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medikamente-per-klick medikamente-per-klick.de ist ein Versandhandel der Luitpold Apotheke aus Bad Steben im idyllischen Frankenwald, gegründet von Apotheker Karlheinz Ilius.
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Guter Rat muss nicht teuer sein! Gemäß dieser Devise startete die Erfolgsgeschichte von medikamente-per-klick.de im Jahre 2004. Apotheker Karlheinz Ilius verfolgte schon zu dieser Zeit das Ziel, seinen Kunden den besten Service und eine kompetente Beratung rund um das Thema Arzneimittel anbieten zu können und erweiterte seine im Jahr 1980 in Bad Steben eröffnete Luitpold Apotheke zu einer der führenden Onlineapotheken Europas. Aber was damals in den Kinderschuhen mit nur wenigen Mitarbeitern begann, wurde schon nach kurzer Zeit zu einem großen Erfolg und ist heute von der Auswahl an Internetapotheken nicht mehr wegzudenken. Wie auch schon in den Anfängen, packt der Chef hier auch heute noch selbst mit an und unterstützt somit seine mittlerweile über 200 Mitarbeiter, die es zusammen zu einer der größten und erfolgreichsten Apotheken in Europa geschafft haben. Nach nunmehr zwei Umzügen und großen strukturellen Veränderungen, verlassen aktuell etwa 17.000 Pakete das Haus – und das täglich! Vieles hat sich in der vergangen Zeit bereits verändert: Die Räumlichkeiten sowie das Lager sind immens gewachsen und wurden 2012 sogar auf eine halbautomatische Bearbeitung erweitert, um die hohe Nachfrage weiterhin - dem Kundenwunsch entsprechend - zu befriedigen. Doch eines ist bis heute geblieben: Jeder Wunsch des Kunden wird individuell und persönlich behandelt. Ob jung oder alt – hier findet jeder, wonach er sucht. Ob in unserem Webshop, über unsere Bestellhotline (Tel. +49 (0) 9280 / 98 44 44) oder ganz einfach per Post – Bestellen Sie Ihre Medikamente direkt und kinderleicht ab einem Bestellwert von 15€ portofrei zu Ihnen nach Hause. Sorgfalt, die gut ankommt. Sie möchten ein Rezept einlösen, aber nicht auf die fachliche Beratung Ihrer Apotheke verzichten? Kein Problem – das geschulte Fachpersonal von PTAs und Apothekern steht Ihnen täglich telefonisch oder auch per Email für alle Fragen zu Ihren Arzneimitteln zur Verfügung. (pharmazeutische Beratung: +49 (0) 9280 / 98 44 450)

Leistung oben – Preise unten. Wir liefern schnell und komfortabel zu Ihnen nach Hause und das zu sehr günstigen Preisen. Testen Sie uns – Sie werden überzeugt sein. Denn die Weiterentwicklung und die Verbesserung unseres Service stehen bei uns an oberster Stelle, damit Sie auch zukünftig unkompliziert und zeitnah Ihre Bestellungen erhalten können. Wir freuen uns auf Ihre Bestellung. Ihre persönliche Versandapotheke
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Chronische Beckenbodenbeschwerden: Was kann dahinterstecken? 🩺Chronische Beckenbodenbeschwerden können sich sehr untersc...
14/10/2026

Chronische Beckenbodenbeschwerden: Was kann dahinterstecken? 🩺

Chronische Beckenbodenbeschwerden können sich sehr unterschiedlich zeigen. Möglich sind ein Druckgefühl im Becken, Schmerzen im Bereich des Beckenbodens, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Beschwerden beim Wasserlassen oder Probleme beim Entleeren der Blase.

Der Beckenboden besteht aus Muskeln und Bindegewebe. Er stützt die Beckenorgane und ist an der Kontrolle von Blase und Darm sowie an der Sexualfunktion beteiligt. Wenn die Muskulatur dauerhaft angespannt ist oder nicht vollständig entspannen kann, kann das mit Schmerzen und weiteren Beschwerden einhergehen.

Eine erhöhte Muskelspannung kann im Zusammenhang mit anhaltenden Schmerzen, wiederholter Schutzspannung, muskulärer Überlastung oder anderen Beckenbeschwerden auftreten. Daraus lässt sich jedoch keine einzelne Ursache ableiten.

Chronische Beckenschmerzen werden häufig als Schmerzen beschrieben, die länger als sechs Monate anhalten oder wiederkehren. Mögliche Zusammenhänge können gynäkologische, urologische, muskuläre, neurologische oder gastrointestinale Faktoren betreffen. Häufig wirken mehrere Faktoren zusammen.

Zu viel Sitzen oder Sport sind deshalb keine pauschale Erklärung. Sport ist nicht grundsätzlich schädlich für den Beckenboden. Entscheidend ist, wie Beschwerden auftreten und welche individuellen Faktoren bei der medizinischen Einordnung eine Rolle spielen.

Für das Arztgespräch kann es hilfreich sein, Beginn, Häufigkeit, mögliche Auslöser, Schmerzen, Harndrang, Blut im Urin sowie Auswirkungen auf Alltag oder Sexualität zu notieren.

ℹ WISSENSVERMITTLUNG, KEINE MEDIZINISCHE BERATUNG: Dieser Beitrag bietet fundierte, evidenzbasierte Informationen. Er ersetzt nicht die persönliche Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin. Bei anhaltendem Harndrang, Schmerzen beim Wasserlassen, Blut im Urin, Fieber, starken Schmerzen oder wiederkehrenden Beckenbodenbeschwerden wende dich bitte an medizinisches Fachpersonal.

Quellen:
• Carey E. T. und McClurg A. B., „Evaluation and Medical Management of Chronic Pelvic Pain“, Seminars in Interventional Radiology, 2023.
• Allaire C. et al., „Guideline No. 445: Management of Chronic Pelvic Pain“, Journal of Obstetrics and Gynaecology Canada, 2024. DOI: 10.1016/j.jogc.2023.102283.
• Torosis M. et al., „A Treatment Algorithm for High-Tone Pelvic Floor Dysfunction“, Obstetrics and Gynecology, 2024.
• Worman R. et al., „Evidence for increased tone or overactivity of pelvic floor muscles in pelvic health conditions: a systematic review“, American Journal of Obstetrics and Gynecology, 2022.
• Bø K. und Nygaard I., „Is Physical Activity Good or Bad for the Female Pelvic Floor? A Narrative Review“, Sports Medicine, 2019.

Früherkennung: Warum Vorsorge wichtig sein kann 🔎Früherkennung richtet sich an Menschen ohne konkrete Beschwerden. Welch...
13/10/2026

Früherkennung: Warum Vorsorge wichtig sein kann 🔎

Früherkennung richtet sich an Menschen ohne konkrete Beschwerden. Welche Untersuchungen sinnvoll sind, hängt unter anderem vom Alter, dem jeweiligen Organ und dem individuellen Risiko ab. Ziel ist, bestimmte Erkrankungen möglichst früh zu erkennen.

Eine frühe Entdeckung kann dabei helfen, eine Erkrankung rechtzeitig einzuordnen und passende Behandlungsmöglichkeiten zu besprechen. Welche Behandlung sinnvoll ist, hängt immer von der individuellen Situation, dem Befund und dem Stadium der Erkrankung ab.

Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Vorsorge und Abklärung: Vorsorge findet ohne konkrete Beschwerden statt. Wenn du bereits eine neue Veränderung, eine ungewöhnliche Blutung oder andere Beschwerden bemerkst, solltest du nicht auf den nächsten regulären Termin warten.

Keine Untersuchung erkennt jede Erkrankung. Auch ein unauffälliger Befund ist deshalb keine Garantie dafür, dass später keine Veränderungen auftreten. Vorsorge kann ein wichtiger Baustein sein, ersetzt aber nicht die medizinische Abklärung neuer Beschwerden.

💬 Weißt du, welche Früherkennungsangebote für dich vorgesehen sind?

ℹ WISSENSVERMITTLUNG, KEINE MEDIZINISCHE BERATUNG: Dieser Beitrag bietet fundierte, evidenzbasierte Informationen. Er ersetzt nicht die persönliche Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin. Bei neuen Veränderungen, ungewöhnlichen Blutungen oder anhaltenden Beschwerden wende dich bitte an medizinisches Fachpersonal.

Quellen:
• DGGG, DKG und DKH, „Endometrial Cancer. S3-Leitlinie, AWMF-Register 032/034-OL“, aktualisierte Fassung, 2023.
• Park-Simon T.-W. et al., „AGO Recommendations for the Diagnosis and Treatment of Patients with Early Breast Cancer: Update 2025“, Breast Care, 2025.
• Leitlinienprogramm Onkologie, „S3-Leitlinie zur Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms“, aktualisierte Fassung, 2026.
• „A guide to cancer screening“, Nature Reviews Clinical Oncology, 2026.

Gebärmutterkrebs: Welche Begriffe und Warnzeichen solltest du kennen? 🎗In diesem Beitrag geht es um das Endometriumkarzi...
12/10/2026

Gebärmutterkrebs: Welche Begriffe und Warnzeichen solltest du kennen? 🎗

In diesem Beitrag geht es um das Endometriumkarzinom, also einen bösartigen Tumor der Gebärmutterschleimhaut. Umgangssprachlich wird dafür häufig der Begriff Gebärmutterkrebs verwendet.

Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Gebärmutterkörperkrebs und Gebärmutterhalskrebs: Beide Erkrankungen betreffen unterschiedliche Gewebe und werden medizinisch getrennt betrachtet. Gebärmutterhalskrebs entsteht am Gebärmutterhals und steht in den meisten Fällen mit einer Hochrisiko-HPV-Infektion in Zusammenhang. Beim Endometriumkarzinom spielen andere biologische und hormonelle Zusammenhänge eine Rolle.

Ein wichtiges Warnzeichen für Veränderungen am Endometrium sind neue oder ungewöhnliche Blutungen. Dazu gehören veränderte Blutungen vor der Menopause und jede neu auftretende Blutung nach der Menopause. Auch blutiger Ausfluss oder anhaltende Beschwerden im Unterbauch sollten ärztlich eingeordnet werden.

Eine Blutung bedeutet nicht automatisch Krebs. Viele Blutungen haben andere Ursachen. Neue, ungewöhnliche oder wiederkehrende Veränderungen sollten trotzdem medizinisch abgeklärt werden, besonders nach der Menopause.

Risikofaktoren können unter anderem höheres Alter, Übergewicht, Diabetes, eine länger andauernde Östrogenwirkung ohne ausreichenden Gestagenausgleich und bestimmte erbliche Vorbelastungen sein. Ein Risikofaktor oder ein einzelnes Symptom erlaubt jedoch keine Diagnose.

💬 Welche Begriffe rund um Gebärmutterkrebs möchtest du besser verstehen?

ℹ WISSENSVERMITTLUNG, KEINE MEDIZINISCHE BERATUNG: Dieser Beitrag bietet fundierte, evidenzbasierte Informationen. Er ersetzt nicht die persönliche Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin. Bei neuen, ungewöhnlichen oder anhaltenden Blutungen, blutigem Ausfluss oder anhaltenden Unterbauchschmerzen wende dich bitte an medizinisches Fachpersonal.

Quellen:
• Emons G. et al., „Endometrial Cancer. Guideline of the DGGG, DKG and DKH“, S3-Leitlinie, AWMF-Register 032/034-OL, 2023.
• Koppikar S. B. et al., „Pan-Asian adapted ESMO Clinical Practice Guidelines for the diagnosis, treatment and follow-up of patients with endometrial cancer“, ESMO Open, 2023.
• Clarke M. A. et al., „Association of Endometrial Cancer Risk With Postmenopausal Bleeding in Women: A Systematic Review and Meta-analysis“, JAMA Internal Medicine, 2018.
• Kusakabe M. et al., „Carcinogenesis and management of human papillomavirus-associated cervical cancer“, International Journal of Clinical Oncology, 2023.

Bye-bye, strapaziertes Haar! Wir verlosen 6 × ein Repair Set für intensive Pflege und geschmeidiges, gepflegtes Haar. 💆‍...
10/10/2026

Bye-bye, strapaziertes Haar!

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Zu gewinnen gibt es jeweils:
🧴 Repair-Shampoo Kamille & Amaranth (200 ml)
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📅 TEILNAHMESCHLUSS: 16.10.2026, 23:59 Uhr

📣 Gewinner:innen: Wir losen 6 Accounts aus und nennen sie öffentlich in den Kommentaren unter diesem Post. Bitte melde dich innerhalb von 7 Tagen per Direktnachricht.



Teilnahmeberechtigt sind alle natürlichen Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet und ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland haben. Zudem ist die Teilnahme mit einer gefälschten Identität oder Identitäten von Dritten nicht erlaubt. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinner:innen werden per Zufallsprinzip ausgewählt und unter diesem Post bekanntgegeben.

Nach Bekanntgabe bitten wir die Gewinner:innen, sich innerhalb von 7 Tagen per Direktnachricht zu melden. Die zur Gewinnabwicklung benötigten Daten (Name und Adresse) werden ausschließlich zu diesem Zweck verwendet und anschließend gelöscht.

Dieses Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Meta und wird in keiner Weise von Meta gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Weitere Informationen zu unseren Datenschutzbestimmungen findest du auch unter: https://goo.gl/ETeQgu

Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen findest du unter: https://goo.gl/1vCDn4

Wir freuen uns auf deine Teilnahme. 💛

Weiblicher und männlicher Hormonrhythmus: Was ist der Unterschied? 🧬Der weibliche Menstruationszyklus und die männliche ...
09/10/2026

Weiblicher und männlicher Hormonrhythmus: Was ist der Unterschied? 🧬

Der weibliche Menstruationszyklus und die männliche hormonelle Regulation funktionieren unterschiedlich. Das bedeutet nicht, dass Hormone nur im weiblichen Körper schwanken oder dass ein Körper „mehr“ oder „weniger“ hormonell geprägt ist.

Der Menstruationszyklus ist eine wiederkehrende Abfolge hormoneller und körperlicher Veränderungen. Dabei können Follikel in den Eierstöcken heranreifen und es kann zum Eisprung kommen. Danach verändert sich die Gebärmutterschleimhaut weiter.

Die männliche Fortpflanzungsregulation folgt nicht diesem Muster. Sie ist unter anderem auf die kontinuierliche Spermienbildung und die hormonelle Steuerung der Hodenfunktion ausgerichtet. An diesen Vorgängen sind unter anderem die Hormone FSH, LH und Testosteron beteiligt.

Auch männliche Hormone schwanken. Diese Schwankungen können zum Beispiel tageszeitlichen und pulsartigen Rhythmen folgen. Sie sind aber kein direktes Gegenstück zum Menstruationszyklus.

Der wichtige Unterschied liegt deshalb nicht in der Frage, welcher Körper „mehr Hormone“ hat. Entscheidend sind die biologischen Muster, die beteiligten Organe und die zeitliche Organisation der hormonellen Regulation.

Vereinfachte Aussagen wie „Männer haben einen 24-Stunden-Zyklus“ greifen zu kurz. Sie setzen unterschiedliche biologische Prozesse gleich, obwohl sie nicht nach demselben Muster ablaufen.

Gutes Zykluswissen erklärt Unterschiede, ohne Körper gegeneinander auszuspielen. Wenn anhaltende Beschwerden oder deutliche hormonelle Veränderungen auftreten, ist eine medizinische Einordnung sinnvoll.

💬 Welche Unterschiede zwischen Hormonen und Zyklus möchtest du als Nächstes erklärt bekommen?

ℹ WISSENSVERMITTLUNG, KEINE MEDIZINISCHE BERATUNG: Dieser Beitrag bietet fundierte, evidenzbasierte Informationen. Er ersetzt nicht die persönliche Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin. Bei anhaltenden Beschwerden oder deutlichen hormonellen Veränderungen wende dich bitte an medizinisches Fachpersonal.

Quellen:
• Holdsworth-Carson S. J. et al., „Cyclic processes in the uterine tubes, endometrium, myometrium, and cervix: pathways and perturbations“, Molecular Human Reproduction, 2023. DOI: 10.1093/molehr/gaad012.
• Bhattacharya I. et al., „Revisiting the gonadotropic regulation of mammalian spermatogenesis: evolving lessons during the past decade“, Frontiers in Endocrinology, 2023. DOI: 10.3389/fendo.2023.1110572.
• Li L. et al., „Hormone Regulation in Testicular Development and Function“, International Journal of Molecular Sciences, 2024.

Chronische Unterbauch- und Beckenschmerzen: Warum sie auch außerhalb der Periode auftreten können 💛Chronische Beckenschm...
08/10/2026

Chronische Unterbauch- und Beckenschmerzen: Warum sie auch außerhalb der Periode auftreten können 💛

Chronische Beckenschmerzen können zyklusabhängig sein. Das müssen sie aber nicht. Manche Menschen haben Beschwerden vor, während oder nach der Periode. Andere spüren sie an mehreren Tagen oder unabhängig vom Zyklus.

Chronisch bedeutet in diesem Zusammenhang: Die Schmerzen halten über längere Zeit an oder kehren immer wieder. Entscheidend ist nicht nur, wann die Schmerzen auftreten, sondern auch, wie sie den Alltag beeinflussen.

Mögliche Zusammenhänge können zum Beispiel sein:

• Endometriose oder Adenomyose
• Myome oder andere Veränderungen im Becken
• Beschwerden der Blase oder des Darms
• Veränderungen oder Verspannungen des Beckenbodens
• muskuläre Ursachen oder Nervenreizungen
• Narben oder Verwachsungen
• mehrere gleichzeitig auftretende Faktoren

Bei chronischen Beckenschmerzen gibt es nicht immer nur eine einzige Ursache. Deshalb ist es wichtig, Beschwerden nicht vorschnell selbst zuzuordnen. Schmerzen beim Wasserlassen, beim Stuhlgang oder beim Geschlechtsverkehr können für die medizinische Einordnung wichtige Informationen sein.

Auch Begleitbeschwerden gehören ins Arztgespräch. Dazu können zum Beispiel Fieber, ungewöhnlicher Ausfluss, ungewöhnliche Blutungen, Kreislaufprobleme oder Einschränkungen bei Schlaf, Arbeit, Bewegung oder Sexualität gehören.

Hilfreich kann sein, deine Beobachtungen festzuhalten:

• Beginn und Dauer der Schmerzen
• Stärke und Art der Schmerzen
• Zusammenhang mit dem Zyklus
• Schmerzen beim Wasserlassen, beim Stuhlgang oder beim Geschlechtsverkehr
• weitere Begleitsymptome
• Auswirkungen auf Schlaf, Arbeit, Bewegung und Alltag

Diese Notizen ersetzen keine Untersuchung. Sie können aber dabei helfen, die Beschwerden im ärztlichen Gespräch möglichst genau zu beschreiben.

💬 Können chronische Beckenschmerzen auch außerhalb der Periode auftreten? Ja oder nein?

ℹ WISSENSVERMITTLUNG, KEINE MEDIZINISCHE BERATUNG: Dieser Beitrag bietet fundierte, evidenzbasierte Informationen. Er ersetzt nicht die persönliche Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin. Bei wiederkehrenden oder starken Unterbauch- und Beckenschmerzen, Schmerzen beim Wasserlassen oder Stuhlgang, Fieber, Kreislaufproblemen oder ungewöhnlichen Blutungen wende dich bitte an medizinisches Fachpersonal.

Quellen:
• Carey E. T. und McClurg A. B., „Evaluation and Medical Management of Chronic Pelvic Pain“, Seminars in Interventional Radiology, 2023.
• Allaire C. et al., „Guideline No. 445: Management of Chronic Pelvic Pain“, Journal of Obstetrics and Gynaecology Canada, 2024. DOI: 10.1016/j.jogc.2023.102283.
• DGGG, OEGGG und SGGG, „Diagnosis and Therapy of Endometriosis“, S2k-Leitlinie, AWMF-Register 015/045, aktualisierte Fassung 2025.

Chronische Zyklusbeschwerden: Warum kann der Zyklus abweichen? 🗓️Ein Zyklus ist nicht jeden Monat exakt gleich. Abweichu...
07/10/2026

Chronische Zyklusbeschwerden: Warum kann der Zyklus abweichen? 🗓️

Ein Zyklus ist nicht jeden Monat exakt gleich. Abweichungen können die Blutungsstärke, die Blutungsdauer, den Abstand zwischen den Blutungen oder den Eisprung betreffen.

Einzelne Veränderungen sind nicht automatisch krankhaft. Wenn sie jedoch wiederkehren, zunehmen oder mit weiteren Beschwerden verbunden sind, sollten sie medizinisch eingeordnet werden.

Mögliche Zusammenhänge können zum Beispiel sein:

• hormonelle Veränderungen
• PCOS, das polyzystische Ovarialsyndrom
• Schilddrüsenstörungen
• Stress oder deutliche Gewichtsveränderungen
• intensive körperliche Belastung
• Medikamente oder hormonelle Verhütung
• Veränderungen der Gebärmutter, zum Beispiel Myome

Wichtig ist: Aus dem Zyklusmuster allein lässt sich keine eindeutige Ursache ableiten. Für die medizinische Einordnung können unter anderem deine Krankengeschichte, Begleitsymptome, eine körperliche Untersuchung und weitere Untersuchungen eine Rolle spielen.

Du kannst deine Beobachtungen trotzdem festhalten. Notiere zum Beispiel:

• Beginn und Dauer der Blutung
• Stärke der Blutung
• Abstand zwischen den Blutungen
• Schmerzen oder Schwindel
• weitere Begleitsymptome
• besondere Veränderungen bei Stress, Gewicht, Medikamenten oder Verhütung

Diese Notizen können beim ärztlichen Gespräch hilfreich sein. Sie ersetzen aber keine Untersuchung und keine individuelle Beratung.

💬 Welche Aussage trifft zu? Einzelne Zyklusabweichungen sind automatisch krankhaft. Ja oder nein?

ℹ WISSENSVERMITTLUNG, KEINE MEDIZINISCHE BERATUNG: Dieser Beitrag bietet fundierte, evidenzbasierte Informationen. Er ersetzt nicht die persönliche Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin. Bei anhaltenden oder zunehmenden Zyklusveränderungen, ungewöhnlich starken Blutungen, starken Schmerzen oder Schwindel wende dich bitte an medizinisches Fachpersonal.

Quellen:
• Kitahara Y. et al., „Diagnosis of abnormal uterine bleeding based on the FIGO classification: A systematic review and expert opinions“, Journal of Obstetrics and Gynaecology Research, 2024.
• „Investigation and management of abnormal uterine bleeding in reproductive-aged women: a descriptive review of national and international recommendations“, European Journal of Contraception & Reproductive Health Care, 2022.
• Teede H. J. et al., „Recommendations From the 2023 International Evidence-based Guideline for the Assessment and Management of Polycystic O***y Syndrome“, Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism, 2023.

Training im Zyklus: Muss jede Phase anders aussehen? 🏃‍♀️Im Menstruationszyklus verändern sich hormonelle und körperlich...
06/10/2026

Training im Zyklus: Muss jede Phase anders aussehen? 🏃‍♀️

Im Menstruationszyklus verändern sich hormonelle und körperliche Vorgänge. Das kann beeinflussen, wie Energie, Schmerzen oder Belastung empfunden werden. Einen festen Trainingsplan für jede Zyklusphase lässt sich daraus aber nicht ableiten.

Die bisherige Studienlage zeigt keinen einheitlichen, allgemein gültigen Effekt der Zyklusphase auf die akute Kraftleistung oder auf Anpassungen an Krafttraining. Auch für die wahrgenommene Anstrengung zeigt eine systematische Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse keinen pauschalen Unterschied zwischen den Zyklusphasen.

Das bedeutet nicht, dass dein Zyklus keinerlei Rolle spielt. Es bedeutet vor allem: Die individuelle Tagesform ist entscheidend.

An einem guten Tag kann intensives Training passend sein, unabhängig von der aktuellen Zyklusphase. Bei Krämpfen, starker Müdigkeit, Schwindel oder einem deutlich anderen Belastungsempfinden kann eine Pause oder eine leichtere Einheit sinnvoller sein.

Achte deshalb nicht nur auf den Kalender, sondern auch auf:

• Schlaf und Erholung
• Stress und Alltag
• Schmerzen oder Beschwerden
• Energie und Motivation
• dein persönliches Belastungsempfinden

Die Zyklusphase kann dabei als Beobachtungshilfe dienen. Sie ist aber keine Trainingsvorschrift. Die passende Intensität bist du.

💬 Passt du deine Trainingsintensität an deine Tagesform an?

ℹ WISSENSVERMITTLUNG, KEINE MEDIZINISCHE BERATUNG: Dieser Beitrag bietet fundierte, evidenzbasierte Informationen. Er ersetzt nicht die persönliche Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin. Bei wiederkehrenden Schmerzen, Schwindel, ungewöhnlicher Erschöpfung oder deutlichen Leistungseinbrüchen wende dich bitte an medizinisches Fachpersonal.

Quellen:
Colenso-Semple L. M. et al., „Current evidence shows no influence of women's menstrual cycle phase on acute strength performance or adaptations to resistance exercise training“, Frontiers in Sports and Active Living, 2023. DOI: 10.3389/fspor.2023.1054542.

Helme M. et al., „Effect of Menstrual Cycle Phase on Perceived Exertion During Aerobic Exercise in Eumenorrheic Women: A Systematic Review and Meta-analysis“, 2023.

Beníčková M. et al., „Effect of circadian rhythm and menstrual cycle on physical performance in women: a systematic review“, Frontiers in Physiology, 2024. DOI: 10.3389/fphys.2024.1347036.

05/10/2026

Zyklus als innere Jahreszeiten. 🍂

Der Menstruationszyklus ist ein Zusammenspiel verschiedener Hormone. Im Verlauf verändern sich unter anderem die Vorgänge in den Eierstöcken und in der Gebärmutter. Manche Menschen bemerken Unterschiede bei Energie, Stimmung, Ruhebedürfnis oder Belastbarkeit. Andere nehmen kaum Veränderungen wahr.

Das Bild der vier inneren Jahreszeiten kann helfen, den eigenen Zyklus zu beobachten. Es ist aber kein medizinisches Gesetz und keine To-do-Liste. Nicht jede Phase muss auf eine bestimmte Weise erlebt werden.

Bei neuen, anhaltenden oder starken Schmerzen, ungewöhnlichen Blutungen oder deutlichen Zyklusveränderungen solltest du ärztlichen Rat einholen.

💬 Welche Veränderungen bemerkst du im Verlauf deines Zyklus?

ℹ WISSENSVERMITTLUNG, KEINE MEDIZINISCHE BERATUNG: Dieser Beitrag bietet fundierte, evidenzbasierte Informationen. Er ersetzt nicht die persönliche Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin. Bei neuen, anhaltenden oder starken Schmerzen, ungewöhnlichen Blutungen oder deutlichen Zyklusveränderungen wende dich bitte an medizinisches Fachpersonal.

Quellen:
• Holdsworth-Carson S. J. et al., „Cyclic processes in the uterine tubes, endometrium, myometrium, and cervix: pathways and perturbations“, Molecular Human Reproduction, 2023. DOI: 10.1093/molehr/gaad012.
• Peters J. R. et al., „Dimensional Affective Sensitivity to Hormones across the Menstrual Cycle“, Molecular Psychiatry, 2024. DOI: 10.1038/s41380-024-02693-4.

03/10/2026

Hashimoto und Morbus Basedow: 4 häufige Mythen im Check.

Beide Erkrankungen haben einen Autoimmunbezug und betreffen die Schilddrüse. Sie sind trotzdem nicht dasselbe. Auch bedeutet Autoimmunität nicht automatisch, dass die Schilddrüse zu viel arbeitet.

Müdigkeit oder Herzklopfen zeigen nicht eindeutig, welche Erkrankung vorliegt. Für die Einordnung werden Beschwerden, Schilddrüsenfunktion, gegebenenfalls Antikörper und Verlauf gemeinsam betrachtet. Eine einzelne Ursache erklärt die Entstehung meist nicht vollständig.

💬 Welchen Mythos über die Schilddrüse hast du schon einmal gehört?

ℹ WISSENSVERMITTLUNG, KEINE MEDIZINISCHE BERATUNG: Einzelne Beschwerden reichen nicht für eine sichere Diagnose.

Quellen: Klubo-Gwiezdzinska et al., 2022; Stocker et al., 2022; Liu et al., 2023.

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