Haus Jacobus

Anrufen Wegbeschreibung Website Service kontaktieren

Haus Jacobus Im Haus Jacobus vereinen sich christliche Werte und pflegerisches Fachwissen mit langjähriger Erfahrung.

Hohe Qualitätsstandards und ein liebevolles Miteinander prägen unsere Arbeit.

Beim Dialekt haben wir nicht alles verstanden. Beim Feiern waren wir uns einig.🍻Schon beim Einzug unseres Teams zu „Rock...
23/10/2026

Beim Dialekt haben wir nicht alles verstanden. Beim Feiern waren wir uns einig.🍻

Schon beim Einzug unseres Teams zu „Rock mi“ war klar: Heute wird’s lebhaft. Ein Bewohner eröffnete unser Oktoberfest mit „O’zapft is!“ – und dann gehörte die Bühne unserem Haus.

Heidi brachte die Berge nach Osthofen. Beim „Oktopus“-Tanz legte das Team des Wohnbereichs 3 nach. Und ein waschechter Bayer samt rheinhessischer Dolmetscherin zeigte: Man muss nicht jedes Wort verstehen, um gemeinsam herzlich lachen zu können. Bier und Rieslingschorle fanden jedenfalls bestens zusammen. 😄

Zu „In München steht ein Hofbräuhaus“ machten unsere Bewohner des Wohnbereichs 1 & 2 beim Sitztanz vor, wie Feiern im Sitzen geht.
Beim „Gute-Laune-Lied“ war der ganze Saal dabei.
Die Tagespflege brachte mit den „Holzhackerbuam“ Schwung auf die Bühne.

Und dann standen da noch zwei Wildecker Herzbuben. Verkleidet, mit Schnurrbart und einem „Herzilein“, bei dem kaum jemand still blieb.

Es wurde geschunkelt, angestoßen und so herzlich gelacht, dass der ganze Raum mitlachte.

Dazu Brezeln, Spundekäs, Bier und alkoholfreies Bier. Und überall Menschen, die mit anpackten: Bewohner, Team, Küche, Tagespflege. Ein Fest aus dem ganzen Haus. Für das ganze Haus. 🤍

Danke an alle, die vorbereitet, geprobt, eingeschenkt, aufgetragen und sich für uns sogar in die Wildecker Herzbuben verwandelt haben. Das muss man auch erst mal machen!

Pflege ist mehr.
Auch ein vertrautes Lied. Ein gemeinsamer Tisch. Ein Nachmittag, von dem man am nächsten Morgen noch erzählt.

Wenn wir über die Zukunft der Pflege sprechen, gehört genau dieses Leben mit an den Tisch. Solche Nachmittage brauchen Menschen, Zeit und Raum. Dafür machen wir uns stark.

Gestern mit Brezel in der Hand und „Herzilein“ im Ohr. 💜

Wir haben nach Berlin geschrieben. Jetzt liegt die Antwort vor.Nach dem Gespräch im Haus Jacobus hat uns Jan Metzler zum...
21/10/2026

Wir haben nach Berlin geschrieben.
Jetzt liegt die Antwort vor.

Nach dem Gespräch im Haus Jacobus hat uns
Jan Metzler zum PNOG-Entwurf zurückgeschrieben. Unsere Anliegen will er in die weiteren Beratungen mitnehmen.

Wichtig: Der Kabinettsbeschluss vom 30. September ist noch kein geltendes Gesetz.
Was geplant ist und wo Fragen offenbleiben, zeigen wir in den Slides.

Für uns zählt, was bei den Menschen ankommt.

Wir bleiben im Gespräch. Und wir bleiben laut.

(M)ein Platz zum Leben. 🤍

Ein Knopf, den wir schneller schließen könnten.Ein Gespräch, das wir schon über ihren Kopf hinweg führen.Eine Bitte, die...
16/10/2026

Ein Knopf, den wir schneller schließen könnten.
Ein Gespräch, das wir schon über ihren Kopf hinweg führen.
Eine Bitte, die uns an der Tür noch einmal umdrehen lässt.

In solchen Momenten zeigt sich, wie wir Menschen begegnen.

Lassen wir Zeit fürs Selbermachen? Fragen wir nach, statt etwas vorauszusetzen? Nehmen wir ein Nein auch dann ernst, wenn ein Ja gerade praktischer wäre?

Pflege braucht Fachwissen, Planung und verlässliche Abläufe. Und sie braucht unsere Bereitschaft, immer wieder hinzuschauen: Was ist diesem Menschen wichtig?

Auch an vollen Tagen. Gerade dann.

„Bei uns bleibt der Mensch Mensch.“
Daran wollen wir uns messen lassen. Im Team, im Gespräch mit Angehörigen und vor allem im täglichen Miteinander.

Haus Jacobus.
(M)ein Platz zum Leben. 🤍

Hier war viel von Pflegepolitik die Rede.Im Haus ging währenddessen das Leben weiter. 🤍PNOG, Messe, volle Tage. Das hat ...
10/10/2026

Hier war viel von Pflegepolitik die Rede.
Im Haus ging währenddessen das Leben weiter. 🤍

PNOG, Messe, volle Tage. Das hat uns in den letzten Wochen geprägt.

Deshalb nehmen wir euch heute einfach mal wieder mit in den Alltag im Haus Jacobus.

Dahin, wo beim Kaffee aus „Ich setze mich kurz dazu“ ein längeres Gespräch wird.
Wo jemand einen trockenen Spruch macht und der ganze Tisch lacht. Wo wir nachfragen, zuhören und merken: Heute braucht jemand ein bisschen mehr Zeit.

Zwischen Pflege, Küche, Hauswirtschaft und Betreuung ist immer etwas los. Vieles davon schafft es in keinen Beitrag. Es gehört einfach dazu – und macht doch einen Unterschied.

Heute also keine große Schlagzeile.
Ein paar Einblicke in das Leben bei uns.

(M)ein Platz zum Leben.

Zwei Tage. Viele Fragen. Und keine auswendig gelernten Antworten. 💜Zwei intensive Tage Job-Aktiv-Messe liegen hinter uns...
02/10/2026

Zwei Tage. Viele Fragen. Und keine auswendig gelernten Antworten. 💜

Zwei intensive Tage Job-Aktiv-Messe liegen hinter uns.

Viele Schüler aus Mainz und der Umgebung waren unterwegs, haben sich informiert, nachgefragt – und manchmal auch Fragen gestellt, bei denen man nicht einfach mit einem schönen Satz antworten kann.

„Wie geht ihr eigentlich mit dem Tod um?“
Eine ehrliche Frage.
Und eine, die zu unserem Beruf gehört.

Denn wer über einen Job in der Pflege spricht, sollte nicht nur über Dienstpläne, Ausbildung und Karrierechancen sprechen.
Sondern auch darüber, wie nah wir Menschen kommen.
Wie viel Verantwortung wir tragen.
Was manchmal schwer ist.
Und warum wir diesen Beruf trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – so wertvoll finden.

Natürlich ging es auch um ganz praktische Dinge:
Kann ich bei euch auch ohne Ausbildung anfangen?
Welche Berufe bildet ihr aus?
Wie läuft eine Bewerbung ab?
Und wie ist es eigentlich, im Haus Jacobus zu arbeiten?

Genau für diese Fragen waren wir da.
Zwei Tage lang. Mit einem großartigen Team, vielen Gesprächen und einigen Begegnungen, die uns in Erinnerung bleiben werden.

Wir wollen niemandem erzählen, dass Pflege immer leicht ist.
Aber wir können zeigen, warum sie es wert ist.

Und vielleicht hat der ein oder andere in diesen zwei Tagen gemerkt:
Mein Platz könnte genau hier sein. 💜

Danke an unser Team, das Haus Jacobus auf dieser Messe genauso gezeigt hat, wie wir sind: offen, ehrlich und herzlich.



Mainz
KarriereInDerPflege

Wir können uns beschweren. Oder wir können den Tisch decken.Wir haben uns für Letzteres entschieden.Heute haben wir als ...
30/09/2026

Wir können uns beschweren.
Oder wir können den Tisch decken.

Wir haben uns für Letzteres entschieden.

Heute haben wir als Haus Jacobus Jan Metzler Jan Metzler zu uns eingeladen.

Nicht für einen Fototermin. Nicht für ein paar nette Worte.
Sondern für ein Gespräch über das, was gerade in der Pflege passiert – und über Entscheidungen, die am Ende bei uns ankommen: bei unseren Bewohnern, bei pflegenden Angehörigen und bei unseren Mitarbeitern.

Und weil wir nicht nur unsere eigene Perspektive hören wollten, haben wir unsere Türen weiter geöffnet: für den bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., für die SAWO GmbH & Co.KG Pflegedienst & Tagespflege und für Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen unseres Hauses.
An einem Tisch. Politik, Verbände und Praxis.

Es wurde deutlich. Es wurde konkret. Und ja, an manchen Stellen auch unbequem.

Wir wissen, dass Pflege sich verändern muss.
Wir wissen auch, dass Reformen notwendig sind.

Aber wir wollen nicht am Rand stehen und hinterher sagen, was alles falsch gelaufen ist.

Wir wollen mit an den Tisch.

Danke an Jan Metzler, Katrin Möller vom bpa, Anastasia Kube sawo und alle aus unserem Haus, die heute so offen ihre Erfahrungen eingebracht haben.

Das Gespräch heute war kein Abschluss.

Im Gegenteil.

Denn Pflege braucht Veränderung.
Aber Veränderung braucht die Menschen, die wissen, wie Pflege jeden Tag wirklich aussieht.

Wir sind bereit, mit anzupacken.

30 Jahre ChristusGemeinde. ❤️Was für ein Sonntag!30 Jahre Gemeinde. 30 Jahre voller Geschichten, Begegnungen, Veränderun...
30/09/2026

30 Jahre ChristusGemeinde. ❤️
Was für ein Sonntag!

30 Jahre Gemeinde. 30 Jahre voller Geschichten, Begegnungen, Veränderungen und vor allem: Gottes Treue.

Und irgendwie war in diesem einen Gottesdienst so vieles von dem zu spüren, was uns als Gemeinde ausmacht.

Da war Musik. Unser Chor. Lobpreis. Unser Kinderchor. Eine Predigt von Viktor Krell. Und ganz viele Erinnerungen.

Wir haben zurückgeschaut, gelacht und beim Gemeindequiz festgestellt, wie viel in 30 Jahren eigentlich passiert ist. 😄

Was zog damals als Erstes ins Gemeindehaus ein? Und an welchen Orten haben wir in all den Jahren schon überall Gottesdienst gefeiert?

Manche Antworten kamen sofort. Bei anderen musste dann doch ein bisschen überlegt werden. 😉

Unsere Ältesten haben uns noch einmal mit hineingenommen in die Vision unserer Gemeinde. Denn bei aller Freude über das, was war, wollen wir nicht stehen bleiben.

30 Jahre liegen hinter uns. Aber Gott ist noch lange nicht fertig mit uns.

Und dann war da noch das gemeinsame Mittagessen. Zeit zum Erzählen, Wiedersehen, Erinnern und einfach Zusammensein.

Wenn wir auf diese 30 Jahre schauen, sehen wir nicht einfach ein Gebäude, Veranstaltungen oder Gottesdienste.

Wir sehen Menschen. Wir sehen Gemeinschaft. Wir sehen Geschichten, in denen Gott gewirkt hat.

Und wir sind dankbar für jeden Einzelnen, der Teil davon ist oder war.

fit for Life.

Das ist mehr als unser neuer Gemeindeclaim. Es ist unser Wunsch: Dass Menschen Jesus kennenlernen, im Glauben wachsen und durch ihn für ihr Leben gestärkt werden.

Gestern. Heute. Und in allem, was noch vor uns liegt.

Danke, Jesus, für 30 Jahre ChristusGemeinde! 🙌❤️

Wir suchen keine Mitarbeiter, die einfach nur ihren Job machen. 💜Wir suchen Menschen, die auch mal ein Wurfholz in die H...
29/09/2026

Wir suchen keine Mitarbeiter, die einfach nur ihren Job machen. 💜

Wir suchen Menschen, die auch mal ein Wurfholz in die Hand nehmen.

Die sich mit unseren Bewohnern messen. Die mitfiebern, wenn der König fällt. Und die verstehen, dass ein richtig guter Arbeitstag manchmal ganz anders aussieht als geplant.

So wie bei unserem Wikingerschach. 🎯

Da wurde geworfen, angefeuert, gelacht und um jeden Punkt gekämpft.

Und mittendrin unsere Mitarbeiter.

Nicht, weil Wikingerschach in irgendeiner Stellenbeschreibung steht.

Sondern weil sie verstanden haben, worum es hier geht.

Wir arbeiten mit Menschen. Nicht mit Aufgabenlisten.

Natürlich braucht gute Pflege Fachwissen, Verantwortung und Struktur.

Aber sie braucht eben auch Menschen, die Leben ins Haus bringen. Die Ideen haben. Die mitgestalten wollen.

Und die dafür bei uns den Raum bekommen.

Denn wir sind überzeugt:

Ein guter Arbeitsplatz ist nicht nur ein Ort, an dem du gebraucht wirst. Sondern auch einer, an dem du etwas bewegen kannst.

Haus Jacobus. (M)ein Platz zum Leben. 💜

UPDATE: Verschoben. Aber nicht vom Tisch.Die für den 23. September geplante Abstimmung zum Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG...
24/09/2026

UPDATE: Verschoben.
Aber nicht vom Tisch.

Die für den 23. September geplante Abstimmung zum Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) wurde verschoben.

Neuer Termin: 30. September.

Für uns ändert das an der Sache nichts.
Die Punkte, auf die wir aufmerksam gemacht haben, bleiben.

Die Menschen, die davon betroffen wären, bleiben.
Und unsere Fragen bleiben.

Deshalb lassen wir auch diesen Beitrag genau so stehen.

Nur das Datum ändert sich.
Unsere Haltung nicht.

Wir bleiben im Gespräch.
Wir bleiben dran.
Wir bleiben laut.

❤️ Wenn aus einem Wochenmarkt echte Hilfe wird.Gestern hatten wir ganz besonderen Besuch im Haus Jacobus: Martina und Da...
23/09/2026

❤️ Wenn aus einem Wochenmarkt echte Hilfe wird.

Gestern hatten wir ganz besonderen Besuch im Haus Jacobus: Martina und Daniel Fußmann waren mit ihrem kleinen Jan bei uns.

Und endlich durften auch wir Jan persönlich kennenlernen. ❤️

Mitgebracht hatten wir für die drei etwas, das ohne ganz viele Menschen gar nicht möglich gewesen wäre:
3.035€.

So viel ist bei unserem letzten Wochenmarkt für die Familie zusammengekommen.
Und diese Zahl berührt uns wirklich. Denn dahinter stehen unsere Bewohner und Mieter, Besucher unseres Wochenmarktes und viele Menschen, die gegeben, gekauft und unterstützt haben.

Aus vielen kleinen und großen Beiträgen ist etwas richtig Großes geworden.

Auch unser Stricktreff macht mit: Die Damen werden der Familie zusätzlich 300€ überreichen.

Und auch Herr Stahlheber, ein Angehöriger aus unserem Haus, war dabei. Seine Firma brumm digital GmbH unterstützt den Bundesverband Kinderhospiz
e. V. mit 500€.

Für Familie Fußmann hatte er außerdem eine liebe Snoopy-Karte und ein paar ganz persönliche Worte im Gepäck. ❤️

Liebe Familie Fußmann, danke, dass ihr gestern bei uns wart und wir Jan kennenlernen durften.

Und an alle, die unseren Wochenmarkt unterstützt haben:
3.035 Mal Danke. ❤️

Eine Sache möchten wir außerdem gern weitertragen:
Familie Fußmann sucht dringend ein Haus – am liebsten einen Bungalow – in der Region.

Wer etwas weiß, jemanden kennt oder einen entscheidenden Hinweis hat, darf sich sehr gerne melden oder diesen Beitrag teilen.

Manchmal braucht es eben viele Menschen, damit einer Familie ein Stück geholfen werden kann.

Danke, dass ihr solche Menschen seid.

Adresse

NeißeStr. 24-26
Osthofen
67574

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Haus Jacobus etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Haus Jacobus senden:

Verknüpfungen

Teilen