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Elefanten Apotheke Radeberg Elefanten Apotheke, Altstadt Radeberg: Persönlich. Ganzheitlich. Pharmazeutisch. Vor Ort und online für Sie da.

22. Oktober – Welttag des StotternsAm 22. Oktober ist Welttag des  . Dieser Aktionstag rückt eine der häufigsten   in de...
22/10/2026

22. Oktober – Welttag des Stotterns

Am 22. Oktober ist Welttag des . Dieser Aktionstag rückt eine der häufigsten in den Fokus, um bestehende Vorurteile abzubauen und für ein vorurteilsfreies Miteinander zu sensibilisieren. Ein respektvoller Umgang sowie Geduld im Dialog leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, Betroffenen die gesellschaftliche und berufliche zu erleichtern.

20. Oktober – Welt-Osteoporose-TagZum heutigen Welt- -Tag steht die Sensibilisierung für eine der weltweit häufigsten Sk...
20/10/2026

20. Oktober – Welt-Osteoporose-Tag

Zum heutigen Welt- -Tag steht die Sensibilisierung für eine der weltweit häufigsten Skeletterkrankungen im Vordergrund. Die chronische Knochenerkrankung betrifft allein in Deutschland Millionen Menschen, bleibt jedoch im Anfangsstadium oft unerkannt. Eine frühzeitige , gezielte Bewegung und eine kalziumreiche Ernährung sind entscheidende Faktoren, um die langfristig zu erhalten.

Auch dieses Jahr nehmen wir wieder Pakete für "Weihnachten im Schuhkarton" an. 🎁 Die Abgabewoche für dieses Jahr ist vom...
19/10/2026

Auch dieses Jahr nehmen wir wieder Pakete für "Weihnachten im Schuhkarton" an. 🎁 Die Abgabewoche für dieses Jahr ist vom 09.11.-16.11.2026! Wir freuen uns auf Ihre liebevoll gepackten Schuhkartons. ✨️

Folgen des DauerscrollensKurzvideos: schlecht fürs GedächtnisKurzvideoplattformen wie Tiktok und Co sind beliebt. Vor al...
19/10/2026

Folgen des Dauerscrollens
Kurzvideos: schlecht fürs Gedächtnis

Kurzvideoplattformen wie Tiktok und Co sind beliebt. Vor allem Jugendliche und junge Erwachsene verbringen oft täglich Stunden mit dem Betrachten der kurzen Clips. Doch was stellt die endlose Abfolge schneller Bilder mit Gehirn und Psyche an?

Nutzeroptimierung mit Folgen

Nur ein Clip und dann wieder weg vom Handy? Nur wenige Nutzenden von Kurzvideo-Plattformen schaffen das – und das ist kein Zufall. Denn durch Algorithmen werden die angebotenen Inhalte so angepasst, dass Nutzende möglichst lange auf der Plattform bleiben. Das funktioniert. Viele Nutzer*innen verbringen Stunden mit dem Betrachten der Inhalte. Die Clips wechseln dabei in schnellem Tempo und verlangen permanente Aufmerksamkeit. Zahlreiche Studien beschäftigen sich nun mit der Frage, welche Folgen das auf die geistige Leistung und die Psyche hat.

Besonders bedeutend ist das bei Kindern und Jugendlichen. Denn in diesem Alter entwickeln sich Eigenschaften wie Aufmerksamkeitsspanne, Konzentrationsvermögen und Selbstkontrolle.

Blick auf die Studienlage

Forschende der Uni Bayreuth haben sich nun 42 Studien näher angeschaut. Insgesamt nahmen an den Studien 46 912 Personen mit einem Durchschnittsalter von 16,8 Jahren teil. Dabei wurde „unstrukturierte“, also spontane Nutzung unterscheiden von „strukturierter Nutzung“. Strukturiert meint zum Beispiel, dass die Plattformen beim Pendeln genutzt wurden, oder als gemeinsame Aktivität bei Treffen mit Freund*innen. Und eine „intensive“ oder „übermäßige“ Nutzung wurde ab einem täglichen Gebrauch von 4 Stunden definiert.

Geringerer „Arbeitsspeicher“

Die Ergebnisse: Bei intensiver und unstrukturierter Nutzung zeigten sich in Tests leicht bis moderat schlechtere Leistungen in den Punkten Aufmerksamkeitsspanne, Konzentrationsvermögen und Gedächtnisleistung. Die Betroffenen waren etwas impulsiver und konnten ihr Verhalten schlechter regulieren. Dazu wurden höhere Werte für Angst und Depression beobachtet sowie Stress und ADHS-artige Symptome.

Einzelnen Studien zufolge ist exzessiver Konsum von Videoplattform-Inhalten sogar im Gehirn zu sehen. MRT-Untersuchungen zeigten Veränderungen im Anteil der grauen Gehirnmasse. Die Bedeutung dieser Beobachtung ist bis dato unklar.

Wissen schützt

Neben den negativen Folgen des Kurzvideo-Konsums wurden auch schützende Faktoren betrachtet. Die bloße Begrenzung der Bildschirmzeit ist keine dauerhafte Lösung. Besser wirken ein unterstützendes soziales Umfeld, Medienkompetenz und digitale Routinen, also die „strukturierte Nutzung“. Dabei sollte die digitale Mediennutzung in der Familie besprochen werden. Geeignete Gesprächsinhalte sind: Warum werden bestimmte Inhalte ausgespielt, was ist das Ziel der Plattformbetreiber, wie verhindert man, im Dauerscrollen zu „versumpfen“ und wie geht man mit dem Gesehenen um? Denn ein strukturierter, kontrollierter Umgang ist der beste Schutz vor Dauergebrauch und seinen negativen Folgen.

Quellen:

Kinder- und Jugendärzte im Netz

Springer- Medizin

16.10.2026 | Christine Sladky ; Bildrechte: mauritius images / Westend61 / zerocreatives

14/10/2026
Bei Krankenkassen beantragenBefreiung von der RezeptgebührFür Patient*innen mit häufigen Verschreibungen bedeuten die jä...
13/10/2026

Bei Krankenkassen beantragen
Befreiung von der Rezeptgebühr

Für Patient*innen mit häufigen Verschreibungen bedeuten die jährlichen Rezeptgebühren eine erhebliche finanzielle Belastung. Abhilfe verspricht eine Zuzahlungsbefreiung von der Krankenkasse. Doch welche Voraussetzungen sind für eine Befreiung notwendig?

Grenze für Zuzahlung erreicht?

Egal ob Medikamente, Hilfsmittel oder Krankenhausaufenthalte: Bei vielen medizinischen Leistungen müssen die Patient*innen einen kleinen Teil der Kosten aus eigener Tasche bezahlen. Wie hoch der Betrag ist, richtet sich nach dem jährlichen Brutto-Haushaltseinkommen. Um die Haushalte nicht zu sehr zu belasten, hat der Gesetzgeber eine Höchstgrenze für den jährlichen Eigenanteil eines Haushalts festgelegt. Diese Grenze ist aktuell bei 2%. Chronisch Kranke müssen sogar lediglich 1% der jährlichen Kosten übernehmen.

Ist die Belastungsgrenze überschritten, befreit die Krankenkasse die Patient*innen von alles Zuzahlungen für den Rest des Jahres. Doch Vorsicht: Für die Befreiung muss die Patient*in einen Antrag bei der Krankenkasse einreichen und alle entstandenen Kosten nachweisen. Am besten bewahren die Patient*innen deshalb den Beleg nach dem Einkauf in der Apotheke auf. Dabei ist wichtig, dass alle Belege den korrekten und vollständigen Namen des Versicherten enthalten. Bei Bedarf legen viele Apotheken für Stammkund*innen auch ein Kundenkonto an, über das problemlos alle geleisteten Zahlungen abrufbar sind.

Befreiung im Voraus

Viele chronisch kranke Menschen wissen schon zu Jahresbeginn, dass die Zuzahlungen des kommenden Jahres die Belastungsgrenze überschreiten. In diesem Fall ist eine Befreiung im Voraus sinnvoll. Mit dem Zuzahlungsrechner lässt sich die individuelle Belastungsrechner für das kommende Jahr ganz einfach selbst berechnen.

Quelle: ABDA, Bundeministerium für Gesundheit, Apothekerkammer Niedersachsen

12.10.2026 | Simone Lang ; Bildrechte: pikselstock/Shutterstock.com

12. Oktober – Welt-RheumatagAm 12. Oktober ist Welt- ! Allein in Deutschland leben Millionen Menschen mit rheumatischen ...
12/10/2026

12. Oktober – Welt-Rheumatag

Am 12. Oktober ist Welt- ! Allein in Deutschland leben Millionen Menschen mit rheumatischen Erkrankungen, die oft unsichtbar sind und den Alltag stark belasten. Lassen Sie uns gemeinsam mehr Bewusstsein schaffen, Betroffene unterstützen und für eine bessere medizinische Versorgung einstehen!

10. Oktober – Welttag der psychischen GesundheitHeute wird weltweit der Welttag der     begangen. Als Ihre Apotheke möch...
10/10/2026

10. Oktober – Welttag der psychischen Gesundheit

Heute wird weltweit der Welttag der begangen. Als Ihre Apotheke möchten wir diesen Anlass nutzen, um das Bewusstsein für ein zentrales, aber oft vernachlässigtes Thema zu schärfen - die psychische Gesundheit. Psychische Krisen können jeden treffen und es ist absolut okay, sich in solchen Momenten zu holen.

Kopf vor oder nach hinten?Tipps für die Tabletten-EinnahmeTipps für die Tabletten-EinnahmeManche Menschen haben keine Pr...
07/10/2026

Kopf vor oder nach hinten?
Tipps für die Tabletten-Einnahme
Tipps für die Tabletten-Einnahme
Manche Menschen haben keine Probleme damit, Tabletten zu schlucken – für andere ist es eine Qual. Ein Experte gibt Tipps, wie es bei der Einnahme von Kapseln, Tabletten & Co. besser flutscht und wodurch die Arznei schneller wirkt.

Kopf vor und schlucken

Manche Medikamente kommen als wahre Brummer daher – z.B. die dicke Metformintablette, die viele Diabetiker*innen oft sogar zweimal täglich herunterbringen müssen. Genauso unangenehm kann es sein, wenn man täglich mehrere Tabletten auf einmal schlucken muss. Der Diabetologe Prof. Stephan Martin aus Düsseldorf hat Tipps, wie die Einnahme leichter wird.

Ganz wichtig ist dabei die richtige Haltung des Kopfes. Viele Menschen legen beim Abschlucken der Tabletten den Kopf in den Nacken. Grundfalsch, sagt Prof. Martin. Heidelberger Forscher*innen haben schon 2014 herausgefunden, dass bei dieser überstreckten Haltung die Speiseröhre eingeengt wird. Besser ist es, die Tablette auf die Zunge zu legen und sie bei zur Brust geneigtem Kopf mit Flüssigkeit herunterzuschlucken.

Rechtslage statt Linkslage

Wie schnell eine Tablette wirkt, hat auch damit zu tun, wie schnell sie den Magen erreicht. Das wurde nun ebenfalls von einer Forschergruppe untersucht. Sie simulierte den Weg einer Tablette im Computer, und zwar sowohl im Stehen als auch im Liegen. Am schnellsten gelangt eine Tablette in den Magen, wenn man bei der Einnahme auf der rechten Körperseite liegt. Grund dafür ist die Position des Magens, der sich quer im Bauch befindet. Halb so schnell kommen Medikamente im Magen an, wenn sie im Stehen geschluckt werden.

Die ungünstigste Körperhaltung ist jedoch das Liegen auf der linken Seite. Weil dabei die Tablette gegen die Schwerkraft nach oben hin transportiert werden muss, kann ihre Reise in den Magen bis zu zehnmal länger dauern als in der Rechtslage. Folglich erreichen ihre Wirkstoffe auch erst bis zu einer Stunde später die Blutbahn. Vor allem bei Schmerzmitteln ist dies höchst unerwünscht.

Schmerzmittel erst schlucken, dann hinlegen

Damit ein Schmerzmittel schnell wirkt, hat Prof Martin einen Tipp: Erst schlucken und sich dann auf die rechte Seite legen. So kommt der schmerzlindernde Wirkstoff rasch in den Magen und in die Blutbahn, erklärte der Experte.

Quelle: medscape

06.10.2026 | Dr. med. Sonja Kempinski ; Bildrechte: fizkes/shutterstock.com

04. Oktober – Europäischer DepressionstagHeute findet der Europäische   statt, um auf die Krankheit aufmerksam zu machen...
04/10/2026

04. Oktober – Europäischer Depressionstag

Heute findet der Europäische statt, um auf die Krankheit aufmerksam zu machen. Das Bewusstsein der Bevölkerung für psychische Erkrankungen soll dadurch gestärkt werden. Das Ziel des Tages ist es, das Tabu um zu brechen und Betroffenen zu machen.

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