12/09/2026
Ein häufiges Hindernis bei der Bewegung der A**e ist das unbewusste Anheben der Schultern oder das Herausdrücken der Ellbogen. Dadurch entkoppeln sich die A**e vom Rumpf, und die Verbindung zum Zentrum geht verloren.
Herabgesunkene Schultern verankern die A**e im Rumpf, entlasten die Nackenpartie und lassen die Energie tief sinken.
Hängende Ellbogen folgen der Schwerkraft und wirken wie ein natürliches Gegengewicht. Sie halten die Schultern unten und öffnen die Achselhöhlen leicht, ohne dass die A**e eng am Körper kleben.
Werden beide Ausrichtungen korrekt umgesetzt, löst sich die energetische Blockade im Schultergürtel. Erst durch herabgesunkene Schultern und hängende Ellbogen entsteht ein freier Kanal, über den die Energie vom Rücken ungehindert durch die A**e bis in die Fingerspitzen fließen kann.
Sinken die Schultern, ohne dass die Ellbogen hängen, staut sich die Spannung in den Oberarmen. Erst wenn beide Prinzipien gemeinsam wirken, werden die A**e durchlässig, leicht und kraftvoll.