Dr. Katja Neuhoff

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Dr. Katja Neuhoff Wie bereits viele festgestellt haben, bin ich nicht mehr in der Praxis Witten, Haldenweg 10 tätig. Seit Corona besteht eine reine TERMINSPRECHSTUNDE!

Dieses Profil bleibt noch für einige Zeit bestehen.Viele wissen es bereits und ich werde Euch auf dem Laufenden halten! Seit dem Umzug 2010 befinden wir uns in den Praxisräumen im Haldenweg 10 in Witten-Heven. Nach dem räumlichen Wechsel in eine großzügige Anlage mit großem Parkplatz sind auch personelle Veränderungen hinzugekommen. Wir werden durch 4 weitere Tierarzthelferinnen (TFA´s) im Team und einer Auszubildenden unterstützt. Ihre Vierbeiner und Sie profitieren davon durch mehr Zeit für Beratung sowie durch deutlich kürzere Wartezeiten. Diese können Sie auch gemütlich draußen in unserem Gartenbereich verbringen

Zusätzlich befinden sich im Gebäude eine und . Als Tierbesitzer möchten Sie nur das Beste für Ihre Vierbeiner. Die Wahl eines professionellen Tierarztes Ihres Vertrauens gehört selbstverständlich dazu. Auch uns liegt das Wohlergehen Ihres Tieres sehr am Herzen. Deshalb ist es bei uns in den besten Händen. Um eine optimale Diagnose und eine wirkungsvolle Behandlung der Tiere zu erzielen, nehmen wir uns deshalb sowohl für ein ausführliches Beratungsgespräch als auch für eine sorgfältige Untersuchung genügend Zeit und planen die weiteren Schritte gemeinsam. Ist Ihr Tier bereits erkrankt, kümmern wir uns um eine schnelle und möglichst schonende Behandlung. In vielen Fällen können regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen dazu beitragen, Krankheiten im Frühstadium zu erkennen und gezielt zu bekämpfen. Wir verstehen uns als ein kompetentes Haustierarztteam. Sollte Ihr Tier für spezielle Untersuchungen einen Spezialisten benötigen, arbeiten wir mit verschiedenen Überweisungskliniken und speziellen Fachrichtungen zusammen und suchen mit Ihnen gemeinsam nach der optimalen Behandlungsmöglichkeit für Ihre Lieblinge.

Auch ich habe vor 25 Jahren einen Staff-Mix ca. 2J. aus dem Tierheim zunächst als Pflegestelle übernommen, da er mit Par...
23/10/2026

Auch ich habe vor 25 Jahren einen Staff-Mix ca. 2J. aus dem Tierheim zunächst als Pflegestelle übernommen, da er mit Parvo (angeblich. Fundtier!) direkt in die betreuende Praxis gebracht wurde.
Glücklicherweise hat er überlebt und während der damaligen ,Kampfhundhysterie’ fanden sich einfach keine passenden Besitzer. Nach seiner aufwendigen Behandlung war er der pflegenden Tierarzthelferin und mir sehr ans Herz gewachsen….
In eigener Praxis hat sich später die gesamte Familie meiner TFA in Max verliebt auch die Oma. Durch den entsprechenden Sachkundenachweis durfte sie Max auch führen und war mir eine große Hilfe 🙏.
Er hat durch seine Energie und Trennungsangst unser komplettes Leben auf den Kopf gestellt incl. Zukunftsplänen.
Es gab viele Höhen und Tiefen. Wesenstest und Maulkorbbefreiung hat er gut gemeistert.
Menschen gegenūber war er einfach super.
Bei großen langhaarigen Rüden, die selbst nicht souverän waren, musste ich ihn anleinen. Mit Praxis- und Pflegetieren incl. Meerschweinchen, Kaninchen und an Hunde gewöhnte Katzen auch bei mir zu Hause gab es nie Probleme. Manchmal ging er ihnen aus dem Weg. Im Rudel mimte er gerne den Klassenclown oder Animateur.
Später haben mich so viele Menschen auf ihn angesprochen - viele von Ihnen hätten ihn sofort haben wollen. Nachbarn haben ihn ebenfalls geliebt.
Sam, mein Border-Berner-Mix als sein Nachfolger war ein vorsichtiger Will-to-Please Prince Charming und kam ebenfalls über einen örtlichen Tierschutzverein zu mir.
Natürlich war dadurch alles deutlich einfacher und es war als ob ich für den Kraftaufwand all die Jahre ein bisschen .entschädigt’ wurde. Max war Menschen gegenüber aber mindestens genauso aufgeschlossen und zugetan !
Beide hatten nur ein komplett anderes ,Beuteschema’ was ihre Fans anging 😉.
Fakt ist, dass sämtliche Tierheime schon komplett überlastet sind und viele dieser Rassen ohnehin aufgrund der Vermittlungsschwierigkeiten fast ihr komplettes Leben dort fristen müssen.

Dieses Gesetz entbehrt für mich jeder Logik!😓

👎 NRW: Eine geänderte Verwaltungsvorschrift zum Landeshundegesetz erschwert die Vermittlung und Haltung von Listenhunden massiv. Sie gilt pauschal, ohne das Wesen des Tieres zu berücksichtigen. Familien mit Kindern oder anderen pflegebedürftigen Personen dürfen z.B. keine Listenhunde aufnehmen.

Zudem kann eine bestehende Haltungserlaubnis nachträglich widerrufen werden, wenn sich die Lebensumstände ändern - und Kinder oder pflegebedürftige Personen einziehen. Mit dieser Verschärfung bleiben noch mehr Hunde dauerhaft in den eh schon überfüllten Tierheimen sitzen. 😢

Dabei gibt es keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass bestimmte Hunderassen pauschal gefährlich sind. Statt Rasselisten fordern wir Einzelfallprüfungen und einen theoretischen Sachkundenachweis für Halter, bevor sie sich ein Tier anschaffen.

14/10/2026
16/09/2026

🐶 ANOTHER NEW LIBRELA PAPER PET PARENTS SHOULD KNOW ABOUT:

A scientist sent me a brand-new peer-reviewed paper this morning examining a possible biological explanation for some adverse events reported after Librela.

Librela reduces arthritis pain by blocking NGF (nerve growth factor). But NGF does more than transmit pain—it also supports sensory nerves involved in bone and joint health, nervous-system function and bladder control.

🦴 THE POSSIBLE “DUAL-HIT”

Reducing pain may increase weight bearing on an already damaged joint, while blocking NGF may alter sensory pathways involved in how bone responds to stress. The authors propose this as one possible explanation for reports of rapid joint deterioration, fractures and ligament ruptures.

Research also suggests sensory nerves participate in bone repair and regeneration. Loss of sensory innervation or disruption of TrkA signaling has impaired aspects of fracture healing in experimental studies.

🧠🚽 Post-marketing reports have also included ataxia, weakness/paresis, lethargy, behavioral changes/disorientation, impaired consciousness, seizures and urinary problems. Because NGF has roles in neurological and bladder pathways, the authors suggest these effects warrant further investigation. Although this paper does not prove Librela causes these problems, it proposes biologically plausible mechanisms and emphasizes that direct evidence in Librela-treated dogs is still lacking.

Blocking NGF may affect more than pain. We need long-term research to understand those effects—and, in the meantime, informed consent matters when veterinarians prescribe this drug. Proactive pet parents avoid using it; find a qualified veterinary rehabilitation specialist with many other tools in their toolbox at American College of Veterinary Sports Medicine and Rehabilitation (www.vsmr.org), American Association of Rehabilitation Veterinarians (www.rehabvets.org), or Canine Rehabilitation Institute (www.caninerehabinstitute.com).

!!!
29/08/2026

!!!

🛳💔 Millionen Rinder und Schafe werden jährlich per Schiff in Länder außerhalb Europas transportiert. Die Bedingungen an Bord sind die Hölle:

😢 Dicht aneinandergedrängt, ohne ausreichende Versorgung, bei enormer Hitze und im Gestank ihrer eigenen Fäkalien müssen die Tiere oft wochenlang auf den Transportschiffen ausharren. Viele sind marode und schrottreif. Diese Zustände führen zu immensem Leid und Stress, einige Tiere überleben die Höllenfahrten nicht. Tote Tiere werden häufig illegal ins Meer geworfen.

📣 Wir kämpfen politisch gegen das unerträgliche Leid auf Tiertransporten, machen Misstände öffentlich und bauen Druck auf, um strengere Regeln durchzusetzen. Unser Ziel - ein Ende dieser unsäglichen Tierqual. Bitte unterstützt uns dabei 🙏: tierschutzbund.de/tiertransporte-2

06/08/2026

Before you throw out your milk or juice bottles, please snip the plastic ring sealers. ✂️
These tiny loops can get stuck around the beaks, necks, and legs of wildlife, often causing injury or death. 💔

It only takes a second for us, but it could save an animal’s life. 🌍💚

Darüber haben wir uns öfter in der Praxis unterhalten und auch mir ist es unter Stress schon einmal passiert. Gott sei D...
31/07/2026

Darüber haben wir uns öfter in der Praxis unterhalten und auch mir ist es unter Stress schon einmal passiert. Gott sei Dank hatte ich die Fenster aufgelassen und der Hund war nass - dennoch habe ich ihn ganz in Gedanken länger zurück gelassen als geplant. Ich bin völlig panisch losgerannt nachdem ich alles stehen und liegen gelassen hatte incl. meine Flip Flops um schneller laufen zu können. Mein Hund war noch tiefenentspannt.
Manchmal konnte ich mich anders herum nicht mehr erinnern den kleinen Hund in die Box gehoben zu haben nachdem ich in Hetze oder totmüde losgefahren bin.
Mehrmals habe ich angehalten um mich zu vergewissern- es ist nie passiert!
Ein andere Geschichte an die ich mich erinnere, die vor vielen Jahren auf einer Frier von der Mutter selbst erzählt wurde:
Sie hatte sich mit ihrem Neugeborenen im Kinderwagen in einer Eisdiele mit Freundinnen verabredet.
Nach dem Bezahlen sind alle gegangen bis der empörte Besitzer hinter der Mutter herschimpfte , wie die ihr Baby dort vergessen könnte.
Sie hat daraufhin entsetzt auf ihren Bauch gefasst und geantwortet: ,Sonst hatte ich es immer dabei!!!‘
Im Nachhinein lustig-in anderen Umgebungen auch gruselig.
Welch ein Leid für alle Betroffenen, wenn es wirklich schuldlos passiert .

Das Vergessener-Hund-Syndrom und der Hitzetod im Auto

Von Ralph Rückert, Tierarzt

Im aufgeheizten Auto auf grässlichste Weise ums Leben kommende Kleinkinder und Hunde haben gerade wieder Saison. Ein Fall, von dem ich um drei Ecken gehört habe, bringt mich dazu, diesen Artikel zu schreiben:

Die Angestellte einer Firma, bei der das Mitbringen von Hunden erlaubt ist, fährt frühmorgens zur Arbeit, geht rein, es eilt, ein schwieriger Vormittag steht an, und erst zu Beginn der Mittagspause fällt ihr auf, dass ihr Hund nicht in dem dafür vorgesehenen Raum ist, sondern morgens von ihr im Auto vergessen wurde. Es ist ein heißer Tag und der Hund schon lange tot.

Das sind die nackten Fakten. Wenn so ein Vorfall öffentlich bekannt wird, über die Polizei oder die Presse, bricht natürlich die übliche und immer gleiche Welle der Empörung los. Meine Titelzeile ist geklaut, auf Hunde bezogen und – um einen unnötigen Anglizismus zu vermeiden – eingedeutscht. Die amerikanische Originalbezeichnung ist „Forgotten Baby Syndrome“, und je mehr man sich mit diesem Phänomen beschäftigt, desto klarer wird, dass es durchaus Fälle gibt, ob nun mit Kindern oder Hunden, in denen selbstgerechte Empörung einfach nicht gerechtfertigt ist, sondern nur tiefes Mitleid.

Ich denke, dass man – ob nun bei Kindern oder Hunden - erstmal ganz grob unterscheiden muss zwischen bewusstem Zurücklassen und Vergessen im Auto. Auch beim bewussten Zurücklassen muss man weiter differenzieren: Es kann mit einem Hund im Auto aus tiermedizinischer Sicht durchaus okay sein, ihn selbst bei 30 Grad im Schatten für drei Minuten zurückzulassen, um beispielsweise eine Jacke aus der Reinigung zu holen. Da passiert nichts, noch nicht mal das geringste Unbehagen beim Hund. Dann gibt es die, die einer fatalen Fehleinschätzung der Witterungsbedingungen zum Opfer fallen. Das passiert besonders gern im Frühling. Es ist bewölkt und richtig kühl, man denkt sich: Überhaupt kein Problem! Plötzlich aber, während man weg ist, reißt der Himmel auf, die Sonne knallt runter, und dann ist das eben doch ein potenziell fatales Problem. Leider gibt es auch noch Menschen, die mit jedem Gedanken an mehr als fünf Minuten in die Zukunft überfordert sind, die manchmal Suppe mit der Gabel zu essen versuchen und allgemein rein gar nichts geregelt bekommen. Denjenigen, die auf eine Fehleinschätzung der Witterung hereinfallen, kann mit sich permanent wiederholender Aufklärung geholfen werden. Bei denen, die auf intellektueller Ebene alltagsüberfordert sind, hilft rein gar nichts, da machste nix dran!

Uns soll es hier aber um das Vergessen im Auto gehen. In Deutschland verfügen wir mangels spezifischer Datenerfassung über keine belastbaren Zahlen zu im Auto am Hitzetod verstorbenen Kindern, zu Hunden natürlich schon gleich dreimal nicht. Wir wissen also nicht, in wie viel Prozent der Fälle ein Kind oder ein Hund einfach vergessen wurde. Zahlen aus den USA geben aber immerhin den Hinweis, dass es sich um mehr als 50 Prozent handeln könnte, und in diesen Fällen sind dann halt Äußerungen wie „Solche Leute sollten keine Kinder (Hunde) haben“ oder „Könnte mir nie passieren!“ völlig fehl am Platze.

Prof. David Diamond von der University of South Florida hat sich intensiv mit dem Forgotten Baby Syndrome auseinandergesetzt und fasst seine Erkenntnisse in einem ganz schlichten Satz zusammen:

„Wenn sie ihr Handy vergessen können, können sie auch ihr Kind (ihren Hund) vergessen!“.

Selbstgerecht zu behaupten, dass einem das niemals passieren könnte, ist einfach ein vermessener Denkfehler. Ohne jetzt allzu sehr in hirnphysiologische Zusammenhänge einzutauchen (wer es genauer wissen will, findet schon ein gutes Angebot an Texten zu dem Thema) kann man feststellen, dass unser Hirn in dieser Hinsicht einfach einen zwar stammesgeschichtlich sinnvollen, aber im besprochenen Zusammenhang potenziell fatalen Konstruktionsfehler aufweist, der eben dazu führen kann, dass man sich in einer Art Autopilotmodus in seinen Alltag stürzt in der festen Überzeugung, dass alles okay wäre, während draußen auf dem Parkplatz das Kind oder der Hund sterben. Es gibt einen ganz hervorragenden und mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Washington-Post-Artikel des Journalisten Gene Weingarten aus dem Jahr 2009 („Fatal Distraction: Forgetting a Child in the Backseat of a Car Is a Horrifying Mistake. Is It a Crime?“), der sich ausführlich mit dem Forgotten-Baby-Syndrom auseinandersetzt. Ich kann den Text nur empfehlen, obwohl er natürlich auf Englisch und hinter einer Bezahlsperre ist. Aber Vorsicht! Er ist in Teilen wirklich herzzerreißend!

Ohne also im Rahmen dieses kurzen Blogartikels weiter in die Tiefe zu gehen, können wir festhalten, dass uns das (sowohl mit Kindern als auch mit Hunden) allen passieren kann. Mir bzw. uns ist es sogar schon passiert, allerdings andersrum: Vor vielen Jahren, unsere Tochter war noch kein Jahr alt, wollten wir von unserem damaligen Wohnort in Augsburg für ein paar Tage ins Allgäu zu meinen Eltern fahren. Das Auto wurde beladen, die Tochter in den Kindersitz geschnallt, und los ging es. Nach guten drei Kilometern aber fiel uns endlich auf, dass unser Dackel Watzmann nicht im Auto war, obwohl wir Stein und Bein geschworen hätten, dass wir ihn eingeladen hatten. Watzmann aber saß derweil - von uns vergessen, darob sehr unglücklich und von einer kleinen Menschentraube umgeben - auf dem Bürgersteig einer sehr lebhaften städtischen Hauptstraße (mit Tramlinie). Gottseidank war er darauf trainiert, bei Kontaktverlust mit uns einfach da zu bleiben, wo er war, und das hat er in diesem Fall perfekt so gemacht, so dass nichts passiert ist. Der Vorfall verfolgt uns bis heute. Immer wieder, wenn wir irgendwo losfahren, fragt einer von uns: Ist der Hund im Auto?

Nun, wenn wir akzeptieren, dass uns allen sowas passieren kann (und alles andere wäre halt hochgradig irrational), müssen wir uns fragen, was wir dagegen tun können. Ich persönlich bin da ein Stück weit im Vorteil, weil unser Auto eine Alarmanlage mit Innenraumüberwachung hat. Würden wir Pacman vergessen, würde er diese zwangsläufig über kurz oder lang auslösen. Ansonsten können wir ja davon ausgehen, dass die allermeisten Hunde entweder angeschnallt auf dem Rücksitz oder in einer Hundebox transportiert werden. Gerade die Boxen sind wohl das größte Risiko für ein Vergessen, weil der darin befindliche Hund meist nicht im direkten Blickfeld ist. Experten raten dazu, ganz bewusst eine Art von Stolperstein für das im Autopilotmodus befindliche Gehirn einzubauen, zum Beispiel dergestalt, dass man Leine und Halsband auf den Beifahrersitz legt oder eine mitgeführte Tasche ganz gezielt (und immer!) neben die Hundebox platziert. Ich denke, dass man sich da individuell sicher noch andere Methoden einfallen lassen kann. Wichtig ist eben, dass dieser autonome Teil des Hirns, der in bestimmten Situationen die Oberhand hat, einfach kurz unterbrochen wird, damit die Erinnerung an Kind oder Hund wieder einsetzt.

Und ansonsten sollten wir alle mit empörten Reaktionen auf im Auto vergessene Hunde und Kinder in Anbetracht der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu solchen schrecklichen Vorfällen ein bisschen zurückhaltend sein. Es gibt sicher Fälle, wo die Empörung gerechtfertigt ist, aber – wie erwähnt – mehr als die Hälfte mag auf hirnphysiologische Fehlfunktionen zurückzuführen sein, gegen die niemand von uns immun ist.

Noch ein Hinweis, der über den Tellerrand der Tiermedizin hinausschaut: In Italien sind Kindersitze vorgeschrieben, die Alarm schlagen, wenn man das Auto verlässt, während das Kind noch im Sitz ist. Solche Kindersitze muss es also geben, und da könnte man sich ja mal Gedanken drüber machen, wenn eine Neuanschaffung ansteht.

Bleiben Sie mir gewogen, bis bald, Ihr

Ralph Rückert

Übrigens und falls das nicht klar sein sollte: Dieser Text wurde von einem Menschen, also von mir geschrieben, nicht von irgendeiner Bullsh*t-KI! Nur die Illustrationen mancher Artikel sind KI-generiert.

© Ralph Rückert
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09/07/2026

Das Bundeskabinett verabschiedet heute den Entwurf des Bundeshaushalts 2027: Anders als im Koalitionsvertrag angekündigt, sind wieder keine Investitionshilfen für Tierheime vorgesehen. Das zeigt: Es war absolut richtig die Bundesregierung zu verklagen❗

👎 Einmal mehr bricht der Bund sein Versprechen und lässt die Tierheime im Stich - obwohl sie es sind, die das Staatsziel Tierschutz im Grundgesetz in ganz Deutschland mit Leben füllen.

💔 Vielerorts stehen Tierheime und Tierheim-ähnliche Einrichtungen vor dem Kollaps. Die Kosten für Futter, Energie, Personal und Tierarztbehandlungen steigen stetig. Gleichzeitig steigt die Zahl der Tiere in den Tierheimen - unter anderem wegen einer fehlenden bundesweiten Kastrationspflicht für Freigängerkatzen.

Jetzt müssen die Gerichte ein deutliches Zeichen setzen!

🙏 Bitte unterstütze uns und zeig deine Zustimmung zu unserer Klage unter 👉 tierschutzbund.de/klage-unterstuetzeraktion

Adresse

Witten
58455

Telefon

+492302205626

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