verbrennt.
Sondern weil du damit Abstand zwischen Impuls und Handlung schaffst.

Danach nochmal prüfen:
Bin ich wirklich hungrig?

3️⃣ Du bist satt, suchst aber weiter.
Abendessen vorbei.
Eigentlich genug gegessen.

Und trotzdem:
Noch ein paar Nüsse.
Ein Stück Käse.
Schokolade.
„Nur eine Kleinigkeit.“

Genau hier liegt oft der Denkfehler:
Du isst bei den Mahlzeiten tatsächlich nicht zu viel.

Aber die kleinen Extras erhöhen deine Energiezufuhr trotzdem.

Und für Fettaufbau zählt am Ende nicht, wie „viel“ sich Essen anfühlt, sondern wie viel Energie über längere Zeit reinkommt und verbraucht wird.

Deshalb merk dir:
Plötzlicher Essensdrang ➡️ prüfen.
Angespannter Körper ➡️ kurz regulieren.
Satt, aber Lust auf mehr ➡️ bewusst entscheiden.

Du musst Hunger nicht bekämpfen.
Du musst lernen, Hunger, Stress und Appetit auseinanderzuhalten.

Welche dieser 3 Situationen kennst du bei dir am stärksten?

Es geht nicht darum, einem Sixpack hinterherzulaufen.Es geht um diesen einen Moment, in dem du in den Spiegel schaust un...
12/10/2026

Es geht nicht darum, einem Sixpack hinterherzulaufen.
Es geht um diesen einen Moment, in dem du in den Spiegel schaust und genau weißt:
So will ich eigentlich nicht aussehen.

Du kannst das ignorieren.
Dich daran gewöhnen.
Sagen: „Ist halt das Alter.“

Oder du entscheidest, daß dein Körper wieder zu dem Anspruch passt, den du an den Rest deines Lebens hast.

Nicht für andere.
Für dich.

Akzeptieren ist okay.
Verändern auch.

Aber belüg dich nicht darüber, was du wirklich willst.

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