Johanna Beyond

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Johanna Beyond Gesundheit, proaktive Ernährung & sportliche Leistung

Ernährungswissenschaftlerin, Diätologin und Mentalcoach

Teil von Beyond - Human Performance

Mache einen gesunden Lebensstil zu deiner Gewohnheit und werde mit uns proaktiv!

Gestern Abend. Meran. Meine erste Buchvorstellung. 🥹Und irgendwie fällt es mir gerade gar nicht so leicht, die richtigen...
23/10/2026

Gestern Abend. Meran. Meine erste Buchvorstellung. 🥹

Und irgendwie fällt es mir gerade gar nicht so leicht, die richtigen Worte dafür zu finden.

Da sitzt man monatelang an einem Buch. Schreibt, überarbeitet, verwirft, zweifelt, freut sich, beginnt wieder von vorne. Verbringt unzählige Stunden alleine mit seinen Gedanken, Ideen und Worten.

Und irgendwann hält man dieses Buch tatsächlich in den Händen.

Und aus all den Gedanken und Worten, die so lange nur zwischen mir und meinem Laptop existiert haben, ist gestern dann endlich ein gemeinsames Erleben geworden.

Menschen, die sich Zeit genommen haben. Die zugehört, mitgedacht, gelacht und sich auf die Themen eingelassen haben, die mir so sehr am Herzen liegen.

Und das hat mich unglaublich berührt.

Wir haben uns bewusst gegen eine klassische Lesung entschieden und stattdessen einen LIVE-PODCAST daraus gemacht. Mit Fabian Untersteiner | Performance Coach an meiner Seite, der mich durch den Abend geführt und mir Fragen gestellt hat, die mich teilweise selbst noch einmal zum Nachdenken gebracht haben.

Und wisst ihr, was ich besonders schön fand?

Dass es an diesem Abend nicht nur um ein Buch ging. Sondern um das, was dahintersteht.

Um Veränderung. Um echte Selbstfürsorge. Um die Frage, warum es uns manchmal so schwerfällt, neue Wege zu gehen, obwohl wir uns Veränderung so sehr wünschen.

Und darum, dass Veränderung nicht immer mehr Disziplin, Druck oder Selbstoptimierung braucht. Sondern manchmal vor allem eines: Innere Sicherheit.

Genau dafür habe ich „Kompass Selbstfürsorge“ geschrieben.

Als Begleiter für Menschen, die sich auf den Weg machen möchten. In ihrem Tempo. Mit all ihren Fragen, Unsicherheiten und Möglichkeiten.

Ein riesengroßes DANKE an alle, die gestern dabei waren. An das Team von Athesia Tappeiner Verlag Athesia für diesen wunderschönen Rahmen.

Und vor allem an Fabian, mit dem ich nicht nur diesen Abend, sondern mein Leben teilen darf.

Ich bin gerade einfach sehr, sehr dankbar. 🥹❤️

Wie gut kannst du damit umgehen, wenn Dinge NICHT so laufen, wie du sie dir vorgestellt hast?Wenn Fortschritte ausbleibe...
20/10/2026

Wie gut kannst du damit umgehen, wenn Dinge NICHT so laufen, wie du sie dir vorgestellt hast?

Wenn Fortschritte ausbleiben. Wenn du Rückschläge erlebst. Wenn du viel investierst und die Ergebnisse trotzdem auf sich warten lassen.

Eine Fähigkeit, über die wir im Zusammenhang mit Erfolg viel zu wenig sprechen, ist unsere Frustrationstoleranz.

Und die brauchen wir in so vielen Lebensbereichen:

Du trainierst regelmäßig, aber deine Leistung stagniert. Kannst du deinem Körper Zeit geben, statt noch mehr Druck zu machen?

Du möchtest abnehmen, veränderst deine Gewohnheiten, aber gefühlt tut sich nichts. Kannst du dran bleiben, statt zur nächsten radikalen Diät zu greifen?

Du gibst beruflich alles, eine Idee geht trotzdem nicht auf. Kannst du die Enttäuschung zulassen, ohne gleich an deinen Fähigkeiten zu zweifeln und alles hinzuschmeißen?

Erfolg bedeutet nicht, dass immer alles funktioniert.

Sondern auch, mit dem umgehen zu lernen, was NICHT funktioniert.

Wenn etwas nicht gelingt, kann das Ärger, Ohnmacht, Scham oder Unsicherheit auslösen. Und je nachdem, was wir gelernt und erlebt haben, gehen wir damit unterschiedlich um.

Die einen werden noch strenger mit sich. Mehr leisten. Mehr kontrollieren. Bloß nicht nachlassen.

Die anderen ziehen sich zurück, verlieren den Mut oder werfen alles hin.

Und wisst ihr was? Beides kann ein Versuch sein, mit unangenehmen Gefühlen umzugehen.

Frustrationstoleranz heißt deshalb NICHT, alles stillschweigend auszuhalten oder sich noch mehr zusammenzureißen.

Sondern zu lernen: Ich kann enttäuscht sein UND gut für mich sorgen. Ich kann wütend sein UND bewusst entscheiden, wie ich handle. Ich kann einen Rückschlag erleben, ohne daraus ein Urteil über meinen Wert zu machen.

Das ist emotionale Kompetenz. Und die lässt sich entwickeln. Nicht durch ständiges Überfordern, sondern durch Erfahrungen, in denen wir merken: Dieses Gefühl ist unangenehm UND ich kann damit umgehen.

Denn Erfolg bedeutet nicht, dass es immer vorwärtsgeht.

Manchmal zeigt sich Entwicklung gerade darin, wie wir mit den Momenten umgehen, in denen es nicht so läuft wie wir es uns wünschen. ❤️

Johanna

Hi Leute🤗🍂Wisst ihr was? Ich war heute nach einer gefühlten Ewigkeit mal wieder auf meiner geliebten Strecke Burgstall–V...
18/10/2026

Hi Leute🤗🍂

Wisst ihr was? Ich war heute nach einer gefühlten Ewigkeit mal wieder auf meiner geliebten Strecke Burgstall–Vöran unterwegs.

Wenn du mir schon länger folgst, weißt du vielleicht, dass das vor meiner Schwangerschaft eine meiner liebsten Uphill-Trainingsstrecken war.

Ich habe sie GELIEBT! Kurz, knackig, steil. Für mich immer wieder eine Möglichkeit, mich herauszufordern und besser zu werden🔥🔥

Normalerweise habe ich zwischen 55 und 65 Minuten gebraucht.

Und heute?
Fast doppelt so lange😅

Und wisst ihr was? Das ist mir sauber WURST😂

Ich bin ganz gemütlich raufspaziert. Habe Pausen gemacht, die Aussicht genossen, bewusst geatmet und immer wieder die Verbindung zu unserer Kleinen💕 gespürt.

Während es mir früher auf dieser Strecke um Leistung ging, geht es mir heute um Wohlbefinden. Einfach in Bewegung sein. Draußen sein. Mir und ihr etwas Gutes tun.

Und ich genieße das gerade richtig🥰🤰🏻

Gleichzeitig freue ich mich jetzt schon auf den Tag, an dem ich hier wieder Vollgas geben kann❤️‍🔥😍

Denn beides darf sein.

Ich muss mein früheres Ich nicht schlechtreden, um mein heutiges wertzuschätzen. Und ich muss nicht an meiner früheren Leistungsfähigkeit festhalten, um mich heute gut mit mir zu fühlen.

Was ich dir damit sagen möchte?

Egal, wo du gerade stehst: Erlaube dir, dich vom ständigen Vergleichen zu lösen.

Vom Vergleich mit anderen. Aber auch vom Vergleich mit einer früheren Version deiner selbst.

Unsere Lebensumstände verändern sich. Unsere Bedürfnisse, Prioritäten und Möglichkeiten ebenso.

Und nur weil du heute etwas anders machst als früher, bedeutet das nicht, dass du weniger ehrgeizig, weniger diszipliniert oder weniger wert bist.

Vielleicht ist gerade einfach etwas anderes wichtig.

Du darfst dich verändern. Deine Ziele dürfen sich verändern. Und dein Tempo auch.

Denn manchmal geht es nicht darum, wie schnell du vorankommst, sondern wie gut du dabei mit dir selbst in Verbindung bleibst✨

Johanna

Leute, ich kann es kaum glauben: Bald darf ich mein zweites Buch zum ersten Mal live vorstellen! 🥹Und ich freue mich SO ...
14/10/2026

Leute, ich kann es kaum glauben: Bald darf ich mein zweites Buch zum ersten Mal live vorstellen! 🥹

Und ich freue mich SO sehr darauf!

Als ich begonnen habe, dieses Buch zu schreiben, hatte ich einen ganz bestimmten Wunsch:

Ich wollte einen Wegbegleiter schaffen. Für Menschen, die sich selbst besser verstehen möchten. Für Menschen, die gerade mitten in einem Veränderungsprozess stecken. Und für all jene, die spüren, dass sich etwas verändern darf, aber vielleicht noch nicht wissen, wo sie anfangen sollen.

Und jetzt darf ich genau diese Gedanken mit euch teilen. Nicht nur zwischen zwei Buchdeckeln, sondern persönlich, von Mensch zu Mensch🫶

Dafür haben wir uns zwei besondere Formate überlegt:

🎙️ 22. Oktober | Athesia Buchhandlung Meran | 19:30 Uhr

Eine Buchvorstellung als LIVE-PODCAST mit Fabian Untersteiner | Performance Coach . Wir nehmen euch mit hinter die Kulissen meines Buches, sprechen über die Themen, die mich in meiner Arbeit mit Menschen täglich begleiten, und teilen auch ganz persönliche Gedanken.

🎤 29. Oktober | Athesia Filiale Schlanders | 19:30 Uhr

Ein persönliches Live-Interview mit Lisa Stragenegg ʟɪsᴀ , die mich durch den Abend begleiten wird.

Ich wünsche mir, dass ihr von diesen Abenden nicht nur einen Einblick in mein Buch mitnehmt, sondern vielleicht auch den einen oder anderen Gedanken, der euch auf eurem eigenen Weg begleitet.

Und vor allem freue ich mich darauf, euch persönlich zu begegnen! 🫶

Wer von euch ist dabei? Und sehen wir uns in Meran oder Schlanders? 😍

Und schickt mir gerne vorab eure Fragen per PN, dann leite ich sie an Lisa und Fabian weiter.

Ich freu mich!💛

Warum ich als Ernährungswissenschaftlerin auch mit Emotionen arbeite?Weil wir nicht nur sind, was wir essen. Sondern auc...
14/10/2026

Warum ich als Ernährungswissenschaftlerin auch mit Emotionen arbeite?

Weil wir nicht nur sind, was wir essen.
Sondern auch, was wir erleben.

In meiner Arbeit begleite ich Menschen mit ganz unterschiedlichen gesundheitlichen Herausforderungen:

Hashimoto. Endometriose. PCOS. Insulinresistenz. Reizdarm. Migräne. Chronische Erschöpfung. Autoimmunerkrankungen…

Natürlich spielen Ernährung, Bewegung, Schlaf und medizinische Behandlung eine wichtige Rolle.

Aber was ist mit unserem Nervensystem? Unseren Emotionen? Unserer Lebensgeschichte?

Was wir aus der Psychoneuroimmunologie wissen, finde ich unglaublich spannend:

Unser Nervensystem, Immunsystem, Hormonsystem und Stoffwechsel stehen in ständigem Austausch miteinander.

Und chronischer Stress, anhaltende emotionale Belastungen und der dauerhafte Versuch, eigene Gefühle zu unterdrücken, können dieses Zusammenspiel auf unterschiedlichen Ebenen beeinflussen:

→ Immunsystem: Stress kann die Immunregulation verändern und entzündliche Prozesse begünstigen.

→ Stoffwechsel: Stresshormone beeinflussen Blutzucker, Insulinsensitivität und Energiehaushalt.

→ Mitochondrien: Anhaltende Stressbelastung kann unsere zelluläre Energieversorgung beeinflussen.

→ Darm: Über die Darm-Hirn-Achse beeinflusst Stress unsere Verdauung und Schmerzwahrnehmung.

→ Schmerzsystem: Ein sensibilisiertes Nervensystem kann Schmerzen verstärken.

Und jetzt kommt ein Punkt, der mir besonders wichtig ist:

Denn Stress ist so viel mehr als ein voller Terminkalender.

Stress kann auch bedeuten, ständig funktionieren zu müssen. Die eigenen Bedürfnisse immer wieder zurückzustellen. Gefühle zu unterdrücken, um Konflikte zu vermeiden. Sich anzupassen, um dazuzugehören. Oder über Jahre das Gefühl zu haben, nicht wirklich authentisch sein zu dürfen.

Und manchmal liegen die Wurzeln dieser Muster weit zurück.

Und genau deshalb verbinde ich Ernährungswissenschaft mit Emotionscoaching und somatischer Arbeit.

Weil ich nicht nur verstehen möchte, was ein Mensch isst. Sondern auch, wie er lebt. Was ihn belastet. Welche Erfahrungen ihn geprägt haben. Und was er braucht, um wieder mehr Regulation zu erfahren.

Johanna🌈

Warum wir mehr Traumasensibilität im Ernährungscoaching brauchen.Ich habe Ernährungswissenschaften studiert. Ich habe ge...
12/10/2026

Warum wir mehr Traumasensibilität im Ernährungscoaching brauchen.

Ich habe Ernährungswissenschaften studiert. Ich habe gelernt, wie Stoffwechsel, Hormone und Nährstoffe unsere Gesundheit beeinflussen. Und ich liebe dieses Wissen bis heute.

Aber wisst ihr, was ich durch meine Arbeit mit Menschen verstanden habe?

Zu wissen, WAS gesund für uns wäre, bedeutet noch lange nicht, dass wir es auch umsetzen können.

Und das hat nicht automatisch mit fehlender Disziplin zu tun.

Da ist jemand, der sich wohler in seinem Körper fühlen möchte, aber immer wieder in alte Muster zurückfällt.

Jemand, der die eigene Ernährung streng kontrolliert und trotzdem nie wirklich zufrieden ist.

Oder jemand, der sich nach jedem vermeintlichen Rückschritt selbst verurteilt.

Natürlich können Ernährungswissen und konkrete Strategien helfen.

Aber was, wenn wir damit manchmal zu kurz greifen?

Was, wenn Essen auch hilft, unangenehme Gefühle zu regulieren?

Was, wenn Kontrolle Sicherheit vermittelt?

Was, wenn hinter dem ständigen Optimieren die Angst steckt, nicht gut genug zu sein?

Dann lohnt es sich, nicht nur das Verhalten, sondern den Menschen dahinter zu verstehen.

Genau hier beginnt für mich traumasensibles Ernährungscoaching.

Nicht jedes herausfordernde Essverhalten ist eine Traumafolge. Aber jedes Verhalten hat einen Kontext: unsere Erfahrungen, Beziehungen, Bedürfnisse und Lebensumstände.

Traumasensibilität bedeutet für mich nicht, überall ein Trauma zu sehen. Sondern Menschen mit der Offenheit zu begegnen, dass wir nie ihre ganze Geschichte kennen.

Nicht nur zu fragen: „Was isst du?“

Sondern auch: „Welche Bedeutung hat Essen für dich?“

Nicht: „Warum schaffst du es nicht?“

Sondern: „Was macht es dir gerade schwer?“

Und vor allem: Wie begleiten wir Veränderung, ohne zusätzlichen Druck oder Scham zu erzeugen?

Denn manchmal braucht es keinen strengeren Plan. Sondern mehr Verständnis, Sicherheit und Selbstmitgefühl.

Für mich ist genau das ganzheitliches Ernährungscoaching.

Nicht weniger Wissenschaft. Sondern ein tieferes Verständnis für den Menschen, auf den wir sie anwenden. 🤍

Johanna

10/10/2026

AirBike mit Babybauch? YES!😍

Wer mich kennt, weiß, dass ich vor meiner Schwangerschaft viel und unglaublich gerne gelaufen bin.

Was vielleicht nicht jeder weiß: Ich bin bereits seit der 7. Schwangerschaftswoche keinen einzigen Kilometer mehr gelaufen.

Nicht, weil Laufen in der Schwangerschaft grundsätzlich schlecht oder gar verboten wäre. Sondern weil es sich für mich einfach nicht mehr gut angefühlt hat.

Was aber nicht bedeutet, dass ich auf intensiveres Training verzichten möchte.

Ganz im Gegenteil! Seit meine Energie zurück ist, genieße ich es unglaublich, mich beim Training auch mal wieder richtig zu fordern.

Und genau deshalb liebe ich aktuell das AirBike!

Denn ja, auch in der Schwangerschaft darf Training auch mal anstrengend sein!

Vorausgesetzt natürlich, meine Schwangerschaft verläuft unkompliziert und die Belastung passt zu meinem individuellen Energie- und Trainingszustand.

Was sich für mich verändert hat, ist deshalb weniger das OB, sondern vielmehr das WIE.

Ich trainiere aktuell nicht, um irgendwelche Bestleistungen zu erzielen.

Stattdessen achte ich bewusster darauf, wie sich die Belastung anfühlt.

Kann ich meine Atmung noch gut kontrollieren? Fühlt sich mein Beckenboden gut an? Entsteht unangenehmer Druck? Habe ich genügend Platz für meinen wachsenden Bauch? Und wie geht es mir eigentlich nach dem Training?

Denn eines dürfen wir nicht vergessen:
Schwangerschaft ist zwar keine Krankheit. Aber sie ist auch nicht einfach Training wie bisher, nur mit Babybauch.

Unser Körper leistet in diesen Monaten bereits unglaublich viel. Das Blutvolumen steigt, das Herz-Kreislauf-System passt sich an und unser Körper schafft gerade die Voraussetzungen dafür, dass ein kleiner Mensch wachsen kann.

Und das finde ich ziemlich beeindruckend. 🥹

Für mich bedeutet Training in der Schwangerschaft deshalb weder, mich aus Angst vor Belastung ständig zurückzuhalten, noch, um jeden Preis an meiner bisherigen Leistungsfähigkeit festzuhalten.

Sondern einen Weg dazwischen zu finden.

Einen Weg, auf dem ich mich weiterhin stark, fit und lebendig fühlen darf. Und gleichzeitig respektiere, dass mein Körper gerade andere Prioritäten

Indirizzo

Johann-Kravoglstraße 8
Parcines

Orario di apertura

Lunedì 08:00 - 19:00
Martedì 08:00 - 19:00
Mercoledì 08:00 - 19:00
Giovedì 08:00 - 19:00
Venerdì 08:00 - 19:00

Telefono

+393336578572

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